독일 그립스 극장의 청소년극 <머리 터질거야>(1975)에 나타난 청소년 문제
Die Jugendprobleme im Jugendtheater Das hältste ja im Kopf nicht aus (1975) des GRIPS Theaters
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초록
Das erfolgreiche Theater Das hältste ja im Kopf nicht aus von Volker Ludwig und Detlef Michel beschreibt als erstes Jugendtheater des GRIPS Theaters die Realität der Hauptschüler in der neunten Klasse, die kurz vor dem Ende ihrer Schullaufbahn stehen und keine Aussicht auf eine Lehrstelle haben. In der vorliegenden Arbeit wird das Stück daraufhin analysiert, welche Probleme die Jugendlichen dieses Stücks in der Familie und Schule in Bezug auf ihre berufliche Zukunft haben und wie sie sich mit diesen Problemen auseinandersetzen. Damit zielt diese Arbeit darauf ab, Jugendprobleme in Deutschland in den 1970er Jahren zu veranschaulichen, über ähnliche koreanische Jugendprobleme zu reflektieren und das Werk des GRIPS Theaters in Korea vorzustellen. Die Hauptschüler bekommen von der Familie keine Unterstützung, werden im Berufspraktikum nur als unbezahlte Arbeitskräfte ausgenutzt und in der Schule ungerecht bestraft. Eine Lehrerin, die die Schüler versteht und Partei für die Schüler ergreift, wird mit der Entlassung bedroht. Die Schüler leisten solidarisch Widerstand gegen diesen ungerechten Zustand. Sie beschließen, ein Flugblatt zu schreiben, um den Skandal öffentlich zu machen. Die Schüler machen im Verlauf der konfliktgeladenen Handlung einen Lernprozess durch. Sie lernen, dass sie ihre gemeinsamen Interessen allenfalls durch Zusammenarbeit durchsetzen können. Dieses realistische Jugendtheater zeigt politisch-ökonomische Ursachen von Alltagsproblemen und -konflikten. Dieses Stück macht die Zusammenhänge der Probleme begreiflich, fördert das Selbstbewusstsein der jungen Zuschauer, macht ihnen Mut und hilft ihnen, die eigenen Interessen gemeinsam zu artikulieren und gegenüber der Umwelt zu vertreten. Die Aufführung setzt Kommunikation in Gang und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl des Publikums.
Abstract
Das erfolgreiche Theater Das hältste ja im Kopf nicht aus von Volker Ludwig und Detlef Michel beschreibt als erstes Jugendtheater des GRIPS Theaters die Realität der Hauptschüler in der neunten Klasse, die kurz vor dem Ende ihrer Schullaufbahn stehen und keine Aussicht auf eine Lehrstelle haben. In der vorliegenden Arbeit wird das Stück daraufhin analysiert, welche Probleme die Jugendlichen dieses Stücks in der Familie und Schule in Bezug auf ihre berufliche Zukunft haben und wie sie sich mit diesen Problemen auseinandersetzen. Damit zielt diese Arbeit darauf ab, Jugendprobleme in Deutschland in den 1970er Jahren zu veranschaulichen, über ähnliche koreanische Jugendprobleme zu reflektieren und das Werk des GRIPS Theaters in Korea vorzustellen. Die Hauptschüler bekommen von der Familie keine Unterstützung, werden im Berufspraktikum nur als unbezahlte Arbeitskräfte ausgenutzt und in der Schule ungerecht bestraft. Eine Lehrerin, die die Schüler versteht und Partei für die Schüler ergreift, wird mit der Entlassung bedroht. Die Schüler leisten solidarisch Widerstand gegen diesen ungerechten Zustand. Sie beschließen, ein Flugblatt zu schreiben, um den Skandal öffentlich zu machen. Die Schüler machen im Verlauf der konfliktgeladenen Handlung einen Lernprozess durch. Sie lernen, dass sie ihre gemeinsamen Interessen allenfalls durch Zusammenarbeit durchsetzen können. Dieses realistische Jugendtheater zeigt politisch-ökonomische Ursachen von Alltagsproblemen und -konflikten. Dieses Stück macht die Zusammenhänge der Probleme begreiflich, fördert das Selbstbewusstsein der jungen Zuschauer, macht ihnen Mut und hilft ihnen, die eigenen Interessen gemeinsam zu artikulieren und gegenüber der Umwelt zu vertreten. Die Aufführung setzt Kommunikation in Gang und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl des Publikums.
참고문헌 (16)
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