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다문화 독일사회에서 소외와 소통의 관계 - 도리스 되리의 영화 <파니 핑크>를 중심으로 -

Intercultural scenes in the metropolis - <Keiner liebt mich> by Doris Dörrie

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주제분류독일어와문학

초록

Der Film Keiner liebt mich behandelt als Thema die Suche nach der Liebe. Die Protagonistin Fanny Fink ist als eine unglückliche, einsame Frau mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Sie hat eine enorme Obsession mit dem Tod und nimmt Unterricht, in dem sie über den Tod meditiert und ihren eigenen Sarg baut. Eines Tages lernt sie in ihrer Wohnungsanlage im Aufzug Orfeo kennen. Er ist Hellseher und Gyromant. Die beiden werden gute Freunde und er gibt ihr Ratschläge, wie sie einen tollen Mann finden könnte. Fanny und Orfeo kommen sich dabei näher und erkennen, dass sie einander lieben. Diese Liebe findet auf keiner sexuellen Ebene statt, es handelt sich um eine platonische Freundschaft. Mit der Hilfe von Orfeo kann Fanny schließlich ihre Furcht vor dem Tod überwinden und fürchtet ihren dreißigsten Geburtstag als einsame Frau nicht mehr. Die Regisseurin und Schriftstellerin Doris Dörrie sagt, sie habe den Film deshalb gedreht, weil ihr immer häufiger Fannys und Orfeos über den Weg gelaufen sind. In ihren Augen suchen die Menschen dringend nach Wegen, um aus ihren Wabenzellen herauszukommen. Fanny und Orfeo, die Bewohner des desolaten Hochhauses, wohnen anonym und einsam in einem multikuturellen Viertel der Stadt Köln. Sie sehnen sich danach, von jemandem erkannt und wahrgenommen zu werden. In dieser Arbeit werden das einsame Singleleben in einer Großstadt und Fannys neuer Blick auf ihre Situation untersucht, der in eine hoffnungsvolle und offenere Zukunft blickt. Außerdem werden Probleme unserer multikulturellen Gesellschaft und Perspektiven auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen diskutiert.

Abstract

Der Film Keiner liebt mich behandelt als Thema die Suche nach der Liebe. Die Protagonistin Fanny Fink ist als eine unglückliche, einsame Frau mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Sie hat eine enorme Obsession mit dem Tod und nimmt Unterricht, in dem sie über den Tod meditiert und ihren eigenen Sarg baut. Eines Tages lernt sie in ihrer Wohnungsanlage im Aufzug Orfeo kennen. Er ist Hellseher und Gyromant. Die beiden werden gute Freunde und er gibt ihr Ratschläge, wie sie einen tollen Mann finden könnte. Fanny und Orfeo kommen sich dabei näher und erkennen, dass sie einander lieben. Diese Liebe findet auf keiner sexuellen Ebene statt, es handelt sich um eine platonische Freundschaft. Mit der Hilfe von Orfeo kann Fanny schließlich ihre Furcht vor dem Tod überwinden und fürchtet ihren dreißigsten Geburtstag als einsame Frau nicht mehr. Die Regisseurin und Schriftstellerin Doris Dörrie sagt, sie habe den Film deshalb gedreht, weil ihr immer häufiger Fannys und Orfeos über den Weg gelaufen sind. In ihren Augen suchen die Menschen dringend nach Wegen, um aus ihren Wabenzellen herauszukommen. Fanny und Orfeo, die Bewohner des desolaten Hochhauses, wohnen anonym und einsam in einem multikuturellen Viertel der Stadt Köln. Sie sehnen sich danach, von jemandem erkannt und wahrgenommen zu werden. In dieser Arbeit werden das einsame Singleleben in einer Großstadt und Fannys neuer Blick auf ihre Situation untersucht, der in eine hoffnungsvolle und offenere Zukunft blickt. Außerdem werden Probleme unserer multikulturellen Gesellschaft und Perspektiven auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen diskutiert.

참고문헌 (19)

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  19. O’Sickey, Ingeborg, "Triangulated Visions : Women in Recent German Cinema" (1998), SUNY Albany Press

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