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다문화관점에서 본 독일영화 - <불안은 영혼을 잠식한다>와 <미치고 싶을 때>를 중심으로

Deutsche Filme mit multikulturellen Aspekten - Angst essen Seele auf und Gegen die Wand

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주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit werden mit Angst essen Seele auf (1974) von Rainer Fassbinder und Gegen die Wand(2004) von Faith Akin zwei deutsche Filme mit prononciert multikulturellen Aspekten behandelt. Angst essen Seele auf betrachtet die Konflikte zwischen Alt und Jung, zwischen Inländern und Ausländern, der Film klagt an und versteht sich als moralische Anstalt. Der Zuschauer soll die Beziehung der Personen selbst mit seiner eigenen Realität auffüllen, um so selbst eine konkrete Veränderung herbeizuführen. Der Film hat im Wesentlichen einen sachlich-distanzierten Erzählstil, der sich formal an das Brechtsche epische Verfremdungstheater anlehnt. Gegen die Wand schildert die Liebesgeschichte einer in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Türkin mit einem ältern, alkoholkranken und drogensüchtigen Landsmann. Das hochemotionale Drama zweier Deutschtürken auf der Suche nach Identität wurde nach dem Vorbild klassischer Theater-Tragödien in Musik-Akte untergeteilt. Der Film wird von einem Soundtrack begleitet, der den Kontrast unterstreicht: Depeche Mode gegen türkisches Volkslied. Die beiden Filme, die mit dem Zeitunterschied einer Generation gedreht wurden, haben eine Gemeinsamkeit: Ausländer verbleiben nach wie vor im Zustand ewiger Wanderschaft. In Angst essen Seele auf wird das Paar anscheinend von der deutschen Gesellschaft akzeptiert, wenn auch aus ihren eigennützigen Gründen, aber das Ende wird offengelassen, denn Ali hat ein Magengeschwür wie viele Gastarbeiter und liegt im Krankenbett. In Gegen die Wand kehren Siebel und Cahit in die Türkei zurück. Ob die Rückkehr in die Türkei eine akzeptable Lösung für die beiden ist, muss jeder Zuschauer für sich entscheiden. Für den koreanischen Zuschauer ist Gegen die Wand wahrscheinlich zu weit weg, da sich Korea noch in der ersten Stufe einer multikulturalischen Gesellschaft befindet, aber man sollte die Frage der Identität von Ausländern auch im koreanischen Kontext nicht ignorieren.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit werden mit Angst essen Seele auf (1974) von Rainer Fassbinder und Gegen die Wand(2004) von Faith Akin zwei deutsche Filme mit prononciert multikulturellen Aspekten behandelt. Angst essen Seele auf betrachtet die Konflikte zwischen Alt und Jung, zwischen Inländern und Ausländern, der Film klagt an und versteht sich als moralische Anstalt. Der Zuschauer soll die Beziehung der Personen selbst mit seiner eigenen Realität auffüllen, um so selbst eine konkrete Veränderung herbeizuführen. Der Film hat im Wesentlichen einen sachlich-distanzierten Erzählstil, der sich formal an das Brechtsche epische Verfremdungstheater anlehnt. Gegen die Wand schildert die Liebesgeschichte einer in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Türkin mit einem ältern, alkoholkranken und drogensüchtigen Landsmann. Das hochemotionale Drama zweier Deutschtürken auf der Suche nach Identität wurde nach dem Vorbild klassischer Theater-Tragödien in Musik-Akte untergeteilt. Der Film wird von einem Soundtrack begleitet, der den Kontrast unterstreicht: Depeche Mode gegen türkisches Volkslied. Die beiden Filme, die mit dem Zeitunterschied einer Generation gedreht wurden, haben eine Gemeinsamkeit: Ausländer verbleiben nach wie vor im Zustand ewiger Wanderschaft. In Angst essen Seele auf wird das Paar anscheinend von der deutschen Gesellschaft akzeptiert, wenn auch aus ihren eigennützigen Gründen, aber das Ende wird offengelassen, denn Ali hat ein Magengeschwür wie viele Gastarbeiter und liegt im Krankenbett. In Gegen die Wand kehren Siebel und Cahit in die Türkei zurück. Ob die Rückkehr in die Türkei eine akzeptable Lösung für die beiden ist, muss jeder Zuschauer für sich entscheiden. Für den koreanischen Zuschauer ist Gegen die Wand wahrscheinlich zu weit weg, da sich Korea noch in der ersten Stufe einer multikulturalischen Gesellschaft befindet, aber man sollte die Frage der Identität von Ausländern auch im koreanischen Kontext nicht ignorieren.

참고문헌 (18)

  1. "Angst essen Seele auf", ~ (1974)
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