Die Subjektivität - Ein Wesenszug der universalistischen Ästhetik Schillers -
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초록
주체에 관한 본격적인 담론이 생성된 것은 18세기가 시작될 즈음이었는데, 이때 주체는 스스로가 대상으로 파악하는 객체를 전제로 할 뿐만 아니라, 자기 자신에 대한 성찰적 관계도 전제로 한다. 이렇게 이해된 주체에 관한 담론의 생성과 거의 같은 시기에 철학적 미학에 관한 논의가 발현되었음에 본 논문은 주목한다. 실러의 미학이론은 주체 개념과 미학이론의 이러한 동시적 발현을 읽어낼 수 있는 매우 흥미로운 예이다. 본 논문은 실러의 미학적 보편주의에서 서로 밀접히 연관된 두 가지 양상을 분석하려는 시도이다. 첫 번째 양상은 실러 미학이론의 근본적 특성 중의 하나인 보편주의적 구조가 관념적인 방식으로 구성되었다는 것이다. 다른 하나는 심미적인 것에 보편적인 기능과 능력을 부여하는 실러의 방식은 심미적인 것이 지닌 주관주의적 특성에 의해서 가능해진 것이라는 사실이다. 이러한 두 가지 양상을 밝히기 위해 실러가 자신의 미학이론에 부여한 보편주의적 능력을 간단히 소개한 후, 그의 미학이론에서 중요한 역할을 담당하는 개념인 ‘심미적 가상’과 ‘성찰적인 것’이 지닌 성찰적이며 주관주의적인 특성을 밝힌다. 이러한 시도들은 주체 개념과 미학 개념의 생성이 서로 밀접히 연관되었듯이, 실러의 미학이론에서도 주체의 성찰적 능력이 결정적 의미를 지님을 밝히게 될 것이다.
Abstract
Im philosophischen Subjektdiskurs, der um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert entstand, wird ein Wesen bezeichnet, dessen Bezüge auf anderes, nämlich Objekte wie andere Subjekte, ständig von einem Selbstbezug begleitet sind. Mit anderen Worten: Das Subjekt im modernen Sinne ist jemand, der sich sein Verhalten als sein eigenes zuschreibt. Mit diesem modernen Subjektbegriff beginnen zugleich Vorbereitungen für die Etablierung der philosophisch disziplinierten Theorie der Ästhetik. Diese „Gleichzeitigkeit der Erfindung des philosophischen Subjektbegriffs mit der der philosophischen Ästhetik“ ist „mehr als nur ein äußerliches Zusammentreffen: Die Begriffe der Ästhetik und des Subjekts erläutern sich wechselseitig. So heißt die Künste und das Schöne ästhetisch zu betrachten, sie im Hinblick auf das hervorbringende oder aufnehmende Subjekt und sein Selbstverhältnis zu betrachten. Das gilt aber auch umgekehrt: Der Diskurs der Ästhetik, der im 17. Jh. vorbereitet wird und sich im 18. Jh. etabliert, wird zum zentralen Medium für das Interesse des Subjekts an sich selbst – für die Bestimmung und Entfaltung von Subjektivität.“ (Menke 2003, S. 735)Es ist also kein Zufall, dass solcher enge Zusammenhang zwischen beiden gleichzeitig entstandenen Begriffen in Schillers universalistischen Gedanken vom Ästhetischen abzulesen ist. Dies ist im folgenden im Hinblick auf zwei miteinander zusammenhängende Aspekte zu erörtern: (1) Der Universalismus seiner ästhetischen Theorie ist grundsätzlich (nicht reell, sondern) ideell konzipiert, und (2) es ist geradezu seine subjektivistische Denkweise, die dem Ästhetischen die universale Funktion und Fähigkeit gewährleistet.
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