W. G. 제발트의 『아우스터리츠』에서의 기억작업으로서의 사진과 텍스트
Fotos und Texte als die Erinnerungsarbeit in W. G. Sebalds Austerlitz
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초록
In vorliegender Arbeit werden Fotos und Texte in Sebalds Roman Austerlitz behandelt. Die Juxtaposition von Fotos und Texten, die Sebald seit "Schwindel. Gefühle" in seinem Texten verwendet, spielen eine wichtige Rolle in seinem letzten Werk Austerlitz, wo sie vorwiegend der Erinnerungsarbeit dienen. Mit Fotos und Texten beschreibt der Roman, wie Austerlitz seine Identität verloren hat und wie anstrengend er gelebt hat, um sein Unbewußte zu verdrängen. Gleichzeitig zeigt der Roman sein Bemühen bei der Suche nach den Spuren seiner Eltern, die von Nazis umgebracht wurden. Außerdem verläuft der Erinnerungsprozeß mit der Hilfe von Austerlitz’ ehemaligen Kindermädchen Vera. In dieser Studie wird die Bedeutung von Fotos und Texten, besonders hinsichtlich ihrer Juxtaposition und der daraus resultierenden Wechselwirkung erläutert. Erstens, es ist wichtig, dass Austerlitz selbst Fotograf ist und die meisten Abbildungen von ihm stammen, weil dadurch der Akt des Fotografierens sowie Fotos zum natürlichen Teil des iextes werden. Zweitens sind die Fotos Metapher für den Prozeß der Erinneurng von Austerlitz. Drittens verdeutlichen der Film 'Der Führer schenkt den Juden eine Stadt‘ und die Textpassagen über zwei Fotos der Mutter von Austerlitz, dass im Roman die Fotos als Medium der Erinnerung scheitern. Darüber hinaus übermittelt der Roman den Terror und das Unglück, welche der Holocaust verursacht hat.
Abstract
In vorliegender Arbeit werden Fotos und Texte in Sebalds Roman Austerlitz behandelt. Die Juxtaposition von Fotos und Texten, die Sebald seit "Schwindel. Gefühle" in seinem Texten verwendet, spielen eine wichtige Rolle in seinem letzten Werk Austerlitz, wo sie vorwiegend der Erinnerungsarbeit dienen. Mit Fotos und Texten beschreibt der Roman, wie Austerlitz seine Identität verloren hat und wie anstrengend er gelebt hat, um sein Unbewußte zu verdrängen. Gleichzeitig zeigt der Roman sein Bemühen bei der Suche nach den Spuren seiner Eltern, die von Nazis umgebracht wurden. Außerdem verläuft der Erinnerungsprozeß mit der Hilfe von Austerlitz’ ehemaligen Kindermädchen Vera. In dieser Studie wird die Bedeutung von Fotos und Texten, besonders hinsichtlich ihrer Juxtaposition und der daraus resultierenden Wechselwirkung erläutert. Erstens, es ist wichtig, dass Austerlitz selbst Fotograf ist und die meisten Abbildungen von ihm stammen, weil dadurch der Akt des Fotografierens sowie Fotos zum natürlichen Teil des iextes werden. Zweitens sind die Fotos Metapher für den Prozeß der Erinneurng von Austerlitz. Drittens verdeutlichen der Film 'Der Führer schenkt den Juden eine Stadt‘ und die Textpassagen über zwei Fotos der Mutter von Austerlitz, dass im Roman die Fotos als Medium der Erinnerung scheitern. Darüber hinaus übermittelt der Roman den Terror und das Unglück, welche der Holocaust verursacht hat.
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