유대인 간의 차별과 협력 - 망명 독일 유대인의 자서전에 나타난 체험을 중심으로 -
Discrimination of the Jews and their cooperation in Autobiographies of German Emigranten
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초록
In diesem Aufsatz wird untersucht, wie Heppner und Stern, beide exilierte Juden, in ihren Erinnerungen an das chinesische Exil Diskriminierung aber auch Unterstützung durch jüdische Organisationen (Hilfskomitees) beschrieben haben. Die Juden lebten im Laufe der Jahrhunderte verstreut an verschiedenen Orten und bewahrten dabei jedoch die Traditionen des Judaismus. Je nach Ort des Exils unterschieden sich ihre Erfahrung und sie wurden nicht nur von außen diskriminiert. Es gab auch Vorbehalte untereinander. Historisch betrachtet wurden die Juden häufig verfolgt und angegriffen, deshalb mussten sie einander helfen. Es wurde die Regel erlassen, dass “jeder Jude ein Wächter seiner Brüder ist und die Juden alle Brüder sind.” Diese Regel war eine wichtige Überlebensstrategie. Als Jerusalem zerstört wurde und die Diaspora sich wiederholte, mussten die Juden zusammenarbeiten um sich zu schützen. Wenn sie in schwierige Lagen gerieten, unterstützten sie sich gegenseitig. Mit Hilfe von Organsationen wollten sie zunächst sich selbst effektiv in Sicherheit bringen und außerdem ein Gefühl der Gemeinschaft bilden.
Abstract
In diesem Aufsatz wird untersucht, wie Heppner und Stern, beide exilierte Juden, in ihren Erinnerungen an das chinesische Exil Diskriminierung aber auch Unterstützung durch jüdische Organisationen (Hilfskomitees) beschrieben haben. Die Juden lebten im Laufe der Jahrhunderte verstreut an verschiedenen Orten und bewahrten dabei jedoch die Traditionen des Judaismus. Je nach Ort des Exils unterschieden sich ihre Erfahrung und sie wurden nicht nur von außen diskriminiert. Es gab auch Vorbehalte untereinander. Historisch betrachtet wurden die Juden häufig verfolgt und angegriffen, deshalb mussten sie einander helfen. Es wurde die Regel erlassen, dass “jeder Jude ein Wächter seiner Brüder ist und die Juden alle Brüder sind.” Diese Regel war eine wichtige Überlebensstrategie. Als Jerusalem zerstört wurde und die Diaspora sich wiederholte, mussten die Juden zusammenarbeiten um sich zu schützen. Wenn sie in schwierige Lagen gerieten, unterstützten sie sich gegenseitig. Mit Hilfe von Organsationen wollten sie zunächst sich selbst effektiv in Sicherheit bringen und außerdem ein Gefühl der Gemeinschaft bilden.
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