대화 과정으로서의 말하기와 이해 - 빌헬름 폰 훔볼트의 언어관을 중심으로
Sprechen und Verstehen als ein dialogischer Vorgang- In Bezug auf W. v. Humboldts Sprachdenken -
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초록
지금까지 우리는 훔볼트의 ‘대화’ 개념에서 나타나는 ‘말하기’와 ‘이해’의 불가분적 관계에 대해 고찰해 보았다. 훔볼트에 따르면, 사고의 필연적 조건에는 언어라는 본질적 요소가 선험적으로 추론될 수밖에 없다. 인간의 마음속에서 만약 어떤 것이 사유되어야 한다면, 그것은 마땅히 ‘말’ 행위를 통해 구체화로 이어져야 한다. 정신적 존재로서의 인간은 감각적 수단인 언어를 통해서만 사유할 수 있는데, 이 경우 언어는 주체를 감성에 맡기는 것이 아니라, 주체로 하여금 생소한 외부세계를 제어할 수 있도록 도와주는 매개체 역할을 수행한다. 훔볼트의 언어철학의 배경에는 인식론적인 측면에서 대화에 바탕을 둔 진리의 개념이 기초로 되어 있다. 진리에 대한 인식, 보다 정확히 말하면 대화의 객관화를 위해서는 말을 하는 사람의 ‘말하기’와 듣는 사람의 ‘이해’가 필연적인 조건이다. ‘말하기’와 ‘이해’는 동일한 관점에서 다루어져야 한다. 왜냐하면 양자는 오로지 동일한 언어의 힘(언어의 작용하는 힘)이 표출되는 상이한 방식의 작용들이기 때문이다. 언어는 단지 개별적으로 말을 하는 행위를 통해 실현될 때만, 즉 활동 속에서만 언어이다. 그렇기 때문에 훔볼트에 있어서 언어의 정의는 ‘말하기’에 대한 정의와 일치한다. 그에 있어서 언어 개념은 자의식의 형성을 위한 중개자로서 ‘이해’ 행위를 통해 완성된다. 그런 의미에서 보면 ‘이해’란, 필연적으로 ‘말하기’의 대응개념이다. 훔볼트는 언어를 순수 주관적인 현상으로 파악하지 않고 언제나 말할이와 들을이 사이에서 수행된 대화적 현상으로 보았음이 분명하다. 말하자면 훔볼트에 있어서 언어는 ‘사고’와 ‘이해’에 의존하는 동시에 말을 하는 사람들이 공유하는 공동의 성과로 받아들여진다. 따라서 언어의 창조는 결코 순수 개인적인 행위가 아니라, 언어공동체에서 대화를 나누는 두 사람 사이에서 발생하는 공동체적 행위인 것이다. 그러므로 훔볼트에 있어서 언어의 원초적인 본질 속에는 변경될 수 없는 이원론이 자리 잡고 있으며, 주체만 홀로 존재할 수는 없다. 말하자면 각각의 사고는 곧 다른 사람과 말을 하는 행위로 이어지므로 언어의 본질은 언제나 말을 거는 행위와 응답하는 행위로 간주될 수밖에 없다. 이 경우 들을이는 대화 상대자로서 단순히 수동적으로 주어져 있는 존재가 아니다. 들을이는 말할이의 언어행위에 조화를 이룰 수 있도록 노력하지 않으면 안 된다.
Abstract
In der vorliegenden Arbeit habe ich kurz versucht, das Wesen von dem Sprechen und Denken auf Grund des Humboldtschen Sprachgedankens zu überblicken. Zuerst haben wir es mit einer transzendentalen Deduktion der Sprache als einer notwendigen Bedingung des Denkens zu tun. Der Humboldtschen Sprachphilosophie liegt erkenntnistheoretisch ein dialogischer Wahrheitsbegriff zugrunde. Zu der Objektivierung des Dialogs wird der Andere gebraucht, weil der Mensch ein wesentlich gesellschaftliches Dasein führt. Die Sprache gewinnt für Humboldt objektive Gültigkeit nur selbst in dem Vollzug des Sprechens, in der Tätigkeit. Deshalb stimmt die Definition von Sprache weitgehend mit der des Sprechens überein. Auch im Verstehen vollendet sich der Begriff der Sprache als des Mediums der Bildung des Selbstbewußtseins. Das Verstehen ist somit im Sinne Humboldts die notwendige Entsprechung. Für Humboldt ist dieses Problem fundamental, weil er Sprache nicht als rein subjektives Phänomen auffaßt, sondern als einen dialogischen Vorgang, der sich zwischen einem Sprecher und einem Hörer vollzieht. Die Sprache ist also, abhängig vom Denken und Sprechen, nur das gemeinschaftliche Resultat beider Sprechenden. Nach Humboldts Ansicht herrscht in der Sprache die Zweiheit und nicht die Einheit des Subjekts. Jedes Denken ist nämlich ein Sprechen mit einem Anderen, das Wesen der Sprache kann demgemäß als Anrede und Erwiderung gedacht werden. Der Hörer beim Gespräch ist keine bloße Gegebenheit, sondern muß sich auf das Sprechen des Sprechenden einstimmen, um Verstehender, Antwortender zu sein. Für Humboldt erreicht unzweifelhaft der Begriff seine Bestimmtheit und Klarheit erst durch das Zurückstrahlen aus einer fremden Denkkraft. Ein pragmatisches Motiv in Humboldts Sprachphilosophie deutet sich hier an.
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