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독일어의 양태 직시

Zur Modaldeixis im Deutschen

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주제분류독일어와문학

초록

In der Forschungsliteratur über Deixis gibt es zumindest seit Bühler keine Zweifel an der personalen, lokalen und temporalen Dimension. Neben diesen klassischen Dimensionen stehen weitere, nämlich textuale und modale als Kandidaten an. In der vorliegenden Arbeit wird die Möglichkeit der Eruierung der modalen Dimension diskutiert. Als Grundlagen dieser Diskussion werden die Definition und Systematik der Deixis im zweiten Kapitel vorangestellt. Aus der hier zugrunde gelegten Bestimmung der Deixis ergibt sich die Existenz der modalen Dimension. Im dritten Kapitel werden verschiedene Auffassungen über die modale Deixis vorgestellt. Ausgehend von der Problemstellung und Darstellung von Herbermann gehe ich auf die partielle Zustimmung und Präzisierung von Harweg und eine andere modale Konzeption von Diewald ein. In Anlehnung an Brugmann und Bühler geht Herbermann davon aus, dass man im Deutschen mit dem Ausdruck so(lch) eine modaldeiktische Kategorie ausmachen kann. In der Erwiderung auf die Problemstellung Herbermanns setzt sich Harweg mit dem Phänomen auseinander und klassifiziert präziser die Verwendungsweisen des Ausdrucks so. Für Diewald, die ein an dem Begriff des Faktizitätsgrades orientiertes Konzept zugrunde legt, gehören die modalen Konjunktionen, Partikeln, Vermodi, Modalwörter und Modalverben zur modalen Dimension. Neben den Auffassungen, die für die modale Dimension sind, gibt es auch Autoren, die gegen die eigene Existenz dieser Dimension einwenden. So subsumiert Fricke z.B. die modaldeiktische Referenz mit dem Ausdruck so(lch), als qualitative Deixis bezeichnet, unter die Kategorie der lokalen Dimension.

Abstract

In der Forschungsliteratur über Deixis gibt es zumindest seit Bühler keine Zweifel an der personalen, lokalen und temporalen Dimension. Neben diesen klassischen Dimensionen stehen weitere, nämlich textuale und modale als Kandidaten an. In der vorliegenden Arbeit wird die Möglichkeit der Eruierung der modalen Dimension diskutiert. Als Grundlagen dieser Diskussion werden die Definition und Systematik der Deixis im zweiten Kapitel vorangestellt. Aus der hier zugrunde gelegten Bestimmung der Deixis ergibt sich die Existenz der modalen Dimension. Im dritten Kapitel werden verschiedene Auffassungen über die modale Deixis vorgestellt. Ausgehend von der Problemstellung und Darstellung von Herbermann gehe ich auf die partielle Zustimmung und Präzisierung von Harweg und eine andere modale Konzeption von Diewald ein. In Anlehnung an Brugmann und Bühler geht Herbermann davon aus, dass man im Deutschen mit dem Ausdruck so(lch) eine modaldeiktische Kategorie ausmachen kann. In der Erwiderung auf die Problemstellung Herbermanns setzt sich Harweg mit dem Phänomen auseinander und klassifiziert präziser die Verwendungsweisen des Ausdrucks so. Für Diewald, die ein an dem Begriff des Faktizitätsgrades orientiertes Konzept zugrunde legt, gehören die modalen Konjunktionen, Partikeln, Vermodi, Modalwörter und Modalverben zur modalen Dimension. Neben den Auffassungen, die für die modale Dimension sind, gibt es auch Autoren, die gegen die eigene Existenz dieser Dimension einwenden. So subsumiert Fricke z.B. die modaldeiktische Referenz mit dem Ausdruck so(lch), als qualitative Deixis bezeichnet, unter die Kategorie der lokalen Dimension.

참고문헌 (17)

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