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범죄 텍스트의 언어학적 분석 - 법률‧수사언어학적 분석방법을 통한 피의자의 신원확인 -

Linguistische Analyse von kriminalistischen Texte - Täteridentifizierung mithilfe der forensischen Linguistik

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주제분류독일어와문학

초록

In deutschsprachigen Ländern werden kriminalistische Texte wie Erpresserbriefe o.Ä. üblicherweise mithilfe linguistischer Methoden analysiert, um den Täter eines Verbrechens zu identifizieren. Die Disziplin, in der solche linguistischen Methoden zur Anwendung kommen, heißt im Deutschen ‘forensische Linguistik’. Sie ist in Korea immer noch fremd. In diesem Aufsatz werden deshalb zuerst anhand von Kniffka (1990), Blum (1990), Engel (1990), Haß-Zumkehr (2002), Wolf (2002), Schall (2004), Rathert (2006) u.a. die Diskussionen in der forensischen Linguistik überprüft. Linguistische Methoden, die zur Täteridentifizierung beitragen sollen, sind die orthographische Fehleranalyse, die lexikologische bzw. morphologische Analyse und die syntaktische Analyse der kriminalistischen Texte. Orthographische bzw. interpunktionelle Fehler kommen je nach dem Bildungsniveau, der Herkunft u.a. konsistent vor. Häufig gebrauchte Wörter und Wortbildungsmuster dienen ebenfalls zur Täteridentifizierung. Außerdem liefern die syntaktischen Eigenschaften, die sich im Text finden lassen, gute forensisch-linguistische Informationen. Durch linguistische Analysen lässt sich also feststellen, ob der Täter Muttersprachler ist oder nicht. Darüber hinaus können die Herkunft, das Bildungsniveau, das Alter, der Beruf u.a. des Täters herausgefunden werden. Die Anzahl der Täter ist daduch ebenfalls zu ermitteln. Anhand der oben genannten Methoden wird in diesem Aufsatz eine Fallstudie durchgeführt, in der ein Erpresserbrief an ein Unternehmen orthographisch, lexikologisch bzw. morphologisch und syntaktisch analysiert wird.

Abstract

In deutschsprachigen Ländern werden kriminalistische Texte wie Erpresserbriefe o.Ä. üblicherweise mithilfe linguistischer Methoden analysiert, um den Täter eines Verbrechens zu identifizieren. Die Disziplin, in der solche linguistischen Methoden zur Anwendung kommen, heißt im Deutschen ‘forensische Linguistik’. Sie ist in Korea immer noch fremd. In diesem Aufsatz werden deshalb zuerst anhand von Kniffka (1990), Blum (1990), Engel (1990), Haß-Zumkehr (2002), Wolf (2002), Schall (2004), Rathert (2006) u.a. die Diskussionen in der forensischen Linguistik überprüft. Linguistische Methoden, die zur Täteridentifizierung beitragen sollen, sind die orthographische Fehleranalyse, die lexikologische bzw. morphologische Analyse und die syntaktische Analyse der kriminalistischen Texte. Orthographische bzw. interpunktionelle Fehler kommen je nach dem Bildungsniveau, der Herkunft u.a. konsistent vor. Häufig gebrauchte Wörter und Wortbildungsmuster dienen ebenfalls zur Täteridentifizierung. Außerdem liefern die syntaktischen Eigenschaften, die sich im Text finden lassen, gute forensisch-linguistische Informationen. Durch linguistische Analysen lässt sich also feststellen, ob der Täter Muttersprachler ist oder nicht. Darüber hinaus können die Herkunft, das Bildungsniveau, das Alter, der Beruf u.a. des Täters herausgefunden werden. Die Anzahl der Täter ist daduch ebenfalls zu ermitteln. Anhand der oben genannten Methoden wird in diesem Aufsatz eine Fallstudie durchgeführt, in der ein Erpresserbrief an ein Unternehmen orthographisch, lexikologisch bzw. morphologisch und syntaktisch analysiert wird.

참고문헌 (20)

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  8. Duden, "Duden Bd.1. Die deutsche Rechtschreibung. 22. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage" (2000), Dudenverlag
  9. Duden, "Duden. Deutsches große Wörterbuch der deutschen Sprache" (2004), Dudenverlag
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  12. Fleischer, W., "Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache" (1992), Max Niemeyer
  13. Max Niemeyer., "Sprache und Recht" (2002), Walter de Gruyter
  14. Kniffka, H., "Texte zu Theorie und Praxis forensischer Linguistik" (1990), Max Niemeyer
  15. König, W., "dtv-Atlas zur deutschen Sprache" (1992), Deutscher Taschenbuch Verlag
  16. Rathert, M., "Sprache und Recht. Heidelberg" (2006), Universitätsverlag Winter
  17. Schall, S., "Forensische Linguistik in : Angewandte Linguistik. Ein Lehrbuch" (2004), A Francke Verlag
  18. Schmidt, W., "Geschichte der deutschen Sprache" (1993), Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
  19. Wolf, N. R., "Gibt es einen sprachlichen Fingerabdruck? Oder: Was kann die Kriminalistik von der Sprachwissenschaft erwarten? in : Sprache und Recht", pp.309~320 (2002), Walter de Gruyter
  20. Zifonun, G., "Grammatik der deutschen Sprache" (1997), Walter de Gruyter

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