토마스 베른하르트의 연극작품에 나타난 ‘유머’와 ‘아이러니’ - 『영웅광장』, 『습관의 힘』을 중심으로
Humor und Ironie in Theaterstücken Thomas Bernhards - In Bezug auf die Theaterstücke DIE MACHT DER GEWOHNHEIT, HELDENPLATZ
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초록
In dieser Arbeit soll versucht werden zu erklären, wie sich Humor und Ironie in Bezug auf die Theaterstücke Bernhards ‘Heldenplatz’, ‘Die Macht der Gewohnheit’ zeigen. Sein Humor ist ein schwarzer Humor, der sich in der Verzweiflung aufdrängt, und ernsthaft istt. Dabei wird die Sprache des Humors wie ein Messer benutzt. Es sind scharfe Sätze. Während er von vielen Philosophern beeinflusst wurde, schrieb er in seinem “philosophischen Lachprogramm”; er lachte noch lauter, als er sich mit Schopenhauer, Kant, Pascal beschäftigte. Sein Humor beruht auf der Ironie, und ist daher kein simpler Humor. In ‘Heldenplatz’ wird ein ätzender Finger kontinuierlich in die Wunde gelegt, das nationalsoizialistische Gespenst wird immer wieder heraufbeschworen und als Grundstimmung der österreichischen Gesellschaft vorgeführt. Im ‘Heldenplatz’ wird, wie bei den tatsächlichen Geschehnissen auf dem Heldenplatz in der Nazi-Zeit, Unruhe verbreitet. Dies wird zur höchsten Ironie geführt. Die Personen im Werk gehören zum Kreis der Professoren; dies lässt die Intellektuelle reflektieren. Dass Professoren die Menschen verachten, ist Schizophrenie der österreichischen Gesellschaft. In ‘Die Macht der Gewohnheit’ wird sprachlicher Zynismus mit seiner Steigerungen und Wiederholungen auf die Spitze getrieben. So taucht das Kolophonium wiederholt als ein Symbol für die penetrante Art, wie ein Detaliversessener aus jeder Nichtigkeit einen Elefanten macht. Hier wird der Dilettantismus zelebriert und fast bis zur Absurdität getrieben. In dieser Absurdität zeigt sich die Kunst wiederholt, und die Künstler leben nicht so schöpferisch. Zwei Theaterstücke Bernhards haben etwas Bitteres, weil der Mensch als solcher in all seiner Kleinheit, Beschränkheit und Biederkeit radikal auf die Bühne gestellt wird. Sein Humor verursacht sprachgewaltig Spannungen und Beleidigungen. So wurde Bernhard verdächtigt, dass er etwas entlarve. Manche Leser befriedigen sich mit seinem Humor und seiner Ironie, und sind begeistert. Sein Humor und Ironie sind den Lesern angenehm. Es vergnügt die Leser, die Absurdität der Gesellschaft anzuklagen. Aber die anderen Leser sind mit dem Erzählstil Bernhards unzufrieden, denn sein Humor und seine Ironie beruhen nicht auf dem reinen Ausdruck, sondern auf dem Sarkasmus. Dieser Sarkasmus zielt auf die Absurdität der Gesellschaft und der erworbenen Rechte. Die Form des Humors und der Ironie erstickt und entsetzt den Leser. Bernhard verlangt von den Lesern durch den Sarkasmus, den Humor und die Ironie viele Überlegungen, denn er versteht es so, dass unsere Gesellschaft unvernünftig und unbesonnen wäre.
Abstract
In dieser Arbeit soll versucht werden zu erklären, wie sich Humor und Ironie in Bezug auf die Theaterstücke Bernhards ‘Heldenplatz’, ‘Die Macht der Gewohnheit’ zeigen. Sein Humor ist ein schwarzer Humor, der sich in der Verzweiflung aufdrängt, und ernsthaft istt. Dabei wird die Sprache des Humors wie ein Messer benutzt. Es sind scharfe Sätze. Während er von vielen Philosophern beeinflusst wurde, schrieb er in seinem “philosophischen Lachprogramm”; er lachte noch lauter, als er sich mit Schopenhauer, Kant, Pascal beschäftigte. Sein Humor beruht auf der Ironie, und ist daher kein simpler Humor. In ‘Heldenplatz’ wird ein ätzender Finger kontinuierlich in die Wunde gelegt, das nationalsoizialistische Gespenst wird immer wieder heraufbeschworen und als Grundstimmung der österreichischen Gesellschaft vorgeführt. Im ‘Heldenplatz’ wird, wie bei den tatsächlichen Geschehnissen auf dem Heldenplatz in der Nazi-Zeit, Unruhe verbreitet. Dies wird zur höchsten Ironie geführt. Die Personen im Werk gehören zum Kreis der Professoren; dies lässt die Intellektuelle reflektieren. Dass Professoren die Menschen verachten, ist Schizophrenie der österreichischen Gesellschaft. In ‘Die Macht der Gewohnheit’ wird sprachlicher Zynismus mit seiner Steigerungen und Wiederholungen auf die Spitze getrieben. So taucht das Kolophonium wiederholt als ein Symbol für die penetrante Art, wie ein Detaliversessener aus jeder Nichtigkeit einen Elefanten macht. Hier wird der Dilettantismus zelebriert und fast bis zur Absurdität getrieben. In dieser Absurdität zeigt sich die Kunst wiederholt, und die Künstler leben nicht so schöpferisch. Zwei Theaterstücke Bernhards haben etwas Bitteres, weil der Mensch als solcher in all seiner Kleinheit, Beschränkheit und Biederkeit radikal auf die Bühne gestellt wird. Sein Humor verursacht sprachgewaltig Spannungen und Beleidigungen. So wurde Bernhard verdächtigt, dass er etwas entlarve. Manche Leser befriedigen sich mit seinem Humor und seiner Ironie, und sind begeistert. Sein Humor und Ironie sind den Lesern angenehm. Es vergnügt die Leser, die Absurdität der Gesellschaft anzuklagen. Aber die anderen Leser sind mit dem Erzählstil Bernhards unzufrieden, denn sein Humor und seine Ironie beruhen nicht auf dem reinen Ausdruck, sondern auf dem Sarkasmus. Dieser Sarkasmus zielt auf die Absurdität der Gesellschaft und der erworbenen Rechte. Die Form des Humors und der Ironie erstickt und entsetzt den Leser. Bernhard verlangt von den Lesern durch den Sarkasmus, den Humor und die Ironie viele Überlegungen, denn er versteht es so, dass unsere Gesellschaft unvernünftig und unbesonnen wäre.
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