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토마스 베른하르트의 작품 <벌목>에 나타난 서술 모티브 로서의‘반감’

Die Antipathie als das Erzählmotiv im Werk "Holzfällen" von Thomas Bernhard

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주제분류독일어와문학

초록

In dieser Arbeit soll versucht werden zu erklären, wie sich die Antipathie als das Erzählmotiv in Bernhards ‘Holzfällen’ zeigt. Obwohl er sich im Schreiben gegen eine fiktive Realität Österreichs stellt, zeigt sich sein Schreiben dennoch als Kritik an der realen österreichischen Gesellschaft. In seinem Schreiben werden die Herkunftskomplexe begründet. Die Kritik der realen Künstler basiert auf dem Geschichtshass. Durch diese Kritik wird die Absurdität der Gesellschaft stärker entlarvt. Er übertreibt oft in der Darstellung des Staatsekels und des Geschichtshasses, um besser zu schreiben. Nach dem Urteil vieler Kritiker wird behauptet, dass die übertriebene Wahrnehmung sich als eine Kunstform zeigt. Die Kritik und stilistische Form der Kritik wird für viele Leser zu einem großen Lese-Vergnügen. Die Boshaftigkeit und Scheußlichkeit, in denen sich der Autor als Meister versteht, werden in der persönlichen Rache an seinen früheren Freunden in ‘Holzfällen’ perfektioniert zu weltliterarischem Rang. In ‘Holzfällen’ wird Bernhards Erzählmotiv der Antipathie dreiteilig untersucht. Die erste Form des antipathischen Schreiben ist die Sicht des Autors auf eine reale Gesellschaft, d.h. die Wiener Stadtverwaltung. Diese reale Gesellschaft wird durch einzelne Kulturbeamte oder z. B. den Präsidenten des Wiener Kunstsenats repräsentiert. Im Werk wird der Kunstsenat kritisiert. Ein Vertreter dieses Kunstsenats ist die Romanfigur Auersberger. Die zweite Form ist die polemische Kritik an den österreichischen Künstlern bzw. den Nicht-Künstlern. Diese Künstler reisen herum und werden überall eingeladen, aber in Wirklichkeit sind sie keine wahren Künstler, sondern vertreten nur eine verlogene Pseudo-Kunst. Dennoch werden sie hofiert und von der Gesellschaft und den Medien für wichtig und wertvoll gehalten. Die dritte Form ist das Image Österreichs, von Bernhard gesehen als das verlogene und falsche Image. Wien hatte immer das Image gehabt, Kunst und Künstler zu unterstützen. Heute ist Wien aber nach Thomas Bernhard keine Kulturstadt mehr, sondern zerstört die Menschen, die dort wohnen. Österreich hat das Image einer schönen Natur mit sauberen Bergen und Seen. Die Alpen sind Teil davon. Nicht nur die Natur, auch die Menschen, die in der Natur leben, haben ein gutes Image, sind aber in Realität schlecht. Z. B.: Pfarrer halten bei der Beerdigung primitive Reden mit unangenehmer Stimme. Diese oberflächlich schöne Natur wird durch geldgierige Menschen, wie z. B. Auersberger, zerstört, indem sie hässliche Häuser in die Natur bauen. Resümierend kann man sagen: Österreich war früher eine Kulturnation mit vielen Dichtern, Musikern, Künstlern. Heute gibt es diese Kultur nicht mehr. Alle Österreicher sind ungebildet. Die Hauptfiguren von "Holzfällen", der sich als Schlüsselroman zeigt, z. B. Auersberger, Schrecker, Billoth, sind in der realen Gesellschaft zu finden. Auersberger ist der Komponist Lampersberg, der zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches ein Verkaufsverbot erwirkt hat. Schrecker ist die Dichterin Friederike Mayröcker, die Kunstsenatorin war, und Billoth ist Jeannie Ebner, die auch eine reale Dichterin war. Das Schreiben Bernhards beruht auf der besonderen Nähe zum Menschenfresserischen. Sein Schreiben ist geradezu ein Schlüsselroman und eine Polemik. Manche Leser befrieden sich mit seinem polemischen Schreiben, denn seine Polemik lässt für das Vergnügen sorgen. Damit ist zu sagen: Bernhard ist als ein Polemiker nicht zu vermeiden, um beim Schreiben zu überleben.

Abstract

In dieser Arbeit soll versucht werden zu erklären, wie sich die Antipathie als das Erzählmotiv in Bernhards ‘Holzfällen’ zeigt. Obwohl er sich im Schreiben gegen eine fiktive Realität Österreichs stellt, zeigt sich sein Schreiben dennoch als Kritik an der realen österreichischen Gesellschaft. In seinem Schreiben werden die Herkunftskomplexe begründet. Die Kritik der realen Künstler basiert auf dem Geschichtshass. Durch diese Kritik wird die Absurdität der Gesellschaft stärker entlarvt. Er übertreibt oft in der Darstellung des Staatsekels und des Geschichtshasses, um besser zu schreiben. Nach dem Urteil vieler Kritiker wird behauptet, dass die übertriebene Wahrnehmung sich als eine Kunstform zeigt. Die Kritik und stilistische Form der Kritik wird für viele Leser zu einem großen Lese-Vergnügen. Die Boshaftigkeit und Scheußlichkeit, in denen sich der Autor als Meister versteht, werden in der persönlichen Rache an seinen früheren Freunden in ‘Holzfällen’ perfektioniert zu weltliterarischem Rang. In ‘Holzfällen’ wird Bernhards Erzählmotiv der Antipathie dreiteilig untersucht. Die erste Form des antipathischen Schreiben ist die Sicht des Autors auf eine reale Gesellschaft, d.h. die Wiener Stadtverwaltung. Diese reale Gesellschaft wird durch einzelne Kulturbeamte oder z. B. den Präsidenten des Wiener Kunstsenats repräsentiert. Im Werk wird der Kunstsenat kritisiert. Ein Vertreter dieses Kunstsenats ist die Romanfigur Auersberger. Die zweite Form ist die polemische Kritik an den österreichischen Künstlern bzw. den Nicht-Künstlern. Diese Künstler reisen herum und werden überall eingeladen, aber in Wirklichkeit sind sie keine wahren Künstler, sondern vertreten nur eine verlogene Pseudo-Kunst. Dennoch werden sie hofiert und von der Gesellschaft und den Medien für wichtig und wertvoll gehalten. Die dritte Form ist das Image Österreichs, von Bernhard gesehen als das verlogene und falsche Image. Wien hatte immer das Image gehabt, Kunst und Künstler zu unterstützen. Heute ist Wien aber nach Thomas Bernhard keine Kulturstadt mehr, sondern zerstört die Menschen, die dort wohnen. Österreich hat das Image einer schönen Natur mit sauberen Bergen und Seen. Die Alpen sind Teil davon. Nicht nur die Natur, auch die Menschen, die in der Natur leben, haben ein gutes Image, sind aber in Realität schlecht. Z. B.: Pfarrer halten bei der Beerdigung primitive Reden mit unangenehmer Stimme. Diese oberflächlich schöne Natur wird durch geldgierige Menschen, wie z. B. Auersberger, zerstört, indem sie hässliche Häuser in die Natur bauen. Resümierend kann man sagen: Österreich war früher eine Kulturnation mit vielen Dichtern, Musikern, Künstlern. Heute gibt es diese Kultur nicht mehr. Alle Österreicher sind ungebildet. Die Hauptfiguren von "Holzfällen", der sich als Schlüsselroman zeigt, z. B. Auersberger, Schrecker, Billoth, sind in der realen Gesellschaft zu finden. Auersberger ist der Komponist Lampersberg, der zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches ein Verkaufsverbot erwirkt hat. Schrecker ist die Dichterin Friederike Mayröcker, die Kunstsenatorin war, und Billoth ist Jeannie Ebner, die auch eine reale Dichterin war. Das Schreiben Bernhards beruht auf der besonderen Nähe zum Menschenfresserischen. Sein Schreiben ist geradezu ein Schlüsselroman und eine Polemik. Manche Leser befrieden sich mit seinem polemischen Schreiben, denn seine Polemik lässt für das Vergnügen sorgen. Damit ist zu sagen: Bernhard ist als ein Polemiker nicht zu vermeiden, um beim Schreiben zu überleben.

참고문헌 (21)

  1. Bernhard, Thomas, "Frost" (1987), Frankfurt am Main
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  20. Weidermann, Volker, "Wie wahr darf Kunst sein? In Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom" (2007)
  21. Zmegac, Viktor, "Geschichte der deutschen Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart", pp.1984, Königstein T

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