감각적 감지의 이론으로서 요한 게오르크 줄처의 미학
Die Ästhetik Johann Georg Sulzers als die Theorie der sinnlichen Empfindung
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최근 독일 문화학 영역에서 계몽주의 시대의 소위 ‘인간학적 전환’과 관련하여 논의된 바 있듯이, ‘정신적인 것과 육체적인 것의 소통 commercium mentis et corporis’이라는 ‘전체인간 der ganze Mensch’의 이념에 근거하여 형성된 ‘인간에 관한 학문 Wissenschaft vom Menschen’으로서 ‘인간학 Anthropologie’은 18세기 중엽 감각적 인식의 학문으로서 주창되었던 바움가르텐의 미학(Aesthetica), 1750, 1758)과 동일한 근원을 가지고 있었으며, 각각의 지식체계의 형식들에 있어서도 유사성이 존재했다. 계몽주의 초기 바움가르텐에게서부터 발아되어 18세기 후반까지 40여 년간 논의되다가 칸트의 비판철학적 미학(Kritik der Urteilskraft, 1790)과 그 이후 헤겔의 사변적 미학(Vorlesungen über Ästhetik, 1835-1838)에 의해 가려지게 된 소위 ‘인간학적 미학 anthropologische Ästhetik’은 인간영혼의 고유한 능력들에 대한 경험 과학적 지식의 약진을 통해 야기된 이성적 이해 및 반성적 의식의 상대화와 감성적 능력과 감각적 지각의 새로운 재평가에 근거하여 형성되었다. 기존의 근대 미학사에서 주로 다뤄진 ‘초월적 감성론 transzendentale Ästhetik’ 내지 ‘미적 판단의 이론 Lehre vom ästhetischen Urteil’으로서의 칸트의 비판철학적 미학, ‘미의 이념의 철학으로서 미적인 미학 kallistische Ästhetik als Philosophie der Idee des Schönen’으로서의 헤겔의 사변적 미학과는 달리 인간학적 미학은 정신과 육체의 통합적 존재로서 인간에 대한 경험과학적 이해에 근거하여 ‘감지 Empfindung’와 ‘지각 Wahrnehmung’의 다양한 능력들과 이를 통해 구성되는 경험공간을 규정하고자 하였을 뿐 아니라 정신과 육체의 통합적 경험능력으로서 감정의 가능성 조건을 해명하고자 하였다는 점에서 한편으로는 인문학에 내재된 경험 과학적 토대를 재 입증해 줄 수 있으며, 다른 한편으로는 인문과학과 자연과학 간의 통섭의 역사적 범례를 제공해 줄 수 있다. 본 연구는 계몽주의 초기와 계몽주의 후기 사이의 시기에 해당되는 인간학적 미학의 생성사에서 초기와 후기의 가교역할을 하였던 줄처의 감각적 ‘감지’이론을 대상으로 하여 줄처의 이론에 내재되어 있는 인간학적 미의 이념과 인간학적 미 이론의 핵심지표들을 해명하는 것에 목적을 두고 있다.
Abstract
Der Nexus ästhetischer und anthropologischer Begründungsformen, der zum ersten Mal bei Alexander Gottlieb Baumgarten systematisch zum Tragen gekommen ist, avancierte bei Johann Georg Sulzer zu einem wahrnehmungspsychologisch fundierten und anthropologisch-ästhetischen Konzept. Abgegrenzt einerseits von der Kantischen Theorie der ästhetischen Urteilskraft bzw. seiner transzendentalen Ästhetik, andererseits von der Hegelschen kallistischen Ästhetik als der Lehre der schönen Idee, ist die Ästhetik Sulzers als die Theorie der sinnlichen Empfindung darauf gerichtet, die leibseelischen Affizierungspotentiale von Gefühlen und Sentiments und mithin die ästhetisch relevanten Phänomene dahingehend miteinander zu vernetzen, dass die Modi der denen zugrundeliegenden ästhetischen Empfindung als einer Tätigkeit der Seele im bestimmten Verhältnis verschiedener Elemente zueinander sich entfalten und zutage treten. Indem Sulzer die Tragweite des Ästhetischen dadurch ausgedehnt, dass es sich nicht auf ästhetischem Geschmack beschränkt, sondern auf Vernunft und sittliches Gefühl hinausläuft, und zugleich das breite Bedeutungsspektrum des inneren Sinnes bzw. des inneren Gefühls ästhetisch-aisthetisch zu begründen versucht hat, hat sich seine Ästhetik als ein Musterbeispiel des integrativen anthropologischen Wissenszusammenhangs herausgebildet, in dem sich die experimentale Seelenphysik, die Psychologie und die Ästhetik einander verhalten. Die vorliegende Arbeit intendiert zuerst, die Grundsätze der ‘Pyschologia empirica’, die von Sulzer der ‘Psychologia rationais’ vorgezogen wurde, auf die Konstruktion der Theorie der sinnlichen Empfindung hin zu explizieren. Danach unternimmt diese Arbeit, an die Konstitutionsleistungen der anthropologischen Ästhetik heranzutasten, indem man die Idee des Schönen, die bei Sulzer ‘das binnenartikulierte zusammengesetzte Ganze’ impliziert, und die Kernmerkmale der ästhetischen Empfindung, die im modernen Sprachgebrauch als ‘Vollzugsoriertiertheit und Selbstbezüglichkeit’ ausgedrückt werden können, herausarbeitet.
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