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칼 바르트의 만유화해론의 신학적 함의

Theologischer Sinngehalt der Allversoehnung Karl Barths

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만유화해론은 기독교 신학사상 많은 논란을 일으켜왔고 아직까지도신학적 논란의 주제가 되고 있는 것은 사실이다. 특히20세기 현대신학에서 이 주제는 칼 바르트의 신학사상을 비판하는 핵심 주제들 가운데하나가 되어왔다. 신학의 역사에서‘만유화해론’이라는 주제는 사실 바르트가 처음으로 사용한 개념이 아니었을 뿐만 아니라, 바르트는 이런개념을 한 번도 사용하지 않았다. 그리고 바르트의 신학이 만유화해론하나에 의해 대표될 수도 없고, 또 범위를 좁혀서 볼 때 바르트의 구원론이 곧 만유화해론이라고 볼 수도 없다. 그럼에도 불구하고 바르트의만유화해론은 자유주의 신학 진영뿐만 아니라 보수주의 신학 진영에서도 비판의 대상이 되어왔다. 특히 한국의 일부 신학자들에게서“바르트의 신학은 만인구원론을 주장하는 신학!”이라는 낙인을 찍어놓고 무분별한 비판을 가하는 경향도 있다. 그렇다면 그의 신학이 이런 비판을받는 이유가 무엇인가? 바르트에 대한 이러한 비판은 정당한 것인가? 그리고 바르트의 신학에서 만유화해론적인 성격을 나타내는 부분이 있다면, 그것은 어떤 신학적 함의를 담고 있는가? 우리는 만인구원론에대한 바르트의 신학적 견해와 그에 대한 이해 또는 오해를 풀어내기위해서 무엇보다 만유구원론 그 자체에 대한 명확한 분석이 필요하다고 본다. 왜냐하면 앞서 언급했듯이 만유구원론이 바르트가 처음으로주장했거나 바르트에 의해서만 주장된 것처럼 여겨지는 오해가 있기때문이다. 따라서 본 글에서는 우선 만유구원론에 대한 성서적, 신학적전거와 신학역사상의 배경을 먼저 살펴보는 것이 마땅하다고 본다. 그런 다음 바르트의 만유화해론의 신학적 함의의 본질에 어디에 있는지를 살펴보는 것이 순서일 것으로 보인다. 나아가 한국교회와 신학계에서 바르트에 대하여 무분별하게 가해온 만인화해론 혹은 만인구원론비판에 대한 오해를 바르트의 입장에서 해명해 봄으로써 오해가 있다면 바로잡고 이해는 더 명확하게 하는 시도를 해보고자 한다.

Abstract

In der vorliegenden Abhandlung handelt es sich darum, die Missverständnisse der Allversöhnung Karl Barths zu beseitigen und ihre rechten Verständnisse zu verstärken. Dieser Aufsatz geht von der Situation aus, dass die Allversöhnung Barths ohne genaue Untersuchungen vorgeworfen ist, und zwar sowohl in der westlichen Welt als auch im theologischen Feld in Korea. Deshalf soll hier zunächst darauf hingewiesen werden, dass Barth niemals selber die Allvesöhnungslehre wörtlich behauptet hat. Und auch das, dass es nicht allein Barth ist, der die Allversöhnung gelehrt hat. Der Gesichtspunkt soll auch klar gemacht werden, dass Barth in seiner Erwählungslehre und Versöhnungslehre gegen die Allversöhnungslehre eine dialektische Stellungnahme abgibt, und zwar je nach der Einsicht von der Wirkung, der Hoffnung und der christozentrischen Interpretation. In diesem Zusammenhang ist es zu sagen, dass Barth die Allversöhnunglehre “nicht lehrt und auch nicht nicht lehrt”. Vor allen Dingen soll man and die christozentrische Interpretation Barths im Hinblick auf die Alleversöhnung festhalten, wenn er keine Misverständnisse aufkommen lassen will. Wenn die Allversöhnung sich auf Christus zentriert verseht, ist sie schon verstehbar und annehmbar. Aber wenn sie sich nur im Sinne der allegemienen Religiösität versteht, ist sie niccht akzeptabel, weil Jesus Christus allein “der erwählende Gott und der erwählte Mensch” sei. Somit kann manche kritische Urteilungen gegnüber die Erwählungslehre als die Allversöhnungslehre beseitigt werden. Er hat,wie er selber gesagt hat, nicht an die Allversöhnungslehre, sondern an Jesus Christus geglaubt, in dem Gott sich mit der Welt versöhnt hat. Und nun in Hinblick auf die Versöhnungslehre Barths soll ein Missverständnis beseitigt werden, dass Barth aufgrund seiner objektiver Versöhnungslehre die Allversöhnung gelehrt hat. Zunächst soll es klar gemacht werden, dass Barth nicht nur die objektive Versöhnung gelehrt hat, wie die Kritiker wie immer auch gedachat haben. Nach der Ansicht Barths ist die Versöhnung Gottes mit den Menschen de iure der Welt samt der allen Menschen geschehen, aber de facto nicht allen Menschen. Gerade in diesem Pointe besteht die Möglichkeit der subjekten Verwirklichung der Versöhnung,und zwar kraft der Wirkung des Heiligen Geistes. Von daher kann jenes grosses Missverständnis auch beseitigt werden. Barth hat nicht nur die objektive Versöhnungs, sondern auch die subjektive Versöhnung gelehrt. In Konklusion kann hier behauptet werden, dass die Allversöhnung nur dann eine hilfrieche Ergänzung zu dem doppelten eschatologischen Gericht sein kann, wenn sie genau christozentrisch interpretiert wird. Wenn sie allein chritozentrisch verstanden wird, kann die Konflikt zwischen beiden eschatologischen Gedanken überwunden werden. Außerdem ist die Allversöhnungsgedanken hilfreich für die kosmoligische Erweiterung der Erlösunglehre zur Umwelt und Universalgeschichte.

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