언론의 자유와 매체 융합의 헌법적 쟁점
Meinungsfreiheit und verfassungsrechtliche Streitpunkte über Medienkonvergenz
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Die Vorliegende Studie hat nicht nur die Notwendigkeit bzw. Zwangsläufigkeit der Medienkonvergenz, sondern auch deren Gefahr betrachtet. Das Argument gegen die Medienkonvergenz, d.h. die Sorge über das Meinungsmonopol ist zwar nicht immer richtig, aber seinerseits sehr überzeugend. Freilich hat das Argumemt für die Medienkonvergenz, d.h. die Unwiderruflichkeit des Strukturwandels der Medienindustrie bzw. die Verstärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Medien im glbobalsierten Medienmarkt nach wie vor starke Überzeugunskräfte. Mit der Medienkonvergenz allein kann doch nicht alle Probleme gerecht gelöst werden. Vielmehr sollte man die Medienkonvergenz derart versuchen,dass sie die Pluralität der Medien nicht verschwächt, und zugleich, dass sie die Pluralität der öffentlichen Meinungen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medien sichern kann. Durch die Medienkonvergenz wird die Zahl der Medien notwendierweise abnehmen. Doch darf diese quantitative Abnahme nicht zur qualitativen Verschwächung der Pluralität der Medien und deren Wettbewerbsfähigkeit führen. Die vergleichende Betratung über die Medienkonvergenz in anderen Ländern kann dabei viel Hilfe geben. Aber ihre Greze auch ist klar. Obwohl die Medienkonvergenz selbst heute eine weltweite Erscheinung ist, sollte die koreanische Eigenartigkeit bei der Bewertung über die Gefahr des Medienmonopols bzw. über die Antipatie der koreanischen Bürger gegen das Medienmonopol widerspiegelt werden.. Wenn die Medienkonvergenz zum Medienmonopol führt, kann die Antipatie der koreanichen Bürger stark werden und kann dies zur duklen Zukunft der Medienindustrie führen. Noch wesentlicher ist es, dass die Erschließung der zukunftigen Medienindustrie durch die Medienkonvergenz nicht bloss vom Ob der Medienonvergenz abhängig ist. Trotz der systematischen Kodifizierung des Medienrechts ist die Gelungenschaft der Medien mehr von ihrer Fähigkeit und Anstrengung abhängig, weil die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medien auf deren Dienstqualität und auf das Vertrauen darauf angewiesen ist.
Abstract
Die Vorliegende Studie hat nicht nur die Notwendigkeit bzw. Zwangsläufigkeit der Medienkonvergenz, sondern auch deren Gefahr betrachtet. Das Argument gegen die Medienkonvergenz, d.h. die Sorge über das Meinungsmonopol ist zwar nicht immer richtig, aber seinerseits sehr überzeugend. Freilich hat das Argumemt für die Medienkonvergenz, d.h. die Unwiderruflichkeit des Strukturwandels der Medienindustrie bzw. die Verstärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Medien im glbobalsierten Medienmarkt nach wie vor starke Überzeugunskräfte. Mit der Medienkonvergenz allein kann doch nicht alle Probleme gerecht gelöst werden. Vielmehr sollte man die Medienkonvergenz derart versuchen,dass sie die Pluralität der Medien nicht verschwächt, und zugleich, dass sie die Pluralität der öffentlichen Meinungen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medien sichern kann. Durch die Medienkonvergenz wird die Zahl der Medien notwendierweise abnehmen. Doch darf diese quantitative Abnahme nicht zur qualitativen Verschwächung der Pluralität der Medien und deren Wettbewerbsfähigkeit führen. Die vergleichende Betratung über die Medienkonvergenz in anderen Ländern kann dabei viel Hilfe geben. Aber ihre Greze auch ist klar. Obwohl die Medienkonvergenz selbst heute eine weltweite Erscheinung ist, sollte die koreanische Eigenartigkeit bei der Bewertung über die Gefahr des Medienmonopols bzw. über die Antipatie der koreanischen Bürger gegen das Medienmonopol widerspiegelt werden.. Wenn die Medienkonvergenz zum Medienmonopol führt, kann die Antipatie der koreanichen Bürger stark werden und kann dies zur duklen Zukunft der Medienindustrie führen. Noch wesentlicher ist es, dass die Erschließung der zukunftigen Medienindustrie durch die Medienkonvergenz nicht bloss vom Ob der Medienonvergenz abhängig ist. Trotz der systematischen Kodifizierung des Medienrechts ist die Gelungenschaft der Medien mehr von ihrer Fähigkeit und Anstrengung abhängig, weil die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Medien auf deren Dienstqualität und auf das Vertrauen darauf angewiesen ist.
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