플라톤과 하이데거 및 고구려의 고분 벽화가 표명한 ‘사방’으로서의 코스모스
Der als das "Geviert" dargestellte Kosmos bei Platon, Heidegger und im kogureanischen Freskobild der alten Graeber
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초록
이 글의 목적은 플라톤과 하이데거의 철학 및 고구려 고분 벽화에 드러난 코스모스에 대한 사유를 파악하는 것이다. 동서양에서 코스모스를 총체로 이해하고 ‘사방’의 거울-놀이로 표현한 것에 주목한다. 고대 한국인이 파악한 코스모스의 영원한 ‘거울-놀이’에는 인간의 위상이 크게 부각된 데에서 하이데거의 논의와는 다소 차이를 드러낸다. 이 외에도 고분 벽화에 내포된 불멸사상을 통해 한국의 고대 철학을 조명해보려는 시도도 들어있다.
Abstract
Diese Abhandlung handelt es sich um das Denken des Kosmos bei Platon, Heidegger und alttuemlichen Kogureanern. Alttuemliche Kogurea hat aber dieses Denken in dem Freskobild der alten Graeber(UNESCO registrierte weltliche Kultur-Erbguetter) geaeussert. Der Kosmos ist bei diesen drei Positionen das Totale(to Holon) und das Ganze(ta Panta), und zwar ist er als "Geviert"(Himmel und Erde, Goetter und Mensch) dargestellt. Dazu ist dieser Kosmos nicht ein blosses Ding(oder gesamelte Dinge), sondern ein organisches Lebewesen(vor allem wurde er bei den alten Griechen fuer goetterlich gehalten). Als das "Geviert" spielt der Kosmos miteinander das Spiegel-spiel. Das Spiegel-spiel des Kosmos bei alttuemlichen Kogureanern ist fuer unendlich eingehalten. Der Mensch muesse dabei auch unsterlich sein, insofern er ein Partner dieses "Gevierts" ist. Die Kogureaner hatten den Menschen als unsterblich aufgefasst. Der Mensch wird nach dem irdischen Tode ein Shin-sun(神仙: ein uebernatuerliches unsterbliches Lebewesen) und kehrt zurueck zu dem himmelischen Heimatland. Dadurch haelt der Mensch seine Topologie als ein Partner des uebrigen "Gevierts". Die Unsterblichkeit des Menschen, das Leben des Menschen auf dem ewigen himmelischen Heimatland ist in dem Freskobild der alten kogureanischen Graeber so lebendig dargestellt. Die Unsterblichkeit des Menschen ist dabei wie bei den meisterhaften Philosophen(Platon, Kant usw.) eine der "Grundprobleme der Philosophie".
참고문헌 (3)
- 박영구, "베텔스만 출판사", pp.12 28~, 유네스코 세계문화유산
- H. 롬바흐, "아폴론적 세계와 헤르메스적 세계" (2001), 서광사
- 전동진, "롬바흐의 그림철학 : 하이데거의 예술철학" (2002), 철학과 현실사
