Entwicklungstheorien im Kontext von Bodyshaming: Körperorientierte Antidiskriminierung in der psychomotorisch-motologischen Entwicklungsbegleitung
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초록
Körperlichkeit ist ein bedeutsames Thema des 21. Jahrhundert. Neben den klassischen Diskursen wie der Sport- und Bewegungspädagogik oder der Motologie gewinnt Körperlichkeit auch in anderen Professionen wie der Soziologie, Psychologie oder Sozialen Arbeit an Bedeutung. Dieser Beitrag stellt soziale Probleme wie (Selbst-)Optimierung, körperbezogene Diskriminierung(Bodyshaming) sowie Digitalisierung(z. B. Social Media) in Bezug auf Körperlichkeit dar und fokussiert eine Einordnung in das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson im Hinblick auf Körperlichkeit sowie stellt Interventionsmaßnahmen im Kontext der Psychomotorik/Motologie vor, um Bodyshamingerfahrungen zu verarbeiten.
Abstract
Körperlichkeit ist ein bedeutsames Thema des 21. Jahrhundert. Neben den klassischen Diskursen wie der Sport- und Bewegungspädagogik oder der Motologie gewinnt Körperlichkeit auch in anderen Professionen wie der Soziologie, Psychologie oder Sozialen Arbeit an Bedeutung. Dieser Beitrag stellt soziale Probleme wie (Selbst-)Optimierung, körperbezogene Diskriminierung(Bodyshaming) sowie Digitalisierung(z. B. Social Media) in Bezug auf Körperlichkeit dar und fokussiert eine Einordnung in das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson im Hinblick auf Körperlichkeit sowie stellt Interventionsmaßnahmen im Kontext der Psychomotorik/Motologie vor, um Bodyshamingerfahrungen zu verarbei
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