Grundlagen von körperlicher Beschämung und Diskriminierung im Kontext psychomotorisch-motologischer Ansätze
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Bodyshaming bzw. körperliche Diskriminierung hat bislang kaum Bedeutung im psychomotorisch-motologischen Fachdiskurs. Durch die Auseinandersetzung mit Bodyshaming in den verschiedenen psychomotorisch-motologischen Ansätzen soll Bodyshaming (Beschämung) und körperliche Diskriminierung als Thema einen festen Platz im Diskurs erhalten. In dem Beitrag werden unterschiedliche theoretische Perspektiven auf das Phänomen Bodyshaming eingenommen. Das in der Psychomotorik bzw. Motologie bislang vernachlässigte Jugendalter gewinnt durch die Auseinandersetzung mit Bodyshaming und körperlicher Diskriminierung an Bedeutung, da Jugendliche in Bezug auf Bodyshaming eine besonders vulnerable Zielgruppe darstellen.
Abstract
Bodyshaming bzw. körperliche Diskriminierung hat bislang kaum Bedeutung im psychomotorisch-motologischen Fachdiskurs. Durch die Auseinandersetzung mit Bodyshaming in den verschiedenen psychomotorisch-motologischen Ansätzen soll Bodyshaming (Beschämung) und körperliche Diskriminierung als Thema einen festen Platz im Diskurs erhalten. In dem Beitrag werden unterschiedliche theoretische Perspektiven auf das Phänomen Bodyshaming eingenommen. Das in der Psychomotorik bzw. Motologie bislang vernachlässigte Jugendalter gewinnt durch die Auseinandersetzung mit Bodyshaming und körperlicher Diskriminierung an Bedeutung, da Jugendliche in Bezug auf Bodyshaming eine besonders vulnerable Zielgruppe darstellen.
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