슐라이어마허의 ‘상호영향으로서의 사교성’(Geselligkeit) 이론 연구
Eine Studie zu F. Schleiermachers Theorie der ‘Geselligkeit als Wechselwirkung’
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슐라이어마허의 「사교적 행동 이론에 관한 시도」는 1790년의 베를린 살롱 및 예나의 ‘문학 동인 모임’이라는 문화적 현상과 연관된 유토피아적 구성이다. 특히 유대인 여성들이 호스트 역할을 했던 당시의 살롱은 한편으로 종교적, 신분적, 민족적 차이 등에서 벗어나 여러 영역의 참석자들이 함께 모여 자유로운 대화를 나눈다는 긍정적인 측면을 지니지만, 다른 한편으로 부정적인 측면이 없지는 않았다. 가령 슐라이어마허와 함께 헨리에테 헤르츠, 라헬 레빈 등의 살롱에 참석했던 프리드리히 슐레겔은 베를린 살롱의 자유로운 분위기에도 불구하고 때로 “견딜 수 없는 구속”(unerträgliche Fesselung)(KA XXIV, 53)을 경험했다고 하며 혹은 아테네움의 한 단상에서는 “지루함”(Langeweile)과 “숨 막힐 것 같은 공기”(Stickluft)가 뒤섞여 있는 폐쇄적인 모임 형태를 비판하고 있다(Vgl. KA II, 110). 프리드리히 슐레겔과 아우구스트 슐레겔 중 누가 쓴 것인지는 불명확하지만 아테네움 2번 단편은 다음과 같다. “그 발생 방식이나 영향에 있어서 지루함과 숨 막힐 것 같은 공기는 서로 비슷하다. 한 무리의 사람들이 폐쇄적인 공간 내에 함께 있는 곳에서 그 두 가지가 발생한다”(Die Langeweile gleicht auch in ihrer Entstehungs- art der Stickluft, wie in den Wirkungen. Beide entwickeln sich gern, wo eine Menge Menschen im eingeschloßnen Raum beisammen ist). 살롱의 답답하고 진부한 분위기에 대해서는 다음의 글들도 참조할 것(KA XXIV, 30; KA XXIV, 171 u. 230). 마찬가지로 헨리에테 헤르츠의 살롱에 참석했던 노발리스도 진부한 잡담을 주고받는 자리였다고 불만족스러운 감정을 토로한 바 있다. 또한 후에 프리드리히 슐레겔과 재혼한 도로테아 바이트(Dorothea Veit)도 슐라이어마허에게 보낸 편지에서, 살롱에서는 “(...) 사람들이 스스로를, 서로를 이해하지 못하고 있다”(Jonas/Dilthey 1861, 132)고 아쉬움을 전하고 있으며 아울러 1801년 어떤 사교 모임에 참석한 프리드리히와 자신은 “마치 로빈손처럼 외로웠다”(so einsam wie die Robinsone)(Jonas/ Dilthey 1861, 267)고 밝히고 있다. 개인의 고유한 방식보다는 소재를 통해 모임의 어울리는 톤이 유지될 경우 때로 진부함, 외로움, 소외 등이 야기될 수 있음을 입증하는 언술들이다. 이 밖에도 모든 모임 형태에서 의례 엿볼 수 있는 시기, 질투, 경쟁, 애정 싸움 같은 복잡한 감정도 피할 수 없었는데, 이는 사람들 간의 모임에서 필연적으로 일어나는 현실적 현상들이다. 슐라이어마허의 사교 행동에 관한 이론을 정리하자면, 사교성 이론은 자유로운 개인들이 쌍방향적으로 자극과 고무를 주고받는 모임에 대한 이론이다. 개개인들 간의 자유로운 사교 모임으로서의 살롱에서는 계급상, 신분상 등의 모든 공공적 위계질서가 해체되어야 하며, 그런 상태에서 자유로운 대화가 작동되어야만 한다. 또한 자유로운 대화를 주고받는 사교 행동의 모임에서는 개인성과 집단성 간의 ‘길항작용’이 작동해야 하는 바, 즉 양자는 항상 상호 견제를 주고받아야 한다. 무조건, 아무런 제한 없이 개인의 고유성만을 발산하는 것이 아니라 모든 참석자는 어울림의 법칙을 따라야만 하지만, 그렇다고 해서 모임 전체를 잘 유지해야만 한다는 목적 하에, 혹은 ‘조화로운 전체’라는 명목 하에 고유한 개성을 억압하여 소위 ‘중도적, 범속한 길’만을 꾀해서도 안된다. 바이데만은 ‘자유로운 사교의 두 가지 조건’으로, 한편으로 개성을 무조건 예찬하는 것을 지양해야 하며, 다른 한편으로 중용의 예법에 적응하라는 명령을 강조하는 가운데 개성을 억압해서는 안된다고 강조한다(Weidemann 2002, 66). 개인의 과도한 고유한 개성이 모임 전체의 어울림을 파괴할 수 있지만, 전체의 평이하고 진부한 분위기 또한 고유한 개성을 침해할 수 있다. 모임의 ‘어울리는 톤’이 강조되면 될수록 고유한 개성의 생동성 있는 발현도 마찬가지로 더욱 강조될 수밖에 없다. 그와 같은 ‘고유한 개성이 살아 있는 모임의 어울리는 톤’은 궁극적으로 아름다운 조화의 형태를 띠는 것이 아니라, 미학적으로 표현하자면, 다양한 파편 조각들이 합성된 알레고리컬하고도 아라베스크한 형태를 띠는 것이다.
Abstract
Die vorliegende kleine Studie zielt darauf ab, den Begriff “Geselligkeit” und seine Bedeutung in F. Schleiermachers <Versuch einer Theorie des geselligen Betragens> von 1799 genau zu analysieren. Die Geselligkeit geht zwar auf das antike Symposion zurück, wo man gemeinsam-geselliges Trinken und Unterhalten genießt. Aber seit der modernen europäischen Aufklärung, die mit der Wiedergeburt des antiken Geistes in der Renaissance beginnt, gilt sie als Hauptmovens für Einrichtung einer bestimmten, menschlichen Gesellschaft, die mit einem instrumentalen Bewusstsein bzw. einer diskursiven, praktischen, zweckorientierten Verhaltensweise eng verknüpft ist. Schleiermachers ‘romantische Geselligkeit’ weicht jedoch von einem solchen Konzept der aufklärerischen Geselligkeit ab: Sie ist weder zweckorientiert noch instrumental, sondern trägt den Zweck in sich selbst. Schleiermachers theoretischer Aufsatz <Versuch einer Theorie des geselligen Betragens> ist ein Produkt, der mit seinen Erfahrungen in Berliner Salons zusammenhängt, die von den jüdischen intellektuellen Salondamen wie Henriette Herz und Rahel Levin eröffnet sind. Dennoch ist der Aufsatz keine getreue Widerspiegelung des realen Salons. Er ist vielmehr ein Versuch von Ästhetisierung bzw. Romantisierung der Geselligkeit als ‘dialogischer Wechselwirkung’. Die Geselligkeit als ‘dialogische Wechselwirkung’ definiert Schleiermacher als “ein freies Spiel der Gedanken und Empfindungen, wodurch alle Mitglieder einander gegenseitig aufregen und beleben”, was seit Kant und Schiller als ein wesentliches Merkmal für ästhetische Bildung erkannt worden ist. Durch das gesellige Betragen im Sinne vom wechselseitigen Gespräch soll die antagonistische Beziehung zwischen Manier und Ton, Individuum und Gesellschaft überwunden werden, die Kant paradoxerweise als “ungesellige Geselligkeit” bezeichnet. Die ideale Wechselwirkung und das utopische Zusammenleben könnten Schleiermachers Ansicht zufolge vor allem in einer “besseren Gesellschaft” verwirklicht werden, in der die Frauen die Hauptrolle als Akteur und Stifter spielen würden. In solcher idealen Gesellschaft können auch alle religiösen, ständischen und nationalen Grenzen übersprungen werden. Als Fazit lässt sich feststellen, dass “eine freie, durch keinen äußeren Zweck gebundene und bestimmte Geselligkeit” eine wesentliche Bedingung für die Bildung einer idealen utopischen Gesellschaft ist.
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