낭만주의와 19세기의 음악에 대한 이해
Die Romantik und das Musikverständnis im 19. Jahrhundert
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초록
Die romantische Idee einer absoluten Musik, die durch Wackenroder, Tieck und E.T.A. Hoffmann repäsentiert wurde, hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Diskussion über die musikalische Romantik und das musikalische Kunstwerk. Die Frage nach der musikalischen Romantik in der Geschichte wurde im Zusammenhang mit Hoffmanns, Hegels, und Hanslicks Auseinandersetzung mit der Ästhetik dieses Zeitraums behandelt, wobei Hoffmann unter dem Einfluss von Wackenroder, Tieck und Jean Paul die metaphorische Begrifflichkeit in das Wesen der Kunst eingeführt hat. Und kein Geringerer als Hegel, der auf die Musikanschauung in den dreißiger und vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss ausübte, stützte das theoretische Konzept des musikalischen Kunstwerks und der Grundfragen der Musikästhetik. Hanslick setzte mit dem musikalischen Formalismus, der eine im Grunde polemische Distanzierung von der "verrotteten Gefühlsästhetik" bedeutete, seine Ästhetik im allgemeinen Bewusstsein durch und bewirkte damit in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen deutlichen Wendepunkt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehören die von Hanslicks Begriff des "rein Musikalischen" ausgegangene positivistische Tendenz und das realistische Denken zu den vorherrschenden ästhetischen Prinzipien. Die Geisteswissenschaft war im 19. Jahrhundert einerseits dem deutschen Idealismus, vorzugsweise dem romantischen Historismus verpflichtet, andererseits erreichte unter der zunehmenden Führung der Naturwissenschaften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die positivistische Sichtweise einen höheren Stellenwert.
Abstract
Die romantische Idee einer absoluten Musik, die durch Wackenroder, Tieck und E.T.A. Hoffmann repäsentiert wurde, hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Diskussion über die musikalische Romantik und das musikalische Kunstwerk. Die Frage nach der musikalischen Romantik in der Geschichte wurde im Zusammenhang mit Hoffmanns, Hegels, und Hanslicks Auseinandersetzung mit der Ästhetik dieses Zeitraums behandelt, wobei Hoffmann unter dem Einfluss von Wackenroder, Tieck und Jean Paul die metaphorische Begrifflichkeit in das Wesen der Kunst eingeführt hat. Und kein Geringerer als Hegel, der auf die Musikanschauung in den dreißiger und vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss ausübte, stützte das theoretische Konzept des musikalischen Kunstwerks und der Grundfragen der Musikästhetik. Hanslick setzte mit dem musikalischen Formalismus, der eine im Grunde polemische Distanzierung von der "verrotteten Gefühlsästhetik" bedeutete, seine Ästhetik im allgemeinen Bewusstsein durch und bewirkte damit in der Mitte des 19. Jahrhunderts einen deutlichen Wendepunkt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehören die von Hanslicks Begriff des "rein Musikalischen" ausgegangene positivistische Tendenz und das realistische Denken zu den vorherrschenden ästhetischen Prinzipien. Die Geisteswissenschaft war im 19. Jahrhundert einerseits dem deutschen Idealismus, vorzugsweise dem romantischen Historismus verpflichtet, andererseits erreichte unter der zunehmenden Führung der Naturwissenschaften in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die positivistische Sichtweise einen höheren Stellenwert.
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