인류세담론과 문학생태학
Der Anthropozändiskurs und die Literaturökologie
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초록
Die vorliegende Abhandlung versucht die Bedeutung vom Anthropozändiskurs für die Literaturökologie zu erforschen. Zur Zeit bewegt das Anthropozän die Medien und wird zu einer kulturell verhandelten Angelegenheit, welche die Grenzen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sprengt. Die Opponenten gegen die öffentliche Anerkennung vom stratigrafischen Begriff Anthropozän verneinen auch die anthropogene Einwirkung auf die Erde ncht. Daraus folgt, dass der Begriff vom Anthropozän als ein kultureller Begriff gesehen werden könnte. Im Anthropozändiskurs ist der Begriff ‘Natur’ kritisiert worden. T. Morton hat die vom modernen Menschen idealisierte ‘unnatürliche Natur’ in Ecology without Nature(2007) problematisiert. Seiner Meinung nach macht sie eine ordentliche, für die Lösung vom anthropogenen ökologischen Problem notwendige Beziehung zwischen Menschen und Nichtmenschen unmöglich. In der ‘Global Life Theory’ ist ‘Ökologie ohne Natur’ verwirklicht worden. Sie erklärt das Leben als ein lebendes System mit den drei Begriffen von ‘individual life’, ‘co-life’, und ‘global life’. Nach dieser Theorie bestehe das wahre Leben eines ‘individual life’ im ‘global life’. Das ‘global life’ eines ‘individual life’ werde erst dann vollzogen, wenn das ‘individual life’ das gesamte ‘global life’ außer sich als sein eingenes ‘co-life’ anerkennen und es demgemäß behandeln kann. In der Memetik als der Wissenschaft über das Wirkungsprinzip vom Mem ist die Noosphere systematisch diskussiert worden, welche in der ‘Global Life Theory’ als eine der zwei Sphären vom ‘global life’ benannt wurde, womit die anthropogene Welt von Geist oder Gemüt gemeint ist. Ein Mem als ein kultureller Bestandteil vom ‘co-life’ bezeichnet eine Einheit vom Gedanken, die durch Mimesis vervielfältigt werden kann. Nach dieser Wissenschaft sei der Mensch nur ein Memflex. Deshalb sei sein gutes Leben erst möglich, wenn er als der Herr vom Mem sein Leben leben könnte, das heißt, erst wenn er eine ordentliche Beziehung zu seinem ‘co-life’ realisieren könnte. ‘Ökologie ohne Natur’ als eine Anthropozändiskurs könnte zur Literaturökologie beitragen, die die Aufgabe übernimmt, eine ökologisch gesunde Welt so zu gestalten, allen Menschen ihr eigenes ‘co-life’ vollständig bewusst zu machen.
Abstract
Die vorliegende Abhandlung versucht die Bedeutung vom Anthropozändiskurs für die Literaturökologie zu erforschen. Zur Zeit bewegt das Anthropozän die Medien und wird zu einer kulturell verhandelten Angelegenheit, welche die Grenzen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sprengt. Die Opponenten gegen die öffentliche Anerkennung vom stratigrafischen Begriff Anthropozän verneinen auch die anthropogene Einwirkung auf die Erde ncht. Daraus folgt, dass der Begriff vom Anthropozän als ein kultureller Begriff gesehen werden könnte. Im Anthropozändiskurs ist der Begriff ‘Natur’ kritisiert worden. T. Morton hat die vom modernen Menschen idealisierte ‘unnatürliche Natur’ in Ecology without Nature(2007) problematisiert. Seiner Meinung nach macht sie eine ordentliche, für die Lösung vom anthropogenen ökologischen Problem notwendige Beziehung zwischen Menschen und Nichtmenschen unmöglich. In der ‘Global Life Theory’ ist ‘Ökologie ohne Natur’ verwirklicht worden. Sie erklärt das Leben als ein lebendes System mit den drei Begriffen von ‘individual life’, ‘co-life’, und ‘global life’. Nach dieser Theorie bestehe das wahre Leben eines ‘individual life’ im ‘global life’. Das ‘global life’ eines ‘individual life’ werde erst dann vollzogen, wenn das ‘individual life’ das gesamte ‘global life’ außer sich als sein eingenes ‘co-life’ anerkennen und es demgemäß behandeln kann. In der Memetik als der Wissenschaft über das Wirkungsprinzip vom Mem ist die Noosphere systematisch diskussiert worden, welche in der ‘Global Life Theory’ als eine der zwei Sphären vom ‘global life’ benannt wurde, womit die anthropogene Welt von Geist oder Gemüt gemeint ist. Ein Mem als ein kultureller Bestandteil vom ‘co-life’ bezeichnet eine Einheit vom Gedanken, die durch Mimesis vervielfältigt werden kann. Nach dieser Wissenschaft sei der Mensch nur ein Memflex. Deshalb sei sein gutes Leben erst möglich, wenn er als der Herr vom Mem sein Leben leben könnte, das heißt, erst wenn er eine ordentliche Beziehung zu seinem ‘co-life’ realisieren könnte. ‘Ökologie ohne Natur’ als eine Anthropozändiskurs könnte zur Literaturökologie beitragen, die die Aufgabe übernimmt, eine ökologisch gesunde Welt so zu gestalten, allen Menschen ihr eigenes ‘co-life’ vollständig bewusst zu machen.
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