국어 의존적 독일어 학습법 - 형태.통사론적 측면에서 본 긍정적인 모국어 전이 자질
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Abstract
In der vorliegenden Arbeit habe ich "Deutschlernen mittels Koreanisch" als eine mögliche Lernstrategie vorgestellt. Für diese Lernstrategie, deren zentrale Idee auf dem sog. "L1-Transfer"- Phänomen basiert, habe ich versucht, die zum "positiven Transfer" beitragenden morphosyntaktischen Merkmale, die Deutsch und Koreanisch gemeinsam besitzen, herauszufinden. Die Tatsache, dass diese linguistischen Merkmale dem Englischen fehlen, hat uns dazu geführt, die alternative Strategie - Deutschlernen mittels Englisch - in Frage zu stellen. Das erste kopf-finale Merkmal diente dazu, die grundlegende Satzstruktur im Deutschen richtig zu verstehen. Das zweite Merkmal, die Überflüssigkeit eines "Dummy"verbs, habe ich letztlich auf die starken Verbmerkmale eines normalen Verbs im Deutschen und Koreanischen zurückgeführt. Wir haben schließlich gesehen, dass sich die weiteren Merkmale, die freie Wortordnung, die Möglichkeit zur Auslassung der diskursgebundenen Elemente und die morphologische Verfügbarkeit der Kasusmarkierung syntaktisch miteinander zusammenhängen: die ersten beiden Mermale lassen sich aus dem letzten ableiten. Somit haben wir gezeigt, dass sich die neue Lernstrategie, "Deutschlernen mittels Koreanisch" als eine effektive Methode qualifiziert. Mit Hilfe dieser Methode könnten die Lernenden einen leichten bzw. besseren Zugang zum Deutschlernen finden.
참고문헌 (6)
- "Remarks on Configurationality Parameters Harvard Studies in Korean Linguistics", ku (1985)
- "Lectures on Government and Binding" (1981)
- "The Minimalist Programm", (am) (1995), MIT Press
- "Second Language Acquisition" (1997), Oxford University Press
- "On the Distribution and Reference of Empty Pronouns" (1984)
- "UG and the Structure of IP" (1989)
