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아비 바부르크(Aby Warburg)의 보티첼리-논문에 대한 소고(小考)

Eine Untersuchung von 『Sandro Botticells "Geburt der Venus" und "Fruhling(Premavera)"』von Aby Warburg

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주제분류독일어와문학

초록

Als Kunstwissenschaftler erwahnt Aby Warburg im Jahr 1912 zum ersten Mal die ikonologische Analyse vom Bild. Die ikonologische Analyse bezieht sich auf eine kulturwissenschaftliche Methode, die im Bereich der Wissenschaft die Erweiterung der Disziplinen und visuelles Material als Untersuchungsobjekt erfordert. Seit damals bezeichnet sich Warburg als der Begrunder der Ikonologie und Kulturwissenschaft. Sein Interesse fur die Ikonologie begann schon zu Beginn seines Studiums. Um auf den zwei im Anschluss erwahnten Gemalden besondere Merkmale zu erortern, benutzte Warburg seine kulturwissenschaftliche Methode. Die vorliegende Arbeit versucht, die fruhe Analyse von Warburg von 『Sandro Botticellis "Geburt der Venus" und "Fruhling(1893)"』 zu untersuchen. Dadurch konnen wir verstehen, in welcher Weise sich die Methode bei seinen fruhen Untersuchungen entwickelt hat. In der Botticelli-Anlayse macht Warburg uns auf die Figuren, speziell die Bewegungen des Haars und des Gewandes aufinerksarn. Nach Warburgs Meinung zeigen diese Bewegungen den Einfluss der Antike, da die Beweglichkeiten anders als der Stil der Renaissance sind, obwohl Botticelli ein florentinischer Kunstler der Fruhrenaissance war. In diesem Aufsatz werden vier Aspekte in Hinblick auf die Gemalde-Analyse untersucht. Erstens: Das bewegte Beiwerk ist ein gemeinsamer Ausdruck der Kunstler im Quattrocentto, um Antikes abzubilden. Man kann nicht nur in den Werken von Botticelli, sondern auch in anderen Werken das flatternden Haar und Gewand finden. Das hat mit den Angsten der Leute vor der neuen Zeit, der Renaissance, zu tun. Zweitens geht es um die interdisziplinare Untersuchung der Gemalde. Um ein Kunstwerk genau zu verstehen, wird eine Verbindung uber den kunstwissenschaftlichen Bereich hinaus mit anderen Wissenschaften, z.B Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Psychologie usw. eingegangen. Drittens: Weil das Bild fur Warburg einen visuellen Speicher der Kultur bedeutet, werden alle Bilder gleichberechtigt behandelt. Deshalb wird auch eine Federzeichnung, eine Sarkophagdarstellung, ein Relief oder eine Schaumunze ein wichtiges Untersuchungsobjekt. Daraus folgt, dass ein Bild die menschliche Geschichte darstellt. Als das Produkt einer Gesellschaft muss das Bild kunstwissenschaftlich, gesellschaftlich und geschichtlich begriffen werden. Aus diesem Grund kann man durch die Gemalde von Botticelli die damalige kulturelle und soziale Situation in Florenz verstehen. Schließlich spielt die ikonologische Methode bei der Botticelli-Analyse von Warburg eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Methode kann Warburg erfolgreich die unsichere Situation der eine neue Epoche beginnenden Gesellschaft rekonstruieren. Dies war moglich, weil Warburg das Bild als ein Produkt der menschlichen Geschichte verstanden hat.

Abstract

Als Kunstwissenschaftler erwahnt Aby Warburg im Jahr 1912 zum ersten Mal die ikonologische Analyse vom Bild. Die ikonologische Analyse bezieht sich auf eine kulturwissenschaftliche Methode, die im Bereich der Wissenschaft die Erweiterung der Disziplinen und visuelles Material als Untersuchungsobjekt erfordert. Seit damals bezeichnet sich Warburg als der Begrunder der Ikonologie und Kulturwissenschaft. Sein Interesse fur die Ikonologie begann schon zu Beginn seines Studiums. Um auf den zwei im Anschluss erwahnten Gemalden besondere Merkmale zu erortern, benutzte Warburg seine kulturwissenschaftliche Methode. Die vorliegende Arbeit versucht, die fruhe Analyse von Warburg von 『Sandro Botticellis "Geburt der Venus" und "Fruhling(1893)"』 zu untersuchen. Dadurch konnen wir verstehen, in welcher Weise sich die Methode bei seinen fruhen Untersuchungen entwickelt hat. In der Botticelli-Anlayse macht Warburg uns auf die Figuren, speziell die Bewegungen des Haars und des Gewandes aufinerksarn. Nach Warburgs Meinung zeigen diese Bewegungen den Einfluss der Antike, da die Beweglichkeiten anders als der Stil der Renaissance sind, obwohl Botticelli ein florentinischer Kunstler der Fruhrenaissance war. In diesem Aufsatz werden vier Aspekte in Hinblick auf die Gemalde-Analyse untersucht. Erstens: Das bewegte Beiwerk ist ein gemeinsamer Ausdruck der Kunstler im Quattrocentto, um Antikes abzubilden. Man kann nicht nur in den Werken von Botticelli, sondern auch in anderen Werken das flatternden Haar und Gewand finden. Das hat mit den Angsten der Leute vor der neuen Zeit, der Renaissance, zu tun. Zweitens geht es um die interdisziplinare Untersuchung der Gemalde. Um ein Kunstwerk genau zu verstehen, wird eine Verbindung uber den kunstwissenschaftlichen Bereich hinaus mit anderen Wissenschaften, z.B Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Psychologie usw. eingegangen. Drittens: Weil das Bild fur Warburg einen visuellen Speicher der Kultur bedeutet, werden alle Bilder gleichberechtigt behandelt. Deshalb wird auch eine Federzeichnung, eine Sarkophagdarstellung, ein Relief oder eine Schaumunze ein wichtiges Untersuchungsobjekt. Daraus folgt, dass ein Bild die menschliche Geschichte darstellt. Als das Produkt einer Gesellschaft muss das Bild kunstwissenschaftlich, gesellschaftlich und geschichtlich begriffen werden. Aus diesem Grund kann man durch die Gemalde von Botticelli die damalige kulturelle und soziale Situation in Florenz verstehen. Schließlich spielt die ikonologische Methode bei der Botticelli-Analyse von Warburg eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Methode kann Warburg erfolgreich die unsichere Situation der eine neue Epoche beginnenden Gesellschaft rekonstruieren. Dies war moglich, weil Warburg das Bild als ein Produkt der menschlichen Geschichte verstanden hat.

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