이미지로 문화읽기 - 바부르크의 점성술적 이미지 연구
Kultur-Lesen mit den Bildern - Warburgs astrologische Bildforschung
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초록
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Warburg die Kultur der Frührenaissance und Reformationszeit durch astrologische Bilder liest. Das erste Kapitel widmet sich seinen ikonologischen Analysen der Freskenzyklus im Palazzo Schifanoia in Ferrera. Ausgehend von der Enträtselung der mysteriösen Figur in Bilderzyklus plädiert Warburg für eine methodische Grenzerweiterung der Kulturwissenschaft. Das zweite Kapitel behandelt die Renaissance der Astrologie und die Instrumentalisierung der astrologischen Bilder im Zeitalter der deutschen Reformation. Das dritte Kapitel untersucht den unterschiedlichen Umgang der Menschen mit den astrologischen Weissagungen, d.h. Sterngläubigkeit, teilweise Überwindung und Überwindung des astrologischen Denkens. Das vierte Kapitel setzt sich schließlich mit seinem veränderten Geschichtsverständnis auseinander. Warburg ersetzt Gedanke der linearen Entwicklung der Geschichte von der Irrationalität zur Rationalität durch Gedanke des Nebeneinanders von Logik und Magie. Er betont, dass permanente Pendelbewegung zwischen Irrationalität und Rationalität in der Menschenheit ewig ist.
Abstract
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Warburg die Kultur der Frührenaissance und Reformationszeit durch astrologische Bilder liest. Das erste Kapitel widmet sich seinen ikonologischen Analysen der Freskenzyklus im Palazzo Schifanoia in Ferrera. Ausgehend von der Enträtselung der mysteriösen Figur in Bilderzyklus plädiert Warburg für eine methodische Grenzerweiterung der Kulturwissenschaft. Das zweite Kapitel behandelt die Renaissance der Astrologie und die Instrumentalisierung der astrologischen Bilder im Zeitalter der deutschen Reformation. Das dritte Kapitel untersucht den unterschiedlichen Umgang der Menschen mit den astrologischen Weissagungen, d.h. Sterngläubigkeit, teilweise Überwindung und Überwindung des astrologischen Denkens. Das vierte Kapitel setzt sich schließlich mit seinem veränderten Geschichtsverständnis auseinander. Warburg ersetzt Gedanke der linearen Entwicklung der Geschichte von der Irrationalität zur Rationalität durch Gedanke des Nebeneinanders von Logik und Magie. Er betont, dass permanente Pendelbewegung zwischen Irrationalität und Rationalität in der Menschenheit ewig ist.
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