바부르크의 이미지로 문화 읽기
Warburgs Kultur-Lesen mit den Bildern
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초록
Mit Iconic turn wurde das Interesse an Aby Warburg geweckt . Er gilt heute als Begründer der interdisziplinär orientierten Kulturwissenschaft. Er plädiert für eine methodische Grenzerweiterung der Kulturwissenschaft. Er ist ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen. Seine Forschung lässt aus heutiger Sicht nichts an Aktualität vermissen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Warburg die Kultur der Florentiner Frührenaissance durch Bilder als Erkenntnismedien liest. Das erste Kapitel widmet sich der Grundfrage, was die Bedeutung antiker Formen und ihr Nachleben zur Zeit des Quattrocento ausmachen. Warburg macht die Pathosformel zum paradigmatischen Feld der Untersuchung des Nachlebens der Antike. Er untersucht psychologische Motive hinter der Wiederaufnahme der Antike durch die Pathosformeln in der Renaissancezeit Das zweite Kapitel behandelt anhand der Familienkapelle von Tornabuoni und Saccetti das Verhältnis des Künstlers zu seinem sozialen und kulturellen Milieu. Damit wird gezeigt, wie wichtig die Einbeziehung des Verhältnisses zwischen Künstler und Auftraggeber für das Kulturlesen durch die Bilder ist. Es wird gezeigt, dass die Entstehung der Porträts Erzeugnisse des Zusammenwirkens von Künstler und Auftraggeber sind. Das dritte Kapitel setzt sich mit der Psychologie des Renaissancemenschen in der polaren Gespanntheit zwischen der mittelalterlichen Religiosität und dem säkularen modernen Individualismus auseinander. Er dehnt Saccetis Psychologie auf die allgemeine Kulturdiagnose aus. Diese Arbeit zeigt, auf welche Weise Warburg eine Verbindung zwischen Saccetis Psychologie und der Kultur der Frührenaissancer herstellt.
Abstract
Mit Iconic turn wurde das Interesse an Aby Warburg geweckt . Er gilt heute als Begründer der interdisziplinär orientierten Kulturwissenschaft. Er plädiert für eine methodische Grenzerweiterung der Kulturwissenschaft. Er ist ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen. Seine Forschung lässt aus heutiger Sicht nichts an Aktualität vermissen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Warburg die Kultur der Florentiner Frührenaissance durch Bilder als Erkenntnismedien liest. Das erste Kapitel widmet sich der Grundfrage, was die Bedeutung antiker Formen und ihr Nachleben zur Zeit des Quattrocento ausmachen. Warburg macht die Pathosformel zum paradigmatischen Feld der Untersuchung des Nachlebens der Antike. Er untersucht psychologische Motive hinter der Wiederaufnahme der Antike durch die Pathosformeln in der Renaissancezeit Das zweite Kapitel behandelt anhand der Familienkapelle von Tornabuoni und Saccetti das Verhältnis des Künstlers zu seinem sozialen und kulturellen Milieu. Damit wird gezeigt, wie wichtig die Einbeziehung des Verhältnisses zwischen Künstler und Auftraggeber für das Kulturlesen durch die Bilder ist. Es wird gezeigt, dass die Entstehung der Porträts Erzeugnisse des Zusammenwirkens von Künstler und Auftraggeber sind. Das dritte Kapitel setzt sich mit der Psychologie des Renaissancemenschen in der polaren Gespanntheit zwischen der mittelalterlichen Religiosität und dem säkularen modernen Individualismus auseinander. Er dehnt Saccetis Psychologie auf die allgemeine Kulturdiagnose aus. Diese Arbeit zeigt, auf welche Weise Warburg eine Verbindung zwischen Saccetis Psychologie und der Kultur der Frührenaissancer herstellt.
참고문헌 (10)
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- Wuttke, D.:, "Dazwischen. Kulturwissenschaft auf Warburgs Spuren" (1996)
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