죽음과 삶의 변증법 — 잉에보르크 바하만의 시에 나타난 모티프 분석
Die Dialektik des Todes und des Lebens - Die Motivanalyse bei Gedichten Ingeborg Bachmanns
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초록
Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse und der Wirkung der lyrischen Texte aus Ingeborg Bachmanns Nachlass 『Ich weiss keine bessere Welt』 aus und setzt sich zum Ziel, das Problem der Erfassbarkeit des Todes und des Lebens durch Motivanalyse am konkreten Beispiel der Gedichte Bachmanns zu untersuchen. Die Gedichte handeln von “Lebenshunger und Todessehnsucht”, von “Bewegung aus Leiderfahrung und Trauer über die verlorene Welt”. Somit zeigt die Dichterin selbst die folgenden Motive für das obengenannte Problem auf, die zunächst als Ausgangspunkt ihres Schmerzes erscheinen. Dementsprechend ist in dieser Arbeit das Hauptmotiv des Nachlasses in drei Teile geteilt: 1. Erinnerung und Schmerz, 2. Erinnerung und Leben, 3. Ästhetik des Todes. Diese Teile stehen in enger Beziehung zu Bachmanns Gedanken über die literarische Forschung. Im Hinblick auf das Motiv fordert sie zwei Dimensionen der Existenz - Tod und Leben - als eine persönliche Grenzerfahrung von erlittenem Untergang und wieder gesichtetem “Land”, von “Vernichtung und Rettung”. Letzten Endes sehnt sie sich nicht nach dem Tode an sich, die Endstation des Lebens, sondern nach dem Tode,der gerettet werden soll und in den Ursprung zurückgeht. Bachmann selbst betont diesen Weg in den Gedichten:Wer den Ausgang erreicht, hat nicht den Tod sondern den Tag im Herzen. (KBW. S. 163)
Abstract
Die vorliegende Arbeit geht von der Analyse und der Wirkung der lyrischen Texte aus Ingeborg Bachmanns Nachlass 『Ich weiss keine bessere Welt』 aus und setzt sich zum Ziel, das Problem der Erfassbarkeit des Todes und des Lebens durch Motivanalyse am konkreten Beispiel der Gedichte Bachmanns zu untersuchen. Die Gedichte handeln von “Lebenshunger und Todessehnsucht”, von “Bewegung aus Leiderfahrung und Trauer über die verlorene Welt”. Somit zeigt die Dichterin selbst die folgenden Motive für das obengenannte Problem auf, die zunächst als Ausgangspunkt ihres Schmerzes erscheinen. Dementsprechend ist in dieser Arbeit das Hauptmotiv des Nachlasses in drei Teile geteilt: 1. Erinnerung und Schmerz, 2. Erinnerung und Leben, 3. Ästhetik des Todes. Diese Teile stehen in enger Beziehung zu Bachmanns Gedanken über die literarische Forschung. Im Hinblick auf das Motiv fordert sie zwei Dimensionen der Existenz - Tod und Leben - als eine persönliche Grenzerfahrung von erlittenem Untergang und wieder gesichtetem “Land”, von “Vernichtung und Rettung”. Letzten Endes sehnt sie sich nicht nach dem Tode an sich, die Endstation des Lebens, sondern nach dem Tode,der gerettet werden soll und in den Ursprung zurückgeht. Bachmann selbst betont diesen Weg in den Gedichten:Wer den Ausgang erreicht, hat nicht den Tod sondern den Tag im Herzen. (KBW. S. 163)
참고문헌 (17)
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