축구심판의 승부조작에 따른 책임
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초록
Die Spielmanipulation durch bestochen Schiedsrichtern hat jetzt den Sport in Korea erreicht. Dies verursacht Haftungsrisiken, besonders für die betroffenen Schiedsrichter, für die koreanische Fußballverband(KFA) und auch für die koreanische Ligaverband. Für die Haftung des Schiedsrichters ist seine rechtliche Einordung von praktischer Beudung. K-Ligaverband schließt mit den Schiedsrichtern einzelne befristete Arbeitsverträge. Schadensersatzansprüche gegen einen solchen Schiedsrichter sind nicht unproblematisch, aber nicht wirklich,da er im Allgemeinen nur persönliche Anlagegüter begrenzt hat. Für reine Vermögensschäden von Verein wegen fahrlässiger Falschentscheidung haftet der Schidesrichter nicht. Bezüglich der Haftung für Spielmanipulation sind Schadensersatzansprüche gegen den Verband für seine Schidesrichter attrativer. Problematisch ist das Beweis für Verschuld und Kausalität. Selbst wenn ein Geständnis des Schiedsrichters vorgelegen hat, ist es zweifelhaft,ob die Sportvereine beweisen können, eine Pflichtverletzung festgelegt zu haben und ob ein verursachendes Verhältnis nachgewie sen werden kann, um zwischen Pflichtverletzung und dem Schaden zu existieren. Hier kann man mit Beweiserleichterungen begrenzt weiterhelfen. Im Rahmen des K-Ligawettbewerbs wird der Ligaverband während der Spielsaison die durch Schiedsrichter manipulierte Spiele nochmals ansetzen können. Anders als den K-Liga ist die Spielwiederholung im FA-Vereinspokal keine befriedigende Lösung. Die Spielmanipulation durch den Schidesrichter wird sich künftig nicht völlig ausschliessen lassen. Die Beteiligten im Spiel bemühen sich um fair-play.
Abstract
Die Spielmanipulation durch bestochen Schiedsrichtern hat jetzt den Sport in Korea erreicht. Dies verursacht Haftungsrisiken, besonders für die betroffenen Schiedsrichter, für die koreanische Fußballverband(KFA) und auch für die koreanische Ligaverband. Für die Haftung des Schiedsrichters ist seine rechtliche Einordung von praktischer Beudung. K-Ligaverband schließt mit den Schiedsrichtern einzelne befristete Arbeitsverträge. Schadensersatzansprüche gegen einen solchen Schiedsrichter sind nicht unproblematisch, aber nicht wirklich,da er im Allgemeinen nur persönliche Anlagegüter begrenzt hat. Für reine Vermögensschäden von Verein wegen fahrlässiger Falschentscheidung haftet der Schidesrichter nicht. Bezüglich der Haftung für Spielmanipulation sind Schadensersatzansprüche gegen den Verband für seine Schidesrichter attrativer. Problematisch ist das Beweis für Verschuld und Kausalität. Selbst wenn ein Geständnis des Schiedsrichters vorgelegen hat, ist es zweifelhaft,ob die Sportvereine beweisen können, eine Pflichtverletzung festgelegt zu haben und ob ein verursachendes Verhältnis nachgewie sen werden kann, um zwischen Pflichtverletzung und dem Schaden zu existieren. Hier kann man mit Beweiserleichterungen begrenzt weiterhelfen. Im Rahmen des K-Ligawettbewerbs wird der Ligaverband während der Spielsaison die durch Schiedsrichter manipulierte Spiele nochmals ansetzen können. Anders als den K-Liga ist die Spielwiederholung im FA-Vereinspokal keine befriedigende Lösung. Die Spielmanipulation durch den Schidesrichter wird sich künftig nicht völlig ausschliessen lassen. Die Beteiligten im Spiel bemühen sich um fair-play.
참고문헌 (12)
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