현대에서 ‘죽음’의 의미
Der Sinn des Todes in der Gegenwart
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초록
Das Problem des Todes drängt sich als ein zeitgemässes Thema in der Gegenwart, also in der Superaltersgesellschaft auf. In unseren Tagen werden die Begierde des Menschen und das Verlangen nach materialistischer Zufriedenheit zunehmend erhöht, während das Individuum in der Gesellschaft individualisiert und isoliert wird. Im Zusammenhang mit diesem zeitgebundenen Trend äußert sich Zygmunt Bauman wie folgt: "Wir existieren jeweilig und ich sterbe allein aus". Der moderne Mensch, der nur die materialistischen Werte verfolgt, wird allmählich nicht nur von seinem Leben, sondern auch von seinem Tod entfremdet. In der Gegenwart wird der Tod banalisiert. d.h. der moderne Mensch hat keine besonderen Gefühle für den Tod des anderen. Wie im Roman Tolstois "Der Tod des Iwan Iljitsch" zu sehen ist, ist der Tod, den der moderne Mensch im alltäglichen Leben erfährt, ein verdinglichter Tod. Um eine positive Sprache des Lebens zu erhalten, sollte man den menschlichen Tod im Ernst reflektieren. Ohne das tiefgreifende Verständnis des Todes und die Reflexion über seine Endlichkeit und Grenze kann man nicht die Tiefe des Lebens erreichen. Das Verständnis des Todes ist mit der Frage verbunden, wie man sein Leben führt. In der Müdigkeits- und Leistungsgesellschaft von heute soll ein Innenraum des Menschen erweitert werden, in dem der Sinn von Leben und Tod herauszufinden ist.
Abstract
Das Problem des Todes drängt sich als ein zeitgemässes Thema in der Gegenwart, also in der Superaltersgesellschaft auf. In unseren Tagen werden die Begierde des Menschen und das Verlangen nach materialistischer Zufriedenheit zunehmend erhöht, während das Individuum in der Gesellschaft individualisiert und isoliert wird. Im Zusammenhang mit diesem zeitgebundenen Trend äußert sich Zygmunt Bauman wie folgt: "Wir existieren jeweilig und ich sterbe allein aus". Der moderne Mensch, der nur die materialistischen Werte verfolgt, wird allmählich nicht nur von seinem Leben, sondern auch von seinem Tod entfremdet. In der Gegenwart wird der Tod banalisiert. d.h. der moderne Mensch hat keine besonderen Gefühle für den Tod des anderen. Wie im Roman Tolstois "Der Tod des Iwan Iljitsch" zu sehen ist, ist der Tod, den der moderne Mensch im alltäglichen Leben erfährt, ein verdinglichter Tod. Um eine positive Sprache des Lebens zu erhalten, sollte man den menschlichen Tod im Ernst reflektieren. Ohne das tiefgreifende Verständnis des Todes und die Reflexion über seine Endlichkeit und Grenze kann man nicht die Tiefe des Lebens erreichen. Das Verständnis des Todes ist mit der Frage verbunden, wie man sein Leben führt. In der Müdigkeits- und Leistungsgesellschaft von heute soll ein Innenraum des Menschen erweitert werden, in dem der Sinn von Leben und Tod herauszufinden ist.
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