자아의 自覺을 통한 限界保有的 행위 -반쪽 헤겔주의자 최인훈-
Das begrenzte Handeln in der Sich-erwachung des Ichs - Halb Hegelianer In-hun Choi -
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초록
이 글은 소설가 최인훈의 작품세계를 철학적으로 반성한다. 특정 작가의세계관에 대한 철학적 이해는 작가의 문학적 입지점을 규명하여 문학 활동의 근원적 지평을 개시할 뿐만 아니라 이를 통해 새로운 사유의 지평을 열수 있다는 점에서 의미있다. 특히 근현대 한국문학의 한 봉우리를 이루는작가 최인훈에 대해 평단에서는 ‘헤겔주의자’라는 평이 내려지고 있는데이 글은 그의 작품에 대한 내재적인 해석을 통하여 이러한 기존의 평가를 재고하여 헤겔의 역사철학적 사유와 한국문학의 지향점이 어디에서 어떻게 만날 수 있는지 그 가능성을 타진해보자 한다. 한국 문학평론계에서 최인훈은 다음과 같은 점에서 헤겔주의자로 평가받고 있다. 1. 그는 분열을 문제의 출발점으로 삼아 분열된 양자의 변증법적인 화해를 추구한다. 2. 역사 안에서의 구체적인 실천보다는 사태를 바라보고 해석하는 방관자적인 태도를 취한다. 3. 현실에 맞서기보다는 현실을도피하고 관념적인 것에서 문제의 해결책을 찾으려 한다. 4. 기억을 사태인식의 방법적인 축으로 삼는다. 5. 역사의 문제를 언어적 소통의 문제로 파악하여 언어 간의 맥잇기를 문학활동의 근간으로 여긴다. 분열, 화해, 기억, 관념, 언어, 소통 등은 분명 ‘헤겔적’이다. 하지만 이것만으로 그를 헤겔주의자로 단정하기에는 미흡하다. 더 결정적인 부분에서 그는 헤겔의 사유에서 벗어나고 있기 때문이다. 무엇이 그를 헤겔주의자로 단정 짓지 못하게 할까? 1. 그에게는 헤겔 사변 철학의 핵심인 ‘유한과 무한의 변증법적인 통일’이 없다. 그의 세계관이가장 드러난 『서유기』에서는 오히려 ‘反헤겔주의자’로서의 최인훈의 면모가 보인다. 그가 초기작품에서 ‘행동’을 대신해서 제시했던 ‘시간과 사랑’은‘헤겔적’이라기보다는 ‘칸트적’이어서 ‘한계를 지닌 한에서의 언어노동’으로서 헤겔처럼 ‘무한과 맞닿아 있는 유한자의 긍정적인 소통’이 아니다. 2. 최인훈이 방법적인 도구로 삼고 있는 ‘기억’이 ‘이성’과 맺고 있는 관계가 헤겔과 다르다. 최인훈에게는 헤겔에서 나타나는 ‘역사 속에서 살아 숨 쉬는이성’이라는 게 없다. 그래서 역사의 내재적인 변증법이 그의 역사적 사유에서는 보이지 않는다. 그가 ‘이성’을 말하지만 그것은 어디까지나 현재 의눈으로 보기에 이성적인 것이지 역사 자체가 실현해나가는 적극적이고 내재적인 추동력으로의 이성이 아니다.
Abstract
In dieser Schrift handelt es sich um die philosophische Auffassung des Gedankens koreanischen Schriftstellers In-hun Choi. Die philosolhische Annährungen an die Weltanschauung eines Schriftsstellers erschließt uns seinen literarischen Standpunkt und damit neues Denkhorizont. Der Schriftsteller In-hun Choi, der einer der bedeutendsten Schriftsteller der modernen Literatur in Korea ist, wird als ‘Hegelianer’ bezeichnet. Hier wird durch immanente Textinterpretation festgestellt, ob diese Bezeichnung gerecht ist. Űberdies wird die Möglichkeit untersucht, wo und wie das geschichtsphilosophische Denken von Hegel und das Ziel koreanischer Literatur treffen kőnnen. In der Kritik der koreanischen Literatur gilt In-hun Choi aus folgenden Grűnden als Hegelianer. 1) Er nimmt Entzweiung zum Ausgangspunkt seiner Problematik und sucht dialektische Versőhnung von der Entgegengesetzten. 2) Er verhält sich eher als Zuschauer oder Interpret der Geschichte, nicht als konkret Handelnder in der Geschichte. 3) Statt der Wirklichkeit gegenűberzustehen versucht er sich der Wirklichkeit zu entziehen und im Ideellen die Lősung zu finden. 4) Er nimmt die Erinnerung als methodisches Mittel zur Auffassung der Sache. 5) Er sieht die Probleme der Geschichte als die der sprachlichen Kommunikation und darum betrachtet sie als Grundlage der literarischen Tätigkeit. Die bei ihm grosse Rollen spielenden Begriffe wie Entzweiung, Versőhnung, Erinnerung, das Ideelle, Sprache und Kommunikation sind ohne Zweifel hegelianisch. Aber sie sind nicht genug, um ihn als Hegelianer zu bezeichnen, denn er weicht dem hegelschen Denken aus, was noch wichtigere Punkte betrifft. Warum ist er nicht als Hegelianer zu bezeichnen? 1) In seinen Literaturwerken fehlt ‘die dialektische Vereinigung des Endlichen und Unendlichen’, die den Hauptbegriff der hegelschen Philosophie ausmacht. In seinem Roman ‘Seoyuki(서유기)’, der seine Weltanschauung am besten zum Ausdruck bringt, kann man ihn eher ‘Anti-Hegelianer’ nennen. Die ‘Zeit und Liebe’, die er in seinen frűhen Werken anstatt des ‘Handelns’ gezeigt hat, ist mehr kantisch als hegelinisch. Sie ist ‘die sprachliche Arbeit im begrenzten Sinne’, nicht 'die positive Kommunikation des Endlichen, das mit dem Unendlichen zusammengesetzt ist wie bei Hegel. 2) Die Erinnerung, die In-hun Choi als methodisches Mittel nimmt, steht in anderem Verhältnis zur Vernunft als bei Hegel. Bei In-hun Choi fehlt die in der Geschichte sich bewegende Vernunft. In seiner Auffassung der Geschichteeswegen gibt es deswegen nicht die immanente Dialektik der Geschichte. Was er Vernunft nennt, ist nur vom Gesichtspunkt der Gegenwart vernűnftig. Seine Vernunft ist nicht die Vernunft, die sich die Geschichte aktiv und immanent verwirklicht.
참고문헌 (13)
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- 이태동, "최인훈" (1999), 서강대학교 출판부
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- 박동환, "안티 호모에렉투스" (2001), 도서출판 길
- 헤겔, "정신현상학" (2005), 한길사
- G. W. F. Hegel, "Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte" (1955), Felix Meiner Verlag
- W. Benjamin, "Walter Benjamin Gesammelte Schriften Bd. I-2" (1991)
- H. -S. Yoo, "Das Problem des Neuen im Geschichtsdenken Hegels" (1995), Peter Lang
