이강백 초기 희곡에 나타난 고독의 미학 - <셋>과 <다섯>을 중심으로
Solitude in the early dramas of Lee Kangbaek - focus on Set(Three) and Daseot(Five) -
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초록
이 논문에서는 이강백의 초기 희곡 중에 작가의 자아 일부가 투영된 인물이 등장하는 상이한 시각의 두 작품 <셋>(1972)과 <다섯>(1971)을 중심으로, 작품 전체를 압도하고 있는 ‘고독’의 미학을 분석하였다. <셋>에는 인간의 근원적 고독이 형상화되어 있고, <다섯>에서는 한 인간이 위계적이고 폭력적인 권력질서 안에서 고립되어 가는 과정이 사회적 맥락에서 그려지고 있다. <셋>에서는 장터에서 죽음의 놀이를 벌이고 있는 아버지들과 아들을 현동화된 무대에 놓고, 그들을 비판적으로 바라보고 있는 군중을 무대 밖에 있는 존재로 설정하여, 인물 다(아들)가 아버지들에게 부여 받은 잔혹한 운명 속에서 살아내고 있는 모습을 전면에 부각시킨다. 거기에 무대 밖에서 들려오는 청각적 효과는 그에게 가해지는 사회적 질시를 형상화하고 있다. 이에 비해 <다섯>에서는 신탐라국으로 가는 배 밑 창고실을 현동화된 무대로 설정하고 이들을 끊임없이 통제하는 권력의 핵심은 무대에 보이지 않는 존재로 설정함으로써, 보이지 않는 권력이 어떻게 각각의 개인들에게 작용하는지 묘사된다. 그리하여 보이면서 볼 수 없는 죄수와 같은 등장인물들이 어떻게 보이지 않는 권력에 의해 길들여지면서 동시에 서로를 배제시켜 개별화되어 가는지 면밀히 드러난다. 사막과 같은 황폐함과 먼지, 그곳을 메우는 뜨거움과 무더움, 운명의 잔혹함과 폭력성, 군중의 비정함이 <셋>을 가득 메우고 있다면, <다섯>의 공간은 음습함과 폐쇄성 그리고 위험성과 배제의 냉혹함으로 이루어져 있다. 그럼에도 불구하고 작가의 자아가 투영된 <셋>의 인물 다와 <다섯>의 인물 라는 사막 속에서도 연초록의 느티나무의 꿈에 헌신하는 존재이며, 엄혹한 수직적 수평적 억압과 배제 속에서도 경계넘기의 욕망을 지닌 존재로 등장한다. 그들은 죽거나 자신의 감옥으로 회귀하는 좌절을 겪지만, 그 실패는 단순한 죽음과 정지 상태가 아니라, 침묵과 어둠 속에서 치열한 대면을 통해 새로운 차원으로 넘어갈 가능성을 함축하고 있다.
Abstract
In diesem Aufsatz geht es um das Thema, die Einsamkeit der frühen Dramen von Lee Kangbaek. In seinem Werk Set(Drei) läßt sich die Einsamkeit als Grundbedingung des menschlichen Seins veranschaulichen. Im Vergleich dazu ist im Werk Daseot(Fünf) zu beschreiben, wie einzelner Mensch unter dem panoptischen Machtverhältnis völlig individualisiert, parzelliert und isoliert wird und demzufolge die Einsamkeit auf der sozialen Ebene hervorzurufen ist. Der Hauptdarsteller von Set(Drei) erwidert treu, immer wenn er von den Vättern gerufen wird. Aber seine Berufung ist so grausam, daß er sein Leben aufs Spiel setzen muß, während die blinden Vätter trommelt und schießt. Wenn er durch Zufall überlebt, wird er geprügelt von den Vättern, wobei er von Zuschauern als Betrüger beschimpft wird. Das Spiel symbolisiert das tragische menschliche Schicksal. Niemand kann die Ehrlichkeit eines Menschen richtig verstehen. Es wird als menschliche Grundsituation und Ursache der Einsamkeit dargestellt. Die Handlung von Daseot(Fünf) spielt sich in dem unteren Lagerraum eines Schiffes, das sog. nach dem neuen Paradies fährt, ab, wo sich die blinden Passagieren verbergen und sporadisch allarmiert wird. Der Kapitän als Aufseher kann zwar nicht gesehen werden, aber alles sehen; im Gegensatz dazu kann die auftrettenden Personen wie Gefangene gar nicht sehen aber alles gesehen werden. Wie Foucault erwähnte, vom Standpunkt des Aufsehers handelt es sich um eine abzählbare und kontrollierbare Vielfalt: vom Standpunkt der Gefangenen aus um eine erzwungene und beobachtete Einsamkeit. Denn das Überwachungssystem führt nicht nur zur automaischen Unterwerfung der Individuen, sondern auch zur Ausschließung der Individuen miteinander. Trotz diesen Bedingungen versuchen die Hauptdarsteller in Set und Daseot, die Grenze zu überschreiten. Die Person Ta(Set) träumt in der einsamen Situation wie Wüste von einem grünen Baum mit einem Vogelnest. Er entscheidet sich dafür, daß er die unterworfene Lebensweise aufhört, stattdessen sich hingibt, um Selbst zu verwirklichen. Der Baum symbolisiert die Selbstverwirklichung in der analytischen psyscholigischen Hinsicht. Einerseits versucht die Person Ra(Daseot) die Grenze zwischen gefangenen Personen durch seine Hingebung und Liebe aufzuheben, andererseits will er die Grenze zwischen Oben und Unten durch die Selbstdarbietung überschreiten. Wie ich in den Interviewen mit Lee Kangbaek festgestellt habe, projiziert er in diese einsamen Hauptdarstellern. Obwohl die Versuche ihnen mißlingen, demzufolge sie gestorben oder geschwiegen werden, implizieren die Versuche selbst schon die Möglichkeit der alchemistischen Verwandlung. Deshalb tauchen sie in seinen Werken immer wieder neu auf, als junger Wächter, Geschichtsschreiber Naema, usw., die nach Wahrheit suchen.
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