독일어의 부사어 위치와 기능에 관한 연구
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초록
In der vorliegenden Arbeit habe ich versucht zu finden , was die Stellung der Adverbialen im deutschen Satz bestimmt. In den traditionellen Grammatiken werden die Adverbialen nach der Valenz eines Verbs in zwei Gruppen eingeteilt, und zwar in valenzgebundene und nicht-valenzgebundene, wobei die valenzgebundene Adverbialen normalerweise im Mittelfeld nach der Kasus-Ergänzung und direkt vor dem Verb am Ende des Satzes stehen, während nicht-valenzgebundene Adverbiale ziemlich frei vor den Ergänzungen stehen. Andererseits werden die Adverbialen semantisch und syntaktisch in verschiedene Gruppe eingeteilt und als unmarkierte Reihenfolge wird die Anordung der Adverbialen “Satzadverbiale >> Adverbiale zum Verb” oder “temporale- und räumliche Adverbiale >> modale - und negierende Adverbiale >> Frequenzadverbiale” angesehen. In Typologie werden die Satzglieder nach “dem Prinzip der natürlichen Serialisieung” angereiht, wobei ‘enge Beziehung zum Verb’ die entscheidende Rolle spielt. Es ist schon unumstrittig, dass diese Kriterien zur Erklärung der Anordnung der Satzglieder unzureichend sind. Aus meiner Untersuchung anhand von Beispielen aus verschiedenen Gruppen der Adverbialen habe ich die folgenden Ergebnisse gefolgert:1. Bei der Stellung der Adverbiale im Mittelfeld des deutschen Satzes spielen die Skopusverhältnisse des Adverbials zu den anderen Satzgliedern eine große Rolle. 2. Die Behauptung, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Stellung der Adverbien und dem Typ der Adverbien gebe, muss relativiert werden, besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass die Klassifizierung der Adverbiale je nach den Autoren sehr verschieden ist und dass einige Adverbiale wie wirklich, tatsächlich, notwendig nicht immer als Satzadverb angesehen werden, sondern als Qualitativsupplemente wie sicher (IDS 1998:1534). 3. Der Skopus eines Adverbials wird sowohl von der eigenen Bedeutung eines Adverbials als auch von der semantischen Beziehung zu den koordinierenden Wörtern bestimmt. Aus räumlichen Gründen wurde die begrenzte Anzahl der Beispielen in dieser Arbeit in Betracht gezogen. Die Frage nach der Rolle und der Stellung des Satzad verbials im Hinblick auf die anderen Elementen wie Informationsstruktur lasse ich auch offen. Wenn es mit dem umfangreichen Korpus und noch näher erforscht wird, wird es wissenschaftlich und praktisch für das Verstehen und den Gebrauch der Adverbialen im deutschen Satz sehr hilflich.
Abstract
In der vorliegenden Arbeit habe ich versucht zu finden , was die Stellung der Adverbialen im deutschen Satz bestimmt. In den traditionellen Grammatiken werden die Adverbialen nach der Valenz eines Verbs in zwei Gruppen eingeteilt, und zwar in valenzgebundene und nicht-valenzgebundene, wobei die valenzgebundene Adverbialen normalerweise im Mittelfeld nach der Kasus-Ergänzung und direkt vor dem Verb am Ende des Satzes stehen, während nicht-valenzgebundene Adverbiale ziemlich frei vor den Ergänzungen stehen. Andererseits werden die Adverbialen semantisch und syntaktisch in verschiedene Gruppe eingeteilt und als unmarkierte Reihenfolge wird die Anordung der Adverbialen “Satzadverbiale >> Adverbiale zum Verb” oder “temporale- und räumliche Adverbiale >> modale - und negierende Adverbiale >> Frequenzadverbiale” angesehen. In Typologie werden die Satzglieder nach “dem Prinzip der natürlichen Serialisieung” angereiht, wobei ‘enge Beziehung zum Verb’ die entscheidende Rolle spielt. Es ist schon unumstrittig, dass diese Kriterien zur Erklärung der Anordnung der Satzglieder unzureichend sind. Aus meiner Untersuchung anhand von Beispielen aus verschiedenen Gruppen der Adverbialen habe ich die folgenden Ergebnisse gefolgert:1. Bei der Stellung der Adverbiale im Mittelfeld des deutschen Satzes spielen die Skopusverhältnisse des Adverbials zu den anderen Satzgliedern eine große Rolle. 2. Die Behauptung, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Stellung der Adverbien und dem Typ der Adverbien gebe, muss relativiert werden, besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass die Klassifizierung der Adverbiale je nach den Autoren sehr verschieden ist und dass einige Adverbiale wie wirklich, tatsächlich, notwendig nicht immer als Satzadverb angesehen werden, sondern als Qualitativsupplemente wie sicher (IDS 1998:1534). 3. Der Skopus eines Adverbials wird sowohl von der eigenen Bedeutung eines Adverbials als auch von der semantischen Beziehung zu den koordinierenden Wörtern bestimmt. Aus räumlichen Gründen wurde die begrenzte Anzahl der Beispielen in dieser Arbeit in Betracht gezogen. Die Frage nach der Rolle und der Stellung des Satzad verbials im Hinblick auf die anderen Elementen wie Informationsstruktur lasse ich auch offen. Wenn es mit dem umfangreichen Korpus und noch näher erforscht wird, wird es wissenschaftlich und praktisch für das Verstehen und den Gebrauch der Adverbialen im deutschen Satz sehr hilflich.
참고문헌 (13)
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