영화의 복잡한 소통구조를 제시하는 은유 분석 ―영화 <사랑 후에 남겨진 것들>에 나타나는 태생의 은유를 중심으로
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초록
Die vorliegende Arbeit analysiert die Metaphorik des deutschen Films Kirschblüten. Besonders wird dabei der Aspekt der Nabelschnur-Metaphorik betrachtet. Die Nabelschnur lässt sich hier nicht nur als Band der Geburt bzw. des Lebens, sondern auch als Weg und Übergangslinie zum Tod interpretieren. Von diesem Grundgedanken ausgehend werden im zweiten Kapitel verschiedene Metaphern des Lebens und Todes auf verschiedenen Ebenen des Films beleuchtet Dabei werden sowohl Methapern der Geburt und des Todes als auch Metaphern der Kontradiktion, der Reflexion, der Integration und der Kommunikation mit erörtert. Die Nabelschnur wird als Weg und Band der Kommunikation aufgefasst, sei es die Kommunikation zwischen im Gegensatz oder im Einklang stehender Gegenstände. Anschließend wird der sogenannte Nabelschnur-Kode in verschiedenen Kulturkreisen und verschiedenen Medien erläutert. Die Betrachtungen legen nahe, dass das Bild der Nabelschnur sich als universaler Kode in allen Kulturkreisen in jeweils kulturspezifisch modifizierter Form findet. Der Kode der Nabelschnur bzw. die Geburt-Tod-Metapher sind nämlich in unserem Kulturmatrix schon fest verankert, was die Grundvoraussetzung für die Kommunikation mit anderen Kulturen ist. Im folgenden Kapitel wird die Geschichte der Metaphernforschung beschrieben Dabei wird ein Standpunkt vertreten, der das Phänomen der Metapher als dynamischen kognitiven Prozess betrachtet. Die Metaphern in der vorliegenden Arbeit werden in diesem Zusammenhang auch unter der Perspektive „vom Abstrakteren zum Konkreteren“ erörtert. Dabei werden die Metaphern der Verbindung, der Trennung, der Gebärmutter und schließlich der Männlichkeit und Weiblichkeit auf verschiedenen Ebenen des Films erläutert. Der Film Kirschblüten kann insgesamt als komplexe Kommunikation zwischen den Metaphern und auch mit dem Publikum, auf der Basis der auf verschiedenen filmischen Ebenen vernetzten Nabelschnur-Metaphern verstanden werden.
Abstract
Die vorliegende Arbeit analysiert die Metaphorik des deutschen Films Kirschblüten. Besonders wird dabei der Aspekt der Nabelschnur-Metaphorik betrachtet. Die Nabelschnur lässt sich hier nicht nur als Band der Geburt bzw. des Lebens, sondern auch als Weg und Übergangslinie zum Tod interpretieren. Von diesem Grundgedanken ausgehend werden im zweiten Kapitel verschiedene Metaphern des Lebens und Todes auf verschiedenen Ebenen des Films beleuchtet Dabei werden sowohl Methapern der Geburt und des Todes als auch Metaphern der Kontradiktion, der Reflexion, der Integration und der Kommunikation mit erörtert. Die Nabelschnur wird als Weg und Band der Kommunikation aufgefasst, sei es die Kommunikation zwischen im Gegensatz oder im Einklang stehender Gegenstände. Anschließend wird der sogenannte Nabelschnur-Kode in verschiedenen Kulturkreisen und verschiedenen Medien erläutert. Die Betrachtungen legen nahe, dass das Bild der Nabelschnur sich als universaler Kode in allen Kulturkreisen in jeweils kulturspezifisch modifizierter Form findet. Der Kode der Nabelschnur bzw. die Geburt-Tod-Metapher sind nämlich in unserem Kulturmatrix schon fest verankert, was die Grundvoraussetzung für die Kommunikation mit anderen Kulturen ist. Im folgenden Kapitel wird die Geschichte der Metaphernforschung beschrieben Dabei wird ein Standpunkt vertreten, der das Phänomen der Metapher als dynamischen kognitiven Prozess betrachtet. Die Metaphern in der vorliegenden Arbeit werden in diesem Zusammenhang auch unter der Perspektive „vom Abstrakteren zum Konkreteren“ erörtert. Dabei werden die Metaphern der Verbindung, der Trennung, der Gebärmutter und schließlich der Männlichkeit und Weiblichkeit auf verschiedenen Ebenen des Films erläutert. Der Film Kirschblüten kann insgesamt als komplexe Kommunikation zwischen den Metaphern und auch mit dem Publikum, auf der Basis der auf verschiedenen filmischen Ebenen vernetzten Nabelschnur-Metaphern verstanden werden.
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