본문 바로가기
KERD
논문KCI 등재

박경리 「토지」에 대한 가족법적 고찰

Die familienrechtliche Untersuchung ueber das ‘Toji’ von Park Kyongnie

0

조회

0

다운로드

1

인용

0

참고문헌

키워드

주제분류법학

초록

1. Der Roman ‘Toji’ ist als ein hoechstenes Meisterwerk in Korea des 20.Jahrhunderts zu beurteilen. ‘Toji’ uebt die schwerwiegende Wirkung nicht nur auf den Bereich der Literatur, sondern auch auf die verschienden Bereiche, z.B. Geschichte, Paedagogik, Phlilosopie, Soziologie, Rechtswissenschaft usw aus. Insbesondere hat er auch die verschiedenen Problemen im Zusammenhang mit dem Bereich des Rechts gehalten. Verfasser des ‘Toji’ hat die verschiedenen Gesetze und Gewohnheite vom 1897 bis 1945 gut ausgenuezt und die ganzen Problemen erledigt. Aus diesem Grunde ist es notwendig, ueber das 'Toji' auf dem Gesichtspunkte des Rechts zu untersuchen. 2. In dieser Arbeit wird das ‘Toji’ auf dem familienrechtlichen Gesichtspunkte analysiert. Sie wird von 5 Kapiteln wie folgt gebildet. I. Die Einfuehrung der Arbeit II. Die familienrechtlichen Normen im Zeitraum des ‘Toji’III. Der Stammbaum der Familie Choi und die familienrechtlichen Problemen IV. Die erbrechtlichen Problemen V. Schlussbemerkung 3. Mit der Kapo-Reform vom 1894 wurden die verschiedenen Reform-Gesetze in Korea bestimmt. Obwohl alle Gesetze eigene Auswirkung halten sollen, haben fast alle Reformgesetze im Bereich des Familienrechts vom 1894 bis 1910 keine Zwangsmacht der Norm. Die Verbotregelung ueber die fruehzeitige Heirat und die Diskriminierung des Bastardes sowie die Nebenfrau wird z.B. fast nicht befolgt. Im ‘Toji’ werden diese Situationen als die ererbten Institutionen des Feudalsystems konkret und genau dargestellt. Dieses Schreiben sei eine wichtige Bemerkung, konkrete Wirklichkeit in moderner Rechtsgeschichte zu wissen. 4. In den zwanzigen Jaehren des neunzehnten Jahrhunderts erschien der Begriff der ‘zweiten Frau’ von den sog. ‘neuen Frauen’ in Korea, die in moderner Schule studiert haben. In ‘Toji’ wird ‘die zweite Frau’ auch von den veschiedenen Faellen richtig erklaert. 5. Verfasser des ‘Toji’ hat nach meiner Meinung die zutreffende Gesetze von 1897 bis 1945 genau und konkret angewandt. 'Toji' ist aber nicht juristisches Buch, sondern ein Roman. Deswegen ist es eine bestimte Grenze zu geben. Verfsser hat naemlich unklar oder unrichtig bei Anwendung der zutreffenden Gesetze und juristischer Woerte selten geschrieben. Nach meiner Meinung hat er die Anwendung oder Erklaerung im Zusammenhang mit dem ‘Titel zwischen den durch die Heirat bestanden Verwandten’, der ‘Heiratsgewohnheit und der Aenderung des Personenstandes’, der ‘Anerkennung’, und dem ‘Vormund’ usw unklar oder unrichtig geschrieben. Obwohl es aber diese unklare Anwendung in ‘Toji’ gebe, sei die Wertigkeit des ‘Toji’ als Roman gar nicht unterschaetzen zu koennen.

Abstract

1. Der Roman ‘Toji’ ist als ein hoechstenes Meisterwerk in Korea des 20.Jahrhunderts zu beurteilen. ‘Toji’ uebt die schwerwiegende Wirkung nicht nur auf den Bereich der Literatur, sondern auch auf die verschienden Bereiche, z.B. Geschichte, Paedagogik, Phlilosopie, Soziologie, Rechtswissenschaft usw aus. Insbesondere hat er auch die verschiedenen Problemen im Zusammenhang mit dem Bereich des Rechts gehalten. Verfasser des ‘Toji’ hat die verschiedenen Gesetze und Gewohnheite vom 1897 bis 1945 gut ausgenuezt und die ganzen Problemen erledigt. Aus diesem Grunde ist es notwendig, ueber das 'Toji' auf dem Gesichtspunkte des Rechts zu untersuchen. 2. In dieser Arbeit wird das ‘Toji’ auf dem familienrechtlichen Gesichtspunkte analysiert. Sie wird von 5 Kapiteln wie folgt gebildet. I. Die Einfuehrung der Arbeit II. Die familienrechtlichen Normen im Zeitraum des ‘Toji’III. Der Stammbaum der Familie Choi und die familienrechtlichen Problemen IV. Die erbrechtlichen Problemen V. Schlussbemerkung 3. Mit der Kapo-Reform vom 1894 wurden die verschiedenen Reform-Gesetze in Korea bestimmt. Obwohl alle Gesetze eigene Auswirkung halten sollen, haben fast alle Reformgesetze im Bereich des Familienrechts vom 1894 bis 1910 keine Zwangsmacht der Norm. Die Verbotregelung ueber die fruehzeitige Heirat und die Diskriminierung des Bastardes sowie die Nebenfrau wird z.B. fast nicht befolgt. Im ‘Toji’ werden diese Situationen als die ererbten Institutionen des Feudalsystems konkret und genau dargestellt. Dieses Schreiben sei eine wichtige Bemerkung, konkrete Wirklichkeit in moderner Rechtsgeschichte zu wissen. 4. In den zwanzigen Jaehren des neunzehnten Jahrhunderts erschien der Begriff der ‘zweiten Frau’ von den sog. ‘neuen Frauen’ in Korea, die in moderner Schule studiert haben. In ‘Toji’ wird ‘die zweite Frau’ auch von den veschiedenen Faellen richtig erklaert. 5. Verfasser des ‘Toji’ hat nach meiner Meinung die zutreffende Gesetze von 1897 bis 1945 genau und konkret angewandt. 'Toji' ist aber nicht juristisches Buch, sondern ein Roman. Deswegen ist es eine bestimte Grenze zu geben. Verfsser hat naemlich unklar oder unrichtig bei Anwendung der zutreffenden Gesetze und juristischer Woerte selten geschrieben. Nach meiner Meinung hat er die Anwendung oder Erklaerung im Zusammenhang mit dem ‘Titel zwischen den durch die Heirat bestanden Verwandten’, der ‘Heiratsgewohnheit und der Aenderung des Personenstandes’, der ‘Anerkennung’, und dem ‘Vormund’ usw unklar oder unrichtig geschrieben. Obwohl es aber diese unklare Anwendung in ‘Toji’ gebe, sei die Wertigkeit des ‘Toji’ als Roman gar nicht unterschaetzen zu koennen.

참고문헌 (34)

  1. 박경리, "토지" (2002), 나남
  2. 金疇洙, "家族法改正案, In 民事法改正意見書" (1982), 박영사
  3. 김두헌, "한국가족제도연구" (1980), 서울대출판부
  4. 김원태, "日帝强占初期 妻의 特有財産에 관한 慣習法: 조선고등법원판결의 분석을 중심으로", 법사학연구, (31), pp.201~239 (2005), 한국법사학회
  5. 문준영, "大韓帝國期 刑法大全의 制定과 改正", 법사학연구, (20), pp.31~56 (1999), 한국법사학회
  6. 朴秉濠, "韓國法制史攷" (1974), 法文社
  7. 박병호, "일제하의 가족정책과 관습법형성과정", 가족법논집 (1996)
  8. "한국의 전통가족과 가장권, In 근세의 법과 법사상" (1996), 진원
  9. 박상민, "박경리 토지에 나타난 악의 상징성 연구", 박사, pp.2008
  10. 박혜인, "한국의 전통혼례연구" (1988), 고대 민족문화연구소
  11. 法院行政處, "親族相續에 관한 舊慣習" (1985)
  12. 신영숙, "일제하 신여성의 연애, 결혼문제", 한국학보, 12(4) (1986)
  13. 신용하, "1894년의 사회신분제의 폐지", 규장각, (9)
  14. 신용하, "1894년 갑오개혁의 사회사", 한국사회사회학회논문집, (50) (1996)
  15. 이성임, "조선중기 양반의 성관념과 그 표출양상, In 조선시대의 사회의 모습" (2003), 집문당
  16. 이승일, "조선호적령 제정에 관한 연구", 법사학연구, (32), pp.37~66 (2005), 한국법사학회
  17. 이응백, "친족의 계보와 호칭, In 국어생활" (1989), 국어연구소
  18. 이태영, "한국여성의 법적 지위, In 한국의 법률문화" (1982), 시사영어사
  19. 이혜선, "1920~30년대 신여성 '제이부인' 연구", 석사, 사학, pp.2007
  20. 유영익, "갑오경장연구" (1990), 일조각
  21. 윤철홍, "박경리의 토지에 나타난 토지법 사상", 법과 사회, (11) (1995), 법과사회이론연구회
  22. 이상욱, "일제하 전통가족법의 왜곡, In 한국법사학논총" (1991), 박영사
  23. 田鳳德, "戶主制度의 歷史와 展望", 大韓辯護士協會誌 (1982)
  24. 鄭光鉉, "韓國家族法硏究" (1968), 서울대출판부
  25. 정긍식, "韓末法令體系分析" (1991), 한국법제연구원
  26. 鄭鍾休, "韓國民法典の 比較法的 考察" (1989), 創文社
  27. 정주수, "일제강점기 호적제도의 고찰(1)", 사법행정, (51-4)
  28. 정주수, "일제강점기 호적제도의 고찰(2)", 사법행정, (51-5)
  29. 최유찬, "『토지』의 미시문화사적 연구방법론", 배달말, (35), pp.155~181 (2004), 배달말학회
  30. 최홍기, "한국호적제도사연구" (1997), 서울대출판부
  31. 國譯 慣習調査報告書, "韓國法制硏究院", ~ (1992)
  32. 法을 통한 朝鮮植民支配에 관한 硏究, "鈴木敬夫", 고려대민족문화연구소, ~ (1989)
  33. 靑木淸, "韓國의 戶主制度, In 家族法의 變動原因과 現況" (1998), 세창출판사
  34. E.A. Westermarck, "人類婚姻史" (1981), 박영사

관련 논문AI추천

이 간행물의 다른 논문 (13건)