Von der Identität des Seins und Wesens in der Hegelschen Logik
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Dieser Aufsatz erzielt, die Identität des Seins und Wesens in der Hegelschen Logik zu erläutern. Der Ansatzpunkt beruht auf Hegels Erklärung vom Wesen am Anfang der Wesenslogik. Denn ihm zufolge ist das Wesen „das zeitlos vergangene Sein“ bzw. „das sich in sich erinnerte Sein selbst“. Also muss der Anfang der Wesenslogik ursprünglich nicht nach dem Ende der Seinslogik, sondern dem Anfang der Seinslogik nahe stehen. Daraus folgt, dass sich der seinslogische Fortgang zum Hintergrund des Seins rückwärts richtet, da das Wesen den Hintergrund des Seins bedeutet. Wie das reine Sein zum bestimmten Sein wird, und wie sich das Wesen um Hervortreten zur Existenz willen vermittelt, scheinen unterschiedlich zu sein im Sinne des Unterschieds zwischen dem Sein und Wesen. Aber dieser Text behauptet, dass die Beiden identisch miteinander sind im Sinne der absoluten Identität des Seins und Wesens.
Abstract
Dieser Aufsatz erzielt, die Identität des Seins und Wesens in der Hegelschen Logik zu erläutern. Der Ansatzpunkt beruht auf Hegels Erklärung vom Wesen am Anfang der Wesenslogik. Denn ihm zufolge ist das Wesen „das zeitlos vergangene Sein“ bzw. „das sich in sich erinnerte Sein selbst“. Also muss der Anfang der Wesenslogik ursprünglich nicht nach dem Ende der Seinslogik, sondern dem Anfang der Seinslogik nahe stehen. Daraus folgt, dass sich der seinslogische Fortgang zum Hintergrund des Seins rückwärts richtet, da das Wesen den Hintergrund des Seins bedeutet. Wie das reine Sein zum bestimmten Sein wird, und wie sich das Wesen um Hervortreten zur Existenz willen vermittelt, scheinen unterschiedlich zu sein im Sinne des Unterschieds zwischen dem Sein und Wesen. Aber dieser Text behauptet, dass die Beiden identisch miteinander sind im Sinne der absoluten Identität des Seins und Wesens.
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