바흐오펜의『모권 Das Mutterrecht』에 나타난 여성지배의 본질과 역사 연구
Eine Untersuchung über das Wesen und Geschichte der Gynaikokratie in J. J. Bachofens “Das Mutterrecht”
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Im Bachofens Hauptwerk “Das Mutterrecht. Eine Untersuchung über die Gynaikokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natutr” handelt es sich um das Mutterecht und die darauf ruhende Gynaikokratie.. Bachofen behauptet, dass die Gynaikokratie als eine Kulturstufe eine notwendige Übergangsphase der geschichtlichen Entwicklung der Menschheit von Bedeutung ist. Dadurch erschüttert er zum ersten Male ernstlich die bisher als selbstverständlich hingenommene Überzeugung von der Naturgegebenheit der monogamen patriarchalischen Familie. Deshalb nennt Friedrich Enges Bachofens Werk “eine vollständige Revolution”. “Das Mutterrecht” hat Einfluss auf verschiedene Gebiete wie die Anthropologie, Gesellschaftstheorie, Psychoanlyse und Dichtung ausgeübt. In diesem Aufsatz will ich die Bachofensche Theorie vorstellen und dadurch Bachofens kritische Aufnahme in Korea ermöglichen und nach einem neuen Gesellschafts- und Geschlechterverhältnismodell suchen helfen. Nach Bachofen ist Gynaikokratie eine Mittelstufe zwischen dem Häterismus und dem Vatersystem. Die irdischen Ereignisse knüpfen an kosmische an. So stehen die Erde, der Mond und die Sonne für den Häterismus, die Gynaikokratie und das Vatersystem. Die ideale Gynaikokratie ist die demeterische, in der man das Wanderleben aufgibt, Ackerbau treibt und in die Ehe tritt. Hier haben die Frauen, besonders die Mütter, Macht in der Familie und dem Staat. Man benennt die Kinder nach der Mutter, und nur die Töchter beerben die Eltern. Diese Erscheinungen ruhen auf der chthonisch-mütterlichen Religion, in der die Frau als die sterbliche Stellvertreterin und Priesterin der unsterblichen unwandelbaren Urmutter Erde angesehen wird. Dagegen gilt der Mann als sterblich und steht im Sohnesverhältnis zur Frau. Aber die Menschheit geht zum Vaterrecht über. Der Fortschritt von der mütterlichen zu der väterlichen Auffassung des Menschen bildet den wichtigsten Wendepunkt in der Geschichte des Geschlechterverhältnisses. Denn der Mensch befreit sich hier völlig vom Bande der Natur und schwingt sich mit eigener Kraft zur Gottheit empor. Nach Bachofen hat die Menschheit für die dauernde Behauptung und Durchführung des Vaterrechts dem römischen Staatsprinzip als dem geistigen Prinzip des Apollos zu verdanken. In Rom nennt man die Kinder nach dem Vater, die Söhne erben den Reichtum der Eltern und die Männer haben die Macht in der Familie und dem Staat. Während das Mutterprinzip Friede, Harmonie und Einheit ist, bedeutet das Vaterprinzip Beschränkung und Individualismus. Aber Bachofen behauptet gegen Platon und Strabon, dass man wegen der Enttäuschung von der Zivilisation nicht in der ersten Stufe der Menschheit den Trost suchen soll. Denn die Menschheit schreite von der Einheit zur Vielheit fort, nicht umgekehrt. Aber Bachofen behauptet nicht die Vernichtung des weiblichen Prinzips, sondern die Aufhebung desselben im Hegelschen Sinne und erwartet die neue Synthese vom weiblichen und männlichen Prinzip. In diesem Punkt ist Bachofens Theorie noch heute von Bedeutung.
Abstract
Im Bachofens Hauptwerk “Das Mutterrecht. Eine Untersuchung über die Gynaikokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natutr” handelt es sich um das Mutterecht und die darauf ruhende Gynaikokratie.. Bachofen behauptet, dass die Gynaikokratie als eine Kulturstufe eine notwendige Übergangsphase der geschichtlichen Entwicklung der Menschheit von Bedeutung ist. Dadurch erschüttert er zum ersten Male ernstlich die bisher als selbstverständlich hingenommene Überzeugung von der Naturgegebenheit der monogamen patriarchalischen Familie. Deshalb nennt Friedrich Enges Bachofens Werk “eine vollständige Revolution”. “Das Mutterrecht” hat Einfluss auf verschiedene Gebiete wie die Anthropologie, Gesellschaftstheorie, Psychoanlyse und Dichtung ausgeübt. In diesem Aufsatz will ich die Bachofensche Theorie vorstellen und dadurch Bachofens kritische Aufnahme in Korea ermöglichen und nach einem neuen Gesellschafts- und Geschlechterverhältnismodell suchen helfen. Nach Bachofen ist Gynaikokratie eine Mittelstufe zwischen dem Häterismus und dem Vatersystem. Die irdischen Ereignisse knüpfen an kosmische an. So stehen die Erde, der Mond und die Sonne für den Häterismus, die Gynaikokratie und das Vatersystem. Die ideale Gynaikokratie ist die demeterische, in der man das Wanderleben aufgibt, Ackerbau treibt und in die Ehe tritt. Hier haben die Frauen, besonders die Mütter, Macht in der Familie und dem Staat. Man benennt die Kinder nach der Mutter, und nur die Töchter beerben die Eltern. Diese Erscheinungen ruhen auf der chthonisch-mütterlichen Religion, in der die Frau als die sterbliche Stellvertreterin und Priesterin der unsterblichen unwandelbaren Urmutter Erde angesehen wird. Dagegen gilt der Mann als sterblich und steht im Sohnesverhältnis zur Frau. Aber die Menschheit geht zum Vaterrecht über. Der Fortschritt von der mütterlichen zu der väterlichen Auffassung des Menschen bildet den wichtigsten Wendepunkt in der Geschichte des Geschlechterverhältnisses. Denn der Mensch befreit sich hier völlig vom Bande der Natur und schwingt sich mit eigener Kraft zur Gottheit empor. Nach Bachofen hat die Menschheit für die dauernde Behauptung und Durchführung des Vaterrechts dem römischen Staatsprinzip als dem geistigen Prinzip des Apollos zu verdanken. In Rom nennt man die Kinder nach dem Vater, die Söhne erben den Reichtum der Eltern und die Männer haben die Macht in der Familie und dem Staat. Während das Mutterprinzip Friede, Harmonie und Einheit ist, bedeutet das Vaterprinzip Beschränkung und Individualismus. Aber Bachofen behauptet gegen Platon und Strabon, dass man wegen der Enttäuschung von der Zivilisation nicht in der ersten Stufe der Menschheit den Trost suchen soll. Denn die Menschheit schreite von der Einheit zur Vielheit fort, nicht umgekehrt. Aber Bachofen behauptet nicht die Vernichtung des weiblichen Prinzips, sondern die Aufhebung desselben im Hegelschen Sinne und erwartet die neue Synthese vom weiblichen und männlichen Prinzip. In diesem Punkt ist Bachofens Theorie noch heute von Bedeutung.
참고문헌 (24)
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