문학적 인간학을 위한 몇 가지 이론적 근거
Über einige theoretische Gründe für die literarische Anthropologie
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초록
Hier wird versucht, theoretisch zu begründen, wie der literarische Text als Fiktion das menschliche Leben als Wirklichkeit repräsentiert. Laut der Begriffsdefinition des großen Wörterbuchs Duden bedeutet Fiktion nicht nur „bewusst gesetzte widerspruchsvolle oder falsche Annahme“, sondern auch „etwas Vorgestelltes, etwas Erdachtes.“ Es handelt sich dabei um die Frage, wie in der Literatur etwas Vorgestelltes mit Hilfe der literarischen Sprache artikuliert wird. Das Zeichen als literarische Sprache im literarischen Text besteht aus zwei Polen wie Signifant und Signifié, die von der vom Dichter gegebenen Bedeutung vermittelt werden. Es verhält sich ganz ähnlich bei dem Begriff Mimesis. Die Mimesis in ihrer eigentlichen Herkunft beinhaltet die wesensmäßige Ähnlichkeit oder Korrespondenz zwischen Urbild und Abbild, die vom Dichter gegeben oder erkannt wird. Das vermittelnde Element wie Bedeutung oder Ähnlichkeit ermöglicht die Entsprechung von Fiktion und Wirklichkeit. Die Fähigkeit des Menschen, die Fiktion zu erstellen, ermöglicht ihm seine Gefühle in der Literatur auszudrücken. In diesem Sinne kann die Literatur als Fiktion als ausreichende Reserve der Anthropologie gelten.
Abstract
Hier wird versucht, theoretisch zu begründen, wie der literarische Text als Fiktion das menschliche Leben als Wirklichkeit repräsentiert. Laut der Begriffsdefinition des großen Wörterbuchs Duden bedeutet Fiktion nicht nur „bewusst gesetzte widerspruchsvolle oder falsche Annahme“, sondern auch „etwas Vorgestelltes, etwas Erdachtes.“ Es handelt sich dabei um die Frage, wie in der Literatur etwas Vorgestelltes mit Hilfe der literarischen Sprache artikuliert wird. Das Zeichen als literarische Sprache im literarischen Text besteht aus zwei Polen wie Signifant und Signifié, die von der vom Dichter gegebenen Bedeutung vermittelt werden. Es verhält sich ganz ähnlich bei dem Begriff Mimesis. Die Mimesis in ihrer eigentlichen Herkunft beinhaltet die wesensmäßige Ähnlichkeit oder Korrespondenz zwischen Urbild und Abbild, die vom Dichter gegeben oder erkannt wird. Das vermittelnde Element wie Bedeutung oder Ähnlichkeit ermöglicht die Entsprechung von Fiktion und Wirklichkeit. Die Fähigkeit des Menschen, die Fiktion zu erstellen, ermöglicht ihm seine Gefühle in der Literatur auszudrücken. In diesem Sinne kann die Literatur als Fiktion als ausreichende Reserve der Anthropologie gelten.
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