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매체적 친화력- 괴테의 <친화력>에 나타난 이미지와 텍스트의 관계

Mediale Wahlverwandtschaften. Text-Bild-Beziehung in Wahlverwandtschaften Goethes

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주제분류독일어와문학

초록

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Text-Bild-Beziehung in den Wahlverwandtschaften Goethes zu analysieren. Verschränkt mit der komplizierten Liebesgeschichte der Figuren, spielt die Text-Bild-Beziehung in diesem Roman eine sehr wichtige Rolle. Das Medium Text, das für Eduard als ein Medium der Selbst-Reflexion fungiert und schließlich nur narzisstische Selbst-Täuschung zur Folge hat, zieht immer fatale Ergebnisse für die Liebe und das Leben nach sich. Im Gegensatz dazu steht das Medium Bild, das von dem Reflexionsprozess zwischen dem Bezeichneten und dem Bezeichnenden frei ist, auf der Seite des Lebens. Für Goethe war es überhaupt nicht wichtig, ‘was’ das Bezeichnete ist, sondern ‘wie’ die verschiedenen Bezeichnenden sich aufeinander beziehen. Zwischen den beiden Medien, die immer miteinander konkurrieren und trotzdem zugleich nacheinander suchen, stand Goethe entschlossen auf der Seite der bildlichen Medialität.

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Text-Bild-Beziehung in den Wahlverwandtschaften Goethes zu analysieren. Verschränkt mit der komplizierten Liebesgeschichte der Figuren, spielt die Text-Bild-Beziehung in diesem Roman eine sehr wichtige Rolle. Das Medium Text, das für Eduard als ein Medium der Selbst-Reflexion fungiert und schließlich nur narzisstische Selbst-Täuschung zur Folge hat, zieht immer fatale Ergebnisse für die Liebe und das Leben nach sich. Im Gegensatz dazu steht das Medium Bild, das von dem Reflexionsprozess zwischen dem Bezeichneten und dem Bezeichnenden frei ist, auf der Seite des Lebens. Für Goethe war es überhaupt nicht wichtig, ‘was’ das Bezeichnete ist, sondern ‘wie’ die verschiedenen Bezeichnenden sich aufeinander beziehen. Zwischen den beiden Medien, die immer miteinander konkurrieren und trotzdem zugleich nacheinander suchen, stand Goethe entschlossen auf der Seite der bildlichen Medialität.

참고문헌 (17)

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