마리아 슈라더의 <아임 유어 맨>을 통해 보는 인간과 비인간 - 타자의 ‘에로스적’ 공존 가능성의 문제
Das Problem des ‘erotischen’ Zusammenlebens von Mensch und Nichtmensch - Anhand von Maria Schraders Ich bin dein Mensch
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초록
시작은 주체부터다. 그리고 이 여정은 ‘주체’로 끝난다. 이 글은 마리아 슈라더 감독의 <아임 유어 맨>을 통해 인간 주체성에 대한 이해의 변화를 살핀다. 이 과정은세 단계로 이루어진다. (1) 근대성의 주체. 데카르트로부터 시작된다고 할 수 있는 근대적 주체에게 ‘타자’의 존재는 부차적이다. 오히려 타자가 은폐됨으로써 주체가 탄생한다. (2) 데카르트의 ‘cogito, ergo sum’을 정확히 반전시켜 이해한 라캉은 따라서근대적 주체성에 대한 정반대 입장에서의 견해를 고찰하게 해준다. 이에 따르면 주체는 언제나 ‘소외된 주체’다. 주체의 욕망은 타자의 개입을 피해갈 수 없다. 주체의 상징계에 타자(로서)의 상징계의 개입은 구조적이다. (3) 그렇다면 던질 필요가 있는 질문은 ‘나는 누구인가’라는 질문이다. 즉 인간은 누구인가. 인간을 어떤 식으로 이해할필요가 있는 시점이 되었는가. 근래 논의되는 포스트휴먼 담론과 인류세 관련 담론은그 논의의 층위가 상이함에도 문제의식은 공유한다. ‘인간적’이라 함은 인간이라는테두리를 자가복제하며 확장해가는 것이 아니라, ‘비인간’(기계, 생태)이라는 영역과마주함으로써만 가능해지는 표현이라는 것이다. 이처럼 <아임 유어 맨>은 주체성에대한 담론의 변화 여정을 보여주는 하나의 메타담론으로 읽힐 수 있다.
Abstract
Es beginnt mit dem Subjekt. Und diese Reise endet mit dem ‘Subjekt.’ Dieser Artikel untersucht den Wandel im Verständnis der menschlichen Subjektivität in Maria Schraders Ich bin dein Mensch. Dieser Prozess gliedert sich in drei Phasen. (1) Das Subjekt der Moderne. Für das moderne Subjekt, von dem man sagen kann, dass es mit Descartes begann, ist die Existenz des Anderen zweitrangig. Das Subjekt wird vielmehr durch die Verschleierung des Anderen geboren. (2) Lacan, der Descartes’ ‘cogito, ergo sum’ in präziser Umkehrung verstand, ermöglicht uns daher, den Blick aus der entgegengesetzten Position der modernen Subjektivität zu untersuchen. Demnach ist das Subjekt immer ein ‘entfremdetes Subjekt.’ Das Begehren des Subjekts kann das Eingreifen des Anderen nicht vermeiden. Das Eingreifen des Symbolsystems des Anderen in das Symbolsystem des Subjekts ist strukturell. (3) Dann ist die Frage, die gestellt werden muss, die Frage ‘Wer bin ich?’ Mit anderen Worten, wer ist ein Mensch? Obwohl sich die jüngsten Diskussionen über den Posthumanismus und den Anthropozän-Diskurs in ihren Diskussionsebenen unterscheiden, teilen sie ein gemeinsames Problembewusstsein. ‘Menschlich’ bedeutet nicht, sich selbst zu reproduzieren und dadurch die Grenzen der Menschheit zu erweitern. ‘Menschlich’ ist ein Ausdruck, der erst durch die Begegnung mit dem Bereich der Nicht-Menschen (Maschinen, Ökologie) möglich wird. Auf diese Weise kann Ich bin dein Mensch als Metadiskurs gelesen werden, der die sich verändernde Reise des Diskurses über Subjektivität zeigt.
