프리츠 랑의 <메트로폴리스>에서 테크놀로지와 여성성
Technologie und Weiblichkeit in Metropolis von Fritz Lang
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초록
Metropolis ist ein deutscher Spielfilm von Fritz Lang aus dem Jahre 1927. Er ist einer der bekanntesten Science-Fiction-Filme der Filmgeschichte und zugleich einer der einflussreichsten Stummfilme. In ihm werden vor allem die Janusköpfigkeit der Technologie, im Vergleich mit der Ambivalenz der Weiblichkeit und ein Versuch ihrer Aufhebung dargestellt. Im vorliegenden Aufsatz wird versucht zu erhellen, wie Lang die Zwiespältigkeit der Technologie diagnostiziert und die Widersprüchlichkeit aufzuheben versucht. In Metropolis zeigen sich aufbauend auf einer dialektischen Methode drei ästhetische Standpunkte: ‘Neue Sachlichkeit’, ‘Expressionismus’ und ‘Ästhetischer Modernismus’. An der hochentwickelten Technologie der zukünftigen Weltstadt lässt sich zuerst die optimistische Weltanschauung der ‘Neuen Sachlichkeit’ ablesen. Die Maschinen werden in ihrer metallkalten Eleganz zum Fetisch-Objekt. Die Technologie wird aber mehr und mehr in ihrer instrumentellen Materialität in Frage gestellt und dadurch erscheint die expressionistische Angst vor der Technologie, welche die Menschlichkeit zerstört. Am Ende wird dadurch die Widersprüchlichkeit aufgehoben, dass sich der Kopf, der Alleinherrscher, mit der Hand, den Arbeitern, versöhnt. Das sehr unwahrscheinliche Finish macht den Film, abgesehen von der ganz neuen Filmtechnik, kolportagenhaft.
Abstract
Metropolis ist ein deutscher Spielfilm von Fritz Lang aus dem Jahre 1927. Er ist einer der bekanntesten Science-Fiction-Filme der Filmgeschichte und zugleich einer der einflussreichsten Stummfilme. In ihm werden vor allem die Janusköpfigkeit der Technologie, im Vergleich mit der Ambivalenz der Weiblichkeit und ein Versuch ihrer Aufhebung dargestellt. Im vorliegenden Aufsatz wird versucht zu erhellen, wie Lang die Zwiespältigkeit der Technologie diagnostiziert und die Widersprüchlichkeit aufzuheben versucht. In Metropolis zeigen sich aufbauend auf einer dialektischen Methode drei ästhetische Standpunkte: ‘Neue Sachlichkeit’, ‘Expressionismus’ und ‘Ästhetischer Modernismus’. An der hochentwickelten Technologie der zukünftigen Weltstadt lässt sich zuerst die optimistische Weltanschauung der ‘Neuen Sachlichkeit’ ablesen. Die Maschinen werden in ihrer metallkalten Eleganz zum Fetisch-Objekt. Die Technologie wird aber mehr und mehr in ihrer instrumentellen Materialität in Frage gestellt und dadurch erscheint die expressionistische Angst vor der Technologie, welche die Menschlichkeit zerstört. Am Ende wird dadurch die Widersprüchlichkeit aufgehoben, dass sich der Kopf, der Alleinherrscher, mit der Hand, den Arbeitern, versöhnt. Das sehr unwahrscheinliche Finish macht den Film, abgesehen von der ganz neuen Filmtechnik, kolportagenhaft.
참고문헌 (17)
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