사이언스 픽션에서 사이언스 팩트로 - 문학, SF 영화, 다큐멘터리 필름에 나타난 인간과 기계의 융합적 재현이미지
Von Science Fiction zu Science Fact – Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung in der Literatur, im SF-Film und im Dokumentarfilm
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초록
Von Science Fiction zu Science Fact – Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung in der Literatur, im SF-Film und im Dokumentarfilm Die Hauptthese der vorliegenden Arbeit liegt in der Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung in der Literatur, im Science-Fiction-Film und im Dokumentarfilm. Durch die radikale Entwicklung der Technik ist es heutzutage ersichtlich, dass Mensch und Maschine immer mehr miteinander verschmelzen werden. Diese Form der Mensch-Maschine-Beziehung entwickelt sich grob in zwei unterschiedliche Richtungen: die eine ist die Vermaschinlichung des Menschen, und die andere ist die Vermenschlichung der Maschine. Die vorliegende Arbeit legt ihr Hauptaugenmerk insbesondere auf die Art und Weise der Vermenschlichung der Maschine. Zur konkreten Untersuchung für die Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung nehme ich in meiner Arbeit E.T.A. Hoffmanns Literatur Die Automate(1814), Fritz Langs Science-Fiction-Film Metropolis(1927) und Alexander Kluges und Basil Gelpkes Dokumentarfilm Mensch 2.0(2011). Die gemeinsamen Merkmale der drei Untersuchungsgegenstände beruht auf der technischen Entwicklung im Laufe der Zeit. ‘Der redende Türke’ in der Literatur E.T.A. Hoffmanns basiert auf der Automatentechnik im 18. Jahrhundert. ‘Die Robot-Maria’ in Fritz Langs Metropolis betrachtet man offensichtlich als den ersten Roboter in der Filmgeschichte, und ihre Vermenschlichung zu einem Menschwesen basiert auf der modernen Elektrotechnik. ‘Bina48’ in Kluges und Gelpkes Mensch 2.0 beruht auf der künstlichen Intelligenz im 21. Jahrhundert. Durch die radikale Entwicklung der Technik ist hier ersichtlich: Aus Science Fiction ist nun Science Fact geworden. Dazu noch verändert sich der Gedanke an den künstlichen Menschen aus den Maschinen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wird der künstliche Mensch fast ausschließlich negativ dargestellt. Erst in den 50er Jahren entschwindet langsam das negative Bild der künstlichen Menschen einer differenzierteren Darstellung. Der Wandel dieses Menschenverstandes zum künstlichen Menschen versuche ich in meiner Arbeit als eine Übergangsphase vom Humanismus zum Transhumanismus zu betrachten.
Abstract
Von Science Fiction zu Science Fact – Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung in der Literatur, im SF-Film und im Dokumentarfilm Die Hauptthese der vorliegenden Arbeit liegt in der Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung in der Literatur, im Science-Fiction-Film und im Dokumentarfilm. Durch die radikale Entwicklung der Technik ist es heutzutage ersichtlich, dass Mensch und Maschine immer mehr miteinander verschmelzen werden. Diese Form der Mensch-Maschine-Beziehung entwickelt sich grob in zwei unterschiedliche Richtungen: die eine ist die Vermaschinlichung des Menschen, und die andere ist die Vermenschlichung der Maschine. Die vorliegende Arbeit legt ihr Hauptaugenmerk insbesondere auf die Art und Weise der Vermenschlichung der Maschine. Zur konkreten Untersuchung für die Repräsentation der Mensch-Maschine-Beziehung nehme ich in meiner Arbeit E.T.A. Hoffmanns Literatur Die Automate(1814), Fritz Langs Science-Fiction-Film Metropolis(1927) und Alexander Kluges und Basil Gelpkes Dokumentarfilm Mensch 2.0(2011). Die gemeinsamen Merkmale der drei Untersuchungsgegenstände beruht auf der technischen Entwicklung im Laufe der Zeit. ‘Der redende Türke’ in der Literatur E.T.A. Hoffmanns basiert auf der Automatentechnik im 18. Jahrhundert. ‘Die Robot-Maria’ in Fritz Langs Metropolis betrachtet man offensichtlich als den ersten Roboter in der Filmgeschichte, und ihre Vermenschlichung zu einem Menschwesen basiert auf der modernen Elektrotechnik. ‘Bina48’ in Kluges und Gelpkes Mensch 2.0 beruht auf der künstlichen Intelligenz im 21. Jahrhundert. Durch die radikale Entwicklung der Technik ist hier ersichtlich: Aus Science Fiction ist nun Science Fact geworden. Dazu noch verändert sich der Gedanke an den künstlichen Menschen aus den Maschinen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wird der künstliche Mensch fast ausschließlich negativ dargestellt. Erst in den 50er Jahren entschwindet langsam das negative Bild der künstlichen Menschen einer differenzierteren Darstellung. Der Wandel dieses Menschenverstandes zum künstlichen Menschen versuche ich in meiner Arbeit als eine Übergangsphase vom Humanismus zum Transhumanismus zu betrachten.
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