청소년 문학과 상호문화
Kinder- und Jugendliteratur und Interkulturalität
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초록
In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Bedeutung der interkulturellen Kinder- und Jugendliteratur in der Literaturdidaktik herauszuarbeiten und anschließend die Charakteristika und Tendenzen der deutschen bzw. koreanischen interkulturellen Jugendliteratur anhand von Rafik Schamis Eine Hand voller Sterne und Der Elefant von Jae Yeong Kim zu analysieren. Bei uns sind viele sozialwissenschaftliche Studien erschienen, in denen angesichts der Konflikte und Probleme in der multikulturellen Gesellschaft die einseitige Anpassung der Migranten und deren Kinder an die Herrschaftsgesellschaft im Mittelpunkt steht. Die vorliegende Arbeit geht aber davon aus, dass die Veränderung des Bewusstseins und der Perspektive des Einheimischen gegenüber dem Fremden viel entscheidender ist. Um die interkulturelle Kommunikation zu erreichen, sind die Perspektivenübernahme und der Perspektivenwechsel viel wichtiger als die Vermittlung der objektiven landeskundlichen Informationen. In den Kinder- und Jugendbüchern schlagen sich viele interkulturelle Aspekte nieder. Seit langem haben sie die Beschäftigung mit fremden Menschen und Kulturen bevorzugt. So sind in der Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft vergleichende Aspekte der fremdkulturellen Literatur, die Kinder- und Jugendliteratur im internationalen Prozess, das fremde Image in den Werken, die Rezeption und Wirkung der Kinder- und Jugendliteratur im Zielsprachenland usw. sehr beliebte Themen. Außerdem steht in der heutigen Übersetzungswissenschaft der Transfer des Fremden in die Zielsprache im Kern der Debatte. Um die Erfahrung des Fremden und das interkulturelle Verstehen zu ermöglichen, ist zur Zeit der Aspekt der Bewahrung des Fremden in der Zielsprache dominant. Um die deutsche und koreanische interkulturelle Jugendliteratur zu analysieren, haben wir drei Kriterien wie multikulturelle Perspektiven, die Kritik an der Aufnahmegesellschaft und die literarische Gestaltung aufgestellt. Nach diesen Kriterien sind Rafik Schamis Eine Hand voller Sterne und Der Elefant von Jae Yeong Kim als wertvolle interkulturelle Werke zu bewerten. In beiden Werken realisieren sich die Perspektiven des Einheimischen und des Migranten, und die Probleme und Widersprüche der Aufnahmegesellschaft werden von den Minderheiten schonungslos kritisiert. Insbesondere zeugen verschiedene literaturästhetische Verfahren wie Symbole, Vergleiche und Leitmotive von der hohen literarischen Qualität. In diesem Sinne sind die beiden jugendliterarischen Werke sehr geeignet, den Leser mit verschiedenen fremdkulturellen Themen zu konfrontieren und zur Perspektivenübernahme und zum Perspektivenwechsel angesichts der anderen Kulturen anzuregen. Dadurch sind die Überwindung der Vorurteile, eine offene Haltung und die Toleranz gegenüber dem Fremden ungezwungen zu erwerben. Dies würde schließlich zum friedlichen, harmonischen Miteinander vom Eigenen und Fremden führen.
Abstract
In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Bedeutung der interkulturellen Kinder- und Jugendliteratur in der Literaturdidaktik herauszuarbeiten und anschließend die Charakteristika und Tendenzen der deutschen bzw. koreanischen interkulturellen Jugendliteratur anhand von Rafik Schamis Eine Hand voller Sterne und Der Elefant von Jae Yeong Kim zu analysieren. Bei uns sind viele sozialwissenschaftliche Studien erschienen, in denen angesichts der Konflikte und Probleme in der multikulturellen Gesellschaft die einseitige Anpassung der Migranten und deren Kinder an die Herrschaftsgesellschaft im Mittelpunkt steht. Die vorliegende Arbeit geht aber davon aus, dass die Veränderung des Bewusstseins und der Perspektive des Einheimischen gegenüber dem Fremden viel entscheidender ist. Um die interkulturelle Kommunikation zu erreichen, sind die Perspektivenübernahme und der Perspektivenwechsel viel wichtiger als die Vermittlung der objektiven landeskundlichen Informationen. In den Kinder- und Jugendbüchern schlagen sich viele interkulturelle Aspekte nieder. Seit langem haben sie die Beschäftigung mit fremden Menschen und Kulturen bevorzugt. So sind in der Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft vergleichende Aspekte der fremdkulturellen Literatur, die Kinder- und Jugendliteratur im internationalen Prozess, das fremde Image in den Werken, die Rezeption und Wirkung der Kinder- und Jugendliteratur im Zielsprachenland usw. sehr beliebte Themen. Außerdem steht in der heutigen Übersetzungswissenschaft der Transfer des Fremden in die Zielsprache im Kern der Debatte. Um die Erfahrung des Fremden und das interkulturelle Verstehen zu ermöglichen, ist zur Zeit der Aspekt der Bewahrung des Fremden in der Zielsprache dominant. Um die deutsche und koreanische interkulturelle Jugendliteratur zu analysieren, haben wir drei Kriterien wie multikulturelle Perspektiven, die Kritik an der Aufnahmegesellschaft und die literarische Gestaltung aufgestellt. Nach diesen Kriterien sind Rafik Schamis Eine Hand voller Sterne und Der Elefant von Jae Yeong Kim als wertvolle interkulturelle Werke zu bewerten. In beiden Werken realisieren sich die Perspektiven des Einheimischen und des Migranten, und die Probleme und Widersprüche der Aufnahmegesellschaft werden von den Minderheiten schonungslos kritisiert. Insbesondere zeugen verschiedene literaturästhetische Verfahren wie Symbole, Vergleiche und Leitmotive von der hohen literarischen Qualität. In diesem Sinne sind die beiden jugendliterarischen Werke sehr geeignet, den Leser mit verschiedenen fremdkulturellen Themen zu konfrontieren und zur Perspektivenübernahme und zum Perspektivenwechsel angesichts der anderen Kulturen anzuregen. Dadurch sind die Überwindung der Vorurteile, eine offene Haltung und die Toleranz gegenüber dem Fremden ungezwungen zu erwerben. Dies würde schließlich zum friedlichen, harmonischen Miteinander vom Eigenen und Fremden führen.
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