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논문KCI 등재

독일기업과 미국기업의 주주들에게 보내는 편지 비교- 전문언어 텍스트종류 연구

Zum Vergleich eines Aktionärsbriefes zwischen deutschen und ameikanischen Unternehmen - Untersuchungen einer Fachtextsorte -

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주제분류독일어와문학

초록

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, den Aktionärsbrief eines Unternehmens als eine Fachtextsorte zu charakterisieren. Dieses Ziel wird durch den Vergleich eines Aktionärsbriefes zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen erreicht. Beim Vergleich handelt es sich um die kommunikative Situation, die Textfunktion und die Textstruktur. Der Aktionärsbrief ist als ein einleitender und repräsentativer Teil im Geschäftsbericht positioniert. Diese Funktionen des Aktionärsbriefes sind der Ermittlung seiner kommunikativen Situation, seiner Textfunktion und Textstruktur zugrundegelegt. Im Aktionärsbrief richtet sich ein Vorstandsvorsitzender auf mehrere Aktionäre und dadurch wird eine bestimmte kommunikative Situation hergestellt. In dieser festgelegten Situation entfaltet der Textproduzent seine Absichten. Diese dienen zur Herleitung der Textfunktionen. Dabei handelt es sich um die Appellfunktion in der Begleitung von der Informations- und der Kontaktfunktion nach K. Brinker. Von der Informationsfunktion ist deshalb die Rede, weil der meiste Textproduzent eines Aktionärsbriefes von der Ertrags- und Finanzlage seines Unternehmens erzählt. Außerdem versucht er, ein möglichst positives Bild seines Unternehmens darzulegen, damit er das Vertrauen der Aktionäre gewinnen kann. Dadurch entsteht die Appellfunktion. Dabei wird die Kontaktfunktion begleitet, indem der Textproduzent versucht, zu den Aktionären freundlich zu bleiben. Die oben genannte kommunikative Funktion und die herrschende Textfunktion sind den meisten Aktionärsbriefen gemeinsam und werden eine Basis zur Bestimmung einer Fachtextsorte. Die gleichen Themen sind hingegen unterschiedlich entfaltet, so dass die Textstruktur und die verschiedenen sprachlichen Ausdrücken differenziert sind. Beim Vergleich unterscheidet der Aktionärsbrief der amerikanischen Unternehmen von dem der deutschen dadurch, dass jener mehr Erzählstruktur hat. Diese erleichtert dem Textrezipienten sein Verstehen des Aktionärsbriefes. Alles in allem ist es aber wichtig, dass der Textproduzent das Vertrauen der Aktionäre gewinnt, indem er ein tatsächliches Bild seines Unternehmens repräsentiert, sei es positiv oder negativ.

Abstract

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, den Aktionärsbrief eines Unternehmens als eine Fachtextsorte zu charakterisieren. Dieses Ziel wird durch den Vergleich eines Aktionärsbriefes zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen erreicht. Beim Vergleich handelt es sich um die kommunikative Situation, die Textfunktion und die Textstruktur. Der Aktionärsbrief ist als ein einleitender und repräsentativer Teil im Geschäftsbericht positioniert. Diese Funktionen des Aktionärsbriefes sind der Ermittlung seiner kommunikativen Situation, seiner Textfunktion und Textstruktur zugrundegelegt. Im Aktionärsbrief richtet sich ein Vorstandsvorsitzender auf mehrere Aktionäre und dadurch wird eine bestimmte kommunikative Situation hergestellt. In dieser festgelegten Situation entfaltet der Textproduzent seine Absichten. Diese dienen zur Herleitung der Textfunktionen. Dabei handelt es sich um die Appellfunktion in der Begleitung von der Informations- und der Kontaktfunktion nach K. Brinker. Von der Informationsfunktion ist deshalb die Rede, weil der meiste Textproduzent eines Aktionärsbriefes von der Ertrags- und Finanzlage seines Unternehmens erzählt. Außerdem versucht er, ein möglichst positives Bild seines Unternehmens darzulegen, damit er das Vertrauen der Aktionäre gewinnen kann. Dadurch entsteht die Appellfunktion. Dabei wird die Kontaktfunktion begleitet, indem der Textproduzent versucht, zu den Aktionären freundlich zu bleiben. Die oben genannte kommunikative Funktion und die herrschende Textfunktion sind den meisten Aktionärsbriefen gemeinsam und werden eine Basis zur Bestimmung einer Fachtextsorte. Die gleichen Themen sind hingegen unterschiedlich entfaltet, so dass die Textstruktur und die verschiedenen sprachlichen Ausdrücken differenziert sind. Beim Vergleich unterscheidet der Aktionärsbrief der amerikanischen Unternehmen von dem der deutschen dadurch, dass jener mehr Erzählstruktur hat. Diese erleichtert dem Textrezipienten sein Verstehen des Aktionärsbriefes. Alles in allem ist es aber wichtig, dass der Textproduzent das Vertrauen der Aktionäre gewinnt, indem er ein tatsächliches Bild seines Unternehmens repräsentiert, sei es positiv oder negativ.

참고문헌 (5)

  1. 방경원, "주주들에게 보내는 편지 분석을 위한 텍스트종류 서술모델", 텍스트언어학, 21, pp.259~277 (2006), 한국텍스트언어학회
  2. Brinker, Klaus, "Linguistische Textanalyse, Eine Einführung inGrundbegriffe und Methoden", durchges. und erw, 3 (1992)
  3. Fillmore, Charles J, "Frame Semantics. In: Linguistic Society ofKorea(ed.)", pp.111~137 (1982), Linguistics in the Morning Calm I
  4. Gohr, Martina, "Geschäftsbericht und Aktionärsbrief - eine textsortenlinguistischeAnalyse mit anwendungsbezogenen Aspekten", Diss. Düsseldorf, ~ (2002)
  5. Keller, Rudi, "Der Geschäftsbericht: Überzeugende Unternehmenskommunikationdurch klare Sprache und gutes Deutsch", 1. Aufl. Wiesbaden, ~ (2006)

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