예술로서의 대중오락 -칼 발렌틴의 희극성
Massenunterhaltung als Kunst -Komik bei Karl Valentin
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초록
Karl Valentin ist eine erfolgreiche Figur im deutschen Unterhaltungsgeschäft in den 1920er und 1930er Jahren. Die Massenvergnügungen, die er geliefert hat, kommen nicht aus der vordergründigen Komik, sondern aus seinen ernsten Reflexionen über die Menschen. Die Komik Karl Valentins bezieht sich nicht auf einen bestimmten Bereich, sondern auf das ganze menschliche Leben einschließlich der Sprachsituation des Menschen. Seine Komik hat vor allem die Unversalität und zugleich eine Funktion der Sozialkritik, die Steifheit des Denkens, die Eitelkeit des Kleinbürgertums usw. zu entlarven. Und die Komik, die aus der Situation der Katastrophe entsteht oder die Hässlichkeit, das Groteske, die Negativität sowie den Zufall benutzt, beweist, dass Karl Valentin die Vielfältigkeit der Ausdrucksform und seine ästhetische Autonomie hat. Was man außerdem für wichtig halten muss, ist, dass sich Karl Valentin weigert, das Objekt oder die Dingwelt als selbstverständlich zu akzeptieren. Damit kann man das Objekt von einem neuen Gesichtspunkt aus betrachten. In diesem Sinne nimmt er den Verfremdungseffekt von Bertolt Brecht voraus. Am Beispiel des Karl Valentin kann man eine Möglichkeit entdecken, dass sich die gegenwärtige Massenunterhaltung, die nur einen einmaligen Lacheffekt hat, zur sozialwertigen Kunst entwickeln kann.
Abstract
Karl Valentin ist eine erfolgreiche Figur im deutschen Unterhaltungsgeschäft in den 1920er und 1930er Jahren. Die Massenvergnügungen, die er geliefert hat, kommen nicht aus der vordergründigen Komik, sondern aus seinen ernsten Reflexionen über die Menschen. Die Komik Karl Valentins bezieht sich nicht auf einen bestimmten Bereich, sondern auf das ganze menschliche Leben einschließlich der Sprachsituation des Menschen. Seine Komik hat vor allem die Unversalität und zugleich eine Funktion der Sozialkritik, die Steifheit des Denkens, die Eitelkeit des Kleinbürgertums usw. zu entlarven. Und die Komik, die aus der Situation der Katastrophe entsteht oder die Hässlichkeit, das Groteske, die Negativität sowie den Zufall benutzt, beweist, dass Karl Valentin die Vielfältigkeit der Ausdrucksform und seine ästhetische Autonomie hat. Was man außerdem für wichtig halten muss, ist, dass sich Karl Valentin weigert, das Objekt oder die Dingwelt als selbstverständlich zu akzeptieren. Damit kann man das Objekt von einem neuen Gesichtspunkt aus betrachten. In diesem Sinne nimmt er den Verfremdungseffekt von Bertolt Brecht voraus. Am Beispiel des Karl Valentin kann man eine Möglichkeit entdecken, dass sich die gegenwärtige Massenunterhaltung, die nur einen einmaligen Lacheffekt hat, zur sozialwertigen Kunst entwickeln kann.
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