「역사철학 테제」 소고
Einige Anmerkungen zu Benjamins ‘Über den Begriff der Geschichte’
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초록
Heute ist der ‘Fortschritt’ gestürzt von einer wertvollsten Idee zu einem gehaßten Wort. Es ist nötig, über ihn nachzudenken. Da könnte Bejamins Aufsatz ‘Über den Begriff der Geschichte’ Hilfe leisten. Angesichts des HitlerStalin Paktes kritisiert Benjamin den Fort- schrittsbegriff der Sozialdemokratie, weil er die Ausbeutung der Natur voraussetze, und u. a. von der Vorstellung einer homogenen und leeren Zeit ausgehe. Der Fortschritt sei der Sturm, der den Engel der Geschichte unaufhaltsam in die Zukunft treibt, und ihn unfähig macht, zu verweilen, um die Toten zu wecken, oder zu retten. Im Namen des historischen Materialismus lehnt er auch den Historimus und dessen Universalgeschichte ab, die additiv die Masse der Fakten aufbiete, um die homogene und leere Zeit auszufüllen, und zwar mit der Einfühlung in den jeweiligen Sieger. Nach Benjamim sind die jeweils Herrschenden die Erben aller, die je gesiegt haben. So fordert Benjamin, das Kontinuum der Geschichte aufzusprengen, und statt des ‘Ausnahmezustandes’, der die Regel ist, den wirklichen Ausnahmezustand herbeizuführen, der auch der Tigersprung ins Vergangene unter dem freien Himmel der Geschichte heißt. Dieser Tigersprung bedeutet die Erlösung der geknechteten Vorfahren, derentwegen es die Theologie nötig ist. Mit Žižek kann man auch von der Wiederholung sprechen, die die Verwirklichung der emanzipatorischen Möglichkeiten bedeutet, die in den bisher Mißlungenen und Unterdrückten enthalten sind. Wenn wir zukünftige Erlösung erwarten könnten trotz unserer Nierlage im Befreiungskampf, dann könnten wir getrost in den Kampf eintreten. Aber für die um Selbstbefreiung kämpfenden Unterdrückten wäre es viel aktueller, die kluge Strategie und Takitk auszuarbeiten, wobei man vom Benjamins kurzen Text nicht alle Antworten erwarten kann. Dieser spricht z. B. beinahe nichts davon, wie man das Verhältnis zwischen gesellschaftlicher Struktur und subjektiver Aktion konkret begreifen soll, um die effektvollste Strategie und Taktik zu gewinnen, worüber man im Rahmen des historischen Materialismus immer noch ernst streiten soll. Trotzdem kann man in Benjamins Texten viele Anregungen und Einsichten finden, dî̂e der wirklichen Bewegung, ‘welche den jetzigen Zustand aufhebt, Hilfe leisten können.
Abstract
Heute ist der ‘Fortschritt’ gestürzt von einer wertvollsten Idee zu einem gehaßten Wort. Es ist nötig, über ihn nachzudenken. Da könnte Bejamins Aufsatz ‘Über den Begriff der Geschichte’ Hilfe leisten. Angesichts des HitlerStalin Paktes kritisiert Benjamin den Fort- schrittsbegriff der Sozialdemokratie, weil er die Ausbeutung der Natur voraussetze, und u. a. von der Vorstellung einer homogenen und leeren Zeit ausgehe. Der Fortschritt sei der Sturm, der den Engel der Geschichte unaufhaltsam in die Zukunft treibt, und ihn unfähig macht, zu verweilen, um die Toten zu wecken, oder zu retten. Im Namen des historischen Materialismus lehnt er auch den Historimus und dessen Universalgeschichte ab, die additiv die Masse der Fakten aufbiete, um die homogene und leere Zeit auszufüllen, und zwar mit der Einfühlung in den jeweiligen Sieger. Nach Benjamim sind die jeweils Herrschenden die Erben aller, die je gesiegt haben. So fordert Benjamin, das Kontinuum der Geschichte aufzusprengen, und statt des ‘Ausnahmezustandes’, der die Regel ist, den wirklichen Ausnahmezustand herbeizuführen, der auch der Tigersprung ins Vergangene unter dem freien Himmel der Geschichte heißt. Dieser Tigersprung bedeutet die Erlösung der geknechteten Vorfahren, derentwegen es die Theologie nötig ist. Mit Žižek kann man auch von der Wiederholung sprechen, die die Verwirklichung der emanzipatorischen Möglichkeiten bedeutet, die in den bisher Mißlungenen und Unterdrückten enthalten sind. Wenn wir zukünftige Erlösung erwarten könnten trotz unserer Nierlage im Befreiungskampf, dann könnten wir getrost in den Kampf eintreten. Aber für die um Selbstbefreiung kämpfenden Unterdrückten wäre es viel aktueller, die kluge Strategie und Takitk auszuarbeiten, wobei man vom Benjamins kurzen Text nicht alle Antworten erwarten kann. Dieser spricht z. B. beinahe nichts davon, wie man das Verhältnis zwischen gesellschaftlicher Struktur und subjektiver Aktion konkret begreifen soll, um die effektvollste Strategie und Taktik zu gewinnen, worüber man im Rahmen des historischen Materialismus immer noch ernst streiten soll. Trotzdem kann man in Benjamins Texten viele Anregungen und Einsichten finden, dî̂e der wirklichen Bewegung, ‘welche den jetzigen Zustand aufhebt, Hilfe leisten können.
참고문헌 (14)
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- S. 지젝, "잃어버린 대의를 옹호하며" (2009), 그린비
- S. 지젝, "까다로운 주체" (2008), 도서출판b
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