본문 바로가기
KERD
논문KCI 등재

다문화사회의 연극에 대한 연구 -‘소수 연극’으로서의 독일의 ‘탈이주적’ 연극에 대하여

Eine Studie zum Theater in der multikulturellen Gesellschaft -Über ‘das postmigrantische Theater’ in Deutschland als ‘kleines Theater (minor theater)’

0

조회

0

다운로드

2

인용

0

참고문헌

키워드

초록

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem ‘postmigrantischen Theater’ in Deutschland, um das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zu illustrieren. Die wissenschaftliche Auseindersetzung über das Theater in der multikulturellen Gesellschaft begann Ende des 1980er Jahres in bezug auf Interkulturalität und Postkolonialismus. In diesen Aspekten handelt es sich um die interaktiven Einflüsse zwischen den differenten Kulturen. In der multikulturellen Gesellschaft, die sich mit der digitalen Entwicklung schnell verbreitet, werden die herkömmlichen Aspekte zum kulturellen Verhältnis reflektiert. Es wird ein Schaffen der neuen kulturellen Form gefordert. In dieser Hinsicht verstehe ich das postmigrantische Theater als kleines Theater (minor theater) im Sinne von Deleuze und Guattari. Damit möchte ich die Merkmale des Theaters in der multikulturellen Gesellschaft vorausschicken. In dieser Arbeit ist das postmigrantische Theater als kleines Theater, das auf ‘ein werdendes Theater’ durch die Abnahme der Bestände des herkömmlichen grossen Theaters (major theater) zielt, zu verstehen. Ich habe mich mit dem Theater in der multikulturellen Gesellschaft unter drei Perspektiven auseindergesetzt. Erstens: die Methode der theatralischen Produktion und Aufnahme in aufführungsästhetischer Hinsicht. Zweitens: die funktionelle Veränderung des Theaters in soziopolitischer Hinsicht. Drittens: die Systemveränderung des Theaters in kultursystematischer Hinsicht. Dafür untersuchte ich die drei Theaterstücke: <Verrücktes Blut>, <Arabboy>, <Arabqueen>, die als postmigrantisches Theater im Bezirk Neuköln in Berlin erfolgreich inszeniert wurden. Hinsichtlich der Theaterästhetik wird das Theater in der multikulturellen Gesellschaft nach der ‘Retheatralisierung’, in der es besonders um die Abnahme von sprachlichen bühnischen Mitteln geht, streben. Damit werden die neuen medialen bzw. performativen bühnischen Mittel zunehmen. In soziopolitischer Hinsicht wird sich das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zur ‘Repolitisierung’, in der es besonders um die Auseinandersetzung mit der realen Poltik handelt, neigen. In bezug auf das Kultursystem wird es sich zur ‘Resystematisierung’, in der es besonders um die Abnahme des öffentlichen Theaters geht, entwickleln. Damit wird das neue kleine Theater, das von öffentlichen Subventionen unabhängig ist, entstehen.

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem ‘postmigrantischen Theater’ in Deutschland, um das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zu illustrieren. Die wissenschaftliche Auseindersetzung über das Theater in der multikulturellen Gesellschaft begann Ende des 1980er Jahres in bezug auf Interkulturalität und Postkolonialismus. In diesen Aspekten handelt es sich um die interaktiven Einflüsse zwischen den differenten Kulturen. In der multikulturellen Gesellschaft, die sich mit der digitalen Entwicklung schnell verbreitet, werden die herkömmlichen Aspekte zum kulturellen Verhältnis reflektiert. Es wird ein Schaffen der neuen kulturellen Form gefordert. In dieser Hinsicht verstehe ich das postmigrantische Theater als kleines Theater (minor theater) im Sinne von Deleuze und Guattari. Damit möchte ich die Merkmale des Theaters in der multikulturellen Gesellschaft vorausschicken. In dieser Arbeit ist das postmigrantische Theater als kleines Theater, das auf ‘ein werdendes Theater’ durch die Abnahme der Bestände des herkömmlichen grossen Theaters (major theater) zielt, zu verstehen. Ich habe mich mit dem Theater in der multikulturellen Gesellschaft unter drei Perspektiven auseindergesetzt. Erstens: die Methode der theatralischen Produktion und Aufnahme in aufführungsästhetischer Hinsicht. Zweitens: die funktionelle Veränderung des Theaters in soziopolitischer Hinsicht. Drittens: die Systemveränderung des Theaters in kultursystematischer Hinsicht. Dafür untersuchte ich die drei Theaterstücke: <Verrücktes Blut>, <Arabboy>, <Arabqueen>, die als postmigrantisches Theater im Bezirk Neuköln in Berlin erfolgreich inszeniert wurden. Hinsichtlich der Theaterästhetik wird das Theater in der multikulturellen Gesellschaft nach der ‘Retheatralisierung’, in der es besonders um die Abnahme von sprachlichen bühnischen Mitteln geht, streben. Damit werden die neuen medialen bzw. performativen bühnischen Mittel zunehmen. In soziopolitischer Hinsicht wird sich das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zur ‘Repolitisierung’, in der es besonders um die Auseinandersetzung mit der realen Poltik handelt, neigen. In bezug auf das Kultursystem wird es sich zur ‘Resystematisierung’, in der es besonders um die Abnahme des öffentlichen Theaters geht, entwickleln. Damit wird das neue kleine Theater, das von öffentlichen Subventionen unabhängig ist, entstehen.

참고문헌 (19)

  1. Erpulat, Nurkan, "Verrücktes Blut, Frei nach dem Film "Heute trage ich Rock". Drehbuch und Regie von Jean-Paul Lilienfeld" (2010), Pegasus Verlag
  2. Oder, Nicole, "Arabboy. Das kurze Leben des Rashid A., nach dem Roman von Güner Yasemin Balci" (2011), Fischer Verlag
  3. Oder, Nicole, "Arabqueen oder das andere Leben, nach dem Roman von Güner Yasemin Balci" (2011), Fischer Verlag
  4. 김겸섭, "페터 바이스와 소수적 연극 -『마라", 사드』를 중심으로, 2009, pp.(21), 115~147[DOI]
  5. 김재인, "천 개의 고원" (2001), 새물결출판사
  6. 질 들뢰즈, "중첩" (2005), 동문선
  7. 최재오, "글로벌 시대의 문화상호주의 연극 담론 연구-문화적 보편성과 특수성 논쟁에 대한 해체적 관점", 한국연극학, (25), pp.245~270 (2005), 한국연극학회
  8. Balme, Christopher B, "Theater im postkolonialistischen Zeitalter" (1995)
  9. Erpulat, Nurkan, "Im Feld der Verhandlung", Theater heute, (1) (2011)
  10. Erpulat, Nurkan, "Menschen zu besseren Menschen machen. Der Autor und Regisseur Nurkan Erpulat im Gespräch mit Patrick Wiedermann", Theater der Zeit, (11) (2010)
  11. Linzer, Ulrike, "Hauptrolle in Neuköln", Zeit Online, ~ (2009)
  12. Lo, Jacqueline Lo, "Toward a Topography of Cross-Cultural Theatre Praxis", The Drama Review, 46(3), pp.31~53 (2002)
  13. Sarrazin, Thilo, "Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" (2010)
  14. Sharifi, Azadeh, "Postmigrantisches Theater. Eine neue Agenda für die deutschen Bühnen, In Theater und Migration. Herausforderung für Kulturpolitik und Theaterpraxis", pp.35~45 (2011)
  15. "Die Herkunft spielt keine Rolle - "Postmigrantisches Theater" im Ballhaus Naunynstraße. Interview mit Shermin Langhoff"[URL]
  16. "100 Wahrheiten über Neukölln"[URL]

관련 논문AI추천

이 간행물의 다른 논문 (15건)