엘프리데 옐리넥의 드라마 「그림자(에우뤼디케가 말하길)」의 ‘젠더 트러블’ 연구
Eine Studie zum Gender-Trouble im Theaterstück Schatten (Euridyche sagt) von Elfriede Jelinek
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초록
본 논문은 엘프리데 옐리넥의 모노드라마 「그림자(에우뤼디케가 말하기를)」의 젠더 트러블에 대해 논의한다. 신자유주의의 확장과 SNS의 일상화 등에 따른 젠더 환경의 변화는 젠더 문제를 복잡하게 만들고 있다. 특히 젊은 세대들에 의해 제기되는 젠더 논의를 보면 젠더 트러블은 특정한 시기나 사회에 한정된 것이 아니라는 점을 강하게 시사한다. 이런 시대적 상황에서 주디스 버틀러가 제기한 ‘젠더 트러블’을 옐리넥의 작품에서 논의하는 것은 시의적으로 의미가 있다. 버틀러의 ‘젠더 트러블’의 핵심은 젠더의 ‘본질성’에 대한 비판이다. 즉 성/몸/정체성을 포괄하는 젠더는 결코 고정된 것이 아니라, 각 시대의 지배담론에 의해 ‘구성된다는 것’이다. 이런 관점에서 버틀러는 ‘젠더의 사라짐’, ‘여성 없는 페미니즘’을 제안한다. ‘고전적’ 페미니즘에 대한 이러한 비판은 옐리넥의 ‘사라짐의 미학’과 유사점을 갖고 있다. 옐리넥의 「그림자」는 남성 중심의 사랑을 강조한 ‘오르페우스 신화에 대한 패러디’이다. 본 논문은 이러한 신화의 가부장적 젠더담론이 「그림자」에서 어떤 방식으로 비판 해체되는지 그리고 그에 대한 대안은 무엇인지를 텍스트를 중심으로 분석한다. 본 논문은 「그림자」의 중심 모티프들 – 몸, 그림자, 옷, 사진 –의 관계를 분석하여 젠더 트러블의 양상과 이러한 젠더 트러블에 대한 대안으로서 ‘사라짐의 미학’과 ‘젠더 유토피아’에 대해 연구한다.
Abstract
Diese Arbeit beschäftigt sich mit ‘Gender Trouble’ im Monodrama Schatten (Euridyche sagt) von Elfriede Jelinek. Die Veränderungen im geschlechtsspezifischen Umfeld durch die Ausweitung des Neoliberalismus und die tägliche Nutzung von SNS verkomplizieren die Genderfrage. Betrachtet man insbesondere die von der jüngeren Generation angestoßene Genderfrage, deutet dies stark darauf hin, dass geschlechtsspezifische Probleme nicht auf eine bestimmte Zeit oder Gesellschaft beschränkt sind. Der Kern von Judith Butlers ‘Gender Trouble’ ist eine Kritik am essentiellen Wesen als Gender. Mit anderen Worten, Gender - Geschlecht/Körper/Identität - ist nicht festgelegt, sondern wird durch den vorherrschenden Diskurs jeder Epoche konstruiert. Aus dieser Perspektive schlägt Butler “das Verschwinden von Gender” und “Feminismus ohne Frauen” vor. Diese Kritik des klassischen Feminismus hat Ähnlichkeiten mit Jelineks ‘Ästhetik des Verschwindens’. Jelineks Schatten (Euridyche sagt) ist eine Parodie des Mythos von Orpheus, die die männerzentrierte Liebe betont. Dieser Beitrag analysiert, wie dieser patriarchalische Genderdiskurs der Mythen in Schatten (Euridyche sagt) kritisiert und dekonstruiert wird und welche Alternativen dazu bestehen, wobei der Schwerpunkt auf dem Text liegt. Diese Arbeit analysiert die Beziehung zwischen den zentralen Motiven von Schatten (Euridyche sagt)– Körper, Schatten, Kleidung und Fotos - und untersucht die Aspekte von Genderproblemen und der ‘Ästhetik des Verschwindens’ und ‘Genderutopie’ als Alternative zu diesen Gender Trouble.
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