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브레히트 개작과 현시적(現時的) 의의에 대한 연구

Eine Studie zur Bearbeitung Brechts und ihrer aktuellen Bedeutung

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초록

Bezüglich des literarischen Paradigmas des 21. Jahrhunderts scheinen die Bearbeitungsstrategien Brechts, in denen die Zusammenarbeit und die Bearbeitung bestehen, revolutionär zu sein. Denn sie sind als das postmoderne Paradigma zu betrachten, in dem die künstlerischen Gattungsgrenzen auszulösen und die die Gattungsgrenze übergreifende Zusammenarbeit zu praktizieren sind. Brecht betrachtete die klassischen Literatur als Quelle, um neue Stücke zu schaffen. In dieser Untersuchung sind die Absicht der Bearbeitungen von Brecht und ihre aktuelle Bedeutungen zu diskutieren. Um neue Stücke zu schreiben, benützte Brecht sehr häufig die klassischen literarischen Werke der anderen Autoren oder die bestehenden Stoffe, Motive oder Geschichten ohne Hemmungen. Brechts Bearbeitungsstrategien sind sehr ähnlich der Strategien des Schreibens im digitalen Zeitalter und der Stroytelling, die heutzutage sehr populär sind. Selbstverständlich ist es sehr schwierig, unmittelbar die Bearbeitungsstrategien von Brecht mit der Strategien des Schreibens in diesem Zeitalter zu vergleichen. Doch gibt es verschiedene Indizien dafür, dass Brecht die Strategien des Schreibens in diesem Zeitalter vorweggenommen hatte. Hier handelt es sich darum, welche Gemeinsamkeiten zwischen den Bearbeitungsstrategien von Brecht und den Strategien des Schreibens in diesem digitalen Zeitalter bestehen können. Brechts Bearbeitungsstrategie basiert auf der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Künstlern oder Mitarbeitern. Während der traditionelle Autor allein seine literarischen Werke in seinem Schreibzimmer schreibt, produzierte Brecht seine Stücke mit seinen Mitarbeitern in einer ‘Schreibwerkstatt’. Seine literarischen Werke sind als die Produkte der Zusammenarbeit der Mitarbeiter Brechts zu betrachten. Der Schriftsteller ist nicht mehr als schöpferische Autor, sondern als Permutator zu betrachten. Es scheint heutzutage selbstverständlich zu sein, dass die Strategie der Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen, z. B. in Filmem, Reklamen, PC-Spielen oder kulturellen Kontents, praktiziert wurden. Aus diesem Grund haben die Bearbeitungsatrategie Brechts die genügenden Bedeutungen in diesem Zeitalter. Im Hintergrund der Welchselbeziehung der Texte sind Brechts Bearbeitungsstrategien im Sinne der Intertextualität zu verstehen. Wenn man sich die Intertextualität als ein Interpretationsvorschlag des Pretextes oder Quellentextes versteht, sind Brechts Bearbeitungen als die ideologischen bzw. gesellschaftlichen Äußerungen über die klassischen literarischen Werke zu betrachten. Brecht war ganz der Meinung, dass es keine literarischen Werke, die ohne Zusammenhänge mit anderen Texten bestehen, geben kann. Während die traditionelle Schreibensstrategie auf den vollgezogenen Text zielte, gilt Brechts Bearbeitungsstrategie bzw. die Schreibensstrategie im digitalen Zeitalter als ‘work in progress’. In diesem Sinne kann man Brechts Bearbeitungsstrategie als evolutionäres Schreiben bezeichnen. Ein Grund von Brechts Bearbeitungen ist die im traditionellen Drama bestehenden Finalität aufzuheben. Die Finalität bedeutet, dass das dramatische Geschehen immer gegen den Abschluss des Dramas vorwärtsläuft. Deswegen liegt das Interesse des Publikums darin, was am Ende des Dramas geschehen wird. Also hat das traditionelle Drama die lineare Handlungsstruktur mit der Kausaltät. Brecht betrachtete diese dramatische Struktur als unrealistisch. Diese Struktur ist nicht im Zeitalter gültig, in dem es sich nicht um die Person, sondern um die Beziehung der Personen handelt. Deswegen musste er die klassischen und bürgerlichen Dramen neu bearbeiten. Mit der Aufhebung der Finalität und der Kausalität betont er die Zufälligkeit und die offene Form, in der es am Ende des Dramas nicht einen einzigen Ausgang, sondern mehrere geben kann. Ohne Bezug auf den Willen des ersten Verfassers des Textes verändert sich der Text im digitalen Zeitalter ununterbrochen nach der ersten Erscheinung. Im digitalen Zeitalter wird die vom Autor geschaffte Linealität aufgehoben. Die verschiedenen Leser können durch die unterschiedlichen Handlungsstangen die multipelen Ausgänge schaffen. In den Auseindersetzungen mit den Bearbeitungen Brechts fällt es mir auf, dass Brecht sehr viele Ideen im Bezug auf die Schreibensstrategie im digitalen Zeitalter vorweggenommen hat.

Abstract

Bezüglich des literarischen Paradigmas des 21. Jahrhunderts scheinen die Bearbeitungsstrategien Brechts, in denen die Zusammenarbeit und die Bearbeitung bestehen, revolutionär zu sein. Denn sie sind als das postmoderne Paradigma zu betrachten, in dem die künstlerischen Gattungsgrenzen auszulösen und die die Gattungsgrenze übergreifende Zusammenarbeit zu praktizieren sind. Brecht betrachtete die klassischen Literatur als Quelle, um neue Stücke zu schaffen. In dieser Untersuchung sind die Absicht der Bearbeitungen von Brecht und ihre aktuelle Bedeutungen zu diskutieren. Um neue Stücke zu schreiben, benützte Brecht sehr häufig die klassischen literarischen Werke der anderen Autoren oder die bestehenden Stoffe, Motive oder Geschichten ohne Hemmungen. Brechts Bearbeitungsstrategien sind sehr ähnlich der Strategien des Schreibens im digitalen Zeitalter und der Stroytelling, die heutzutage sehr populär sind. Selbstverständlich ist es sehr schwierig, unmittelbar die Bearbeitungsstrategien von Brecht mit der Strategien des Schreibens in diesem Zeitalter zu vergleichen. Doch gibt es verschiedene Indizien dafür, dass Brecht die Strategien des Schreibens in diesem Zeitalter vorweggenommen hatte. Hier handelt es sich darum, welche Gemeinsamkeiten zwischen den Bearbeitungsstrategien von Brecht und den Strategien des Schreibens in diesem digitalen Zeitalter bestehen können. Brechts Bearbeitungsstrategie basiert auf der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Künstlern oder Mitarbeitern. Während der traditionelle Autor allein seine literarischen Werke in seinem Schreibzimmer schreibt, produzierte Brecht seine Stücke mit seinen Mitarbeitern in einer ‘Schreibwerkstatt’. Seine literarischen Werke sind als die Produkte der Zusammenarbeit der Mitarbeiter Brechts zu betrachten. Der Schriftsteller ist nicht mehr als schöpferische Autor, sondern als Permutator zu betrachten. Es scheint heutzutage selbstverständlich zu sein, dass die Strategie der Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen, z. B. in Filmem, Reklamen, PC-Spielen oder kulturellen Kontents, praktiziert wurden. Aus diesem Grund haben die Bearbeitungsatrategie Brechts die genügenden Bedeutungen in diesem Zeitalter. Im Hintergrund der Welchselbeziehung der Texte sind Brechts Bearbeitungsstrategien im Sinne der Intertextualität zu verstehen. Wenn man sich die Intertextualität als ein Interpretationsvorschlag des Pretextes oder Quellentextes versteht, sind Brechts Bearbeitungen als die ideologischen bzw. gesellschaftlichen Äußerungen über die klassischen literarischen Werke zu betrachten. Brecht war ganz der Meinung, dass es keine literarischen Werke, die ohne Zusammenhänge mit anderen Texten bestehen, geben kann. Während die traditionelle Schreibensstrategie auf den vollgezogenen Text zielte, gilt Brechts Bearbeitungsstrategie bzw. die Schreibensstrategie im digitalen Zeitalter als ‘work in progress’. In diesem Sinne kann man Brechts Bearbeitungsstrategie als evolutionäres Schreiben bezeichnen. Ein Grund von Brechts Bearbeitungen ist die im traditionellen Drama bestehenden Finalität aufzuheben. Die Finalität bedeutet, dass das dramatische Geschehen immer gegen den Abschluss des Dramas vorwärtsläuft. Deswegen liegt das Interesse des Publikums darin, was am Ende des Dramas geschehen wird. Also hat das traditionelle Drama die lineare Handlungsstruktur mit der Kausaltät. Brecht betrachtete diese dramatische Struktur als unrealistisch. Diese Struktur ist nicht im Zeitalter gültig, in dem es sich nicht um die Person, sondern um die Beziehung der Personen handelt. Deswegen musste er die klassischen und bürgerlichen Dramen neu bearbeiten. Mit der Aufhebung der Finalität und der Kausalität betont er die Zufälligkeit und die offene Form, in der es am Ende des Dramas nicht einen einzigen Ausgang, sondern mehrere geben kann. Ohne Bezug auf den Willen des ersten Verfassers des Textes verändert sich der Text im digitalen Zeitalter ununterbrochen nach der ersten Erscheinung. Im digitalen Zeitalter wird die vom Autor geschaffte Linealität aufgehoben. Die verschiedenen Leser können durch die unterschiedlichen Handlungsstangen die multipelen Ausgänge schaffen. In den Auseindersetzungen mit den Bearbeitungen Brechts fällt es mir auf, dass Brecht sehr viele Ideen im Bezug auf die Schreibensstrategie im digitalen Zeitalter vorweggenommen hat.

참고문헌 (14)

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  14. 한국브레히트학회(편), "브레히트의 연극세계" (2000), 열음사

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