가상현실 원리에 내재하는 관념론적 사유의 비물질적, 매개적 속성
Zur Immanenz der immateriellen und medialen Eigenschaft des idealistischen Denkens im Prinzip der Virtuellen Realität
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초록
Die Virtuelle Realität ist mittlerweile überall gegenwärtig und zu einem wesentlichen Bestandteil der heutigen digitalen Kultur geworden. Aber geistes- wissenschaftliche Versuche zu diesem Phänomen sind selten. Mein Ansatz besteht in der Frage, warum die VR trotz der Einprägung des Bildes des Scheins schnell in die moderne Welt erweitert wird. Die weitreichende Bekanntheit der VR scheint mir durch den Film <The Matrix>(1999) verursacht worden zu sein. In diesem kommen simulierte R̂äume und Szenen der Überwachung nacheinander und durcheinander. Die erwähnenswerten Darsteller sind keine leiblichen Menschen, sondern künstliche Avatare. Aber die Hauptdarsteller Neo und Cypher davon gelangen durch die Bewusstseinstätigkeiten zur eigenen Erkenntnis. Damit verliert die seit Descartes verfochtene Verbindung von Geist und Leib ihre Verbindung. Unter dem idealistischen Begriff “medial” des Philosophen Martin Seel verstehe ich die Aktivierung ihres Geistes ohne den Bezug auf die sinnliche Gewißheit des Bewusstseins nach G.W.F. Hegel. Nach Seel erweist sich der konstruktivistische Vorgang des Denkens nach der Stufe der Wahrnehmug als das mediale Verhältnis, das von Platon ausgeht und in der Philosophie Hegels immanent ist. Dafür werde ich zuerst bestätigen, dass das platonisch idealistische Denken aus der medialen Seite durch das immaterielle Merkmal geprägt ist. Dann kritisiert die hegelsche idealistische Philosophie solche zweigeteilten Gedanken und wird zwar zum Prinzip der Verwirklichung der Virtuellen Realität, aber die transzendentale Richtung des idealistischen Denkens ist mit der Ambiguität der Virtuellen Realität vergleichbar.
Abstract
Die Virtuelle Realität ist mittlerweile überall gegenwärtig und zu einem wesentlichen Bestandteil der heutigen digitalen Kultur geworden. Aber geistes- wissenschaftliche Versuche zu diesem Phänomen sind selten. Mein Ansatz besteht in der Frage, warum die VR trotz der Einprägung des Bildes des Scheins schnell in die moderne Welt erweitert wird. Die weitreichende Bekanntheit der VR scheint mir durch den Film <The Matrix>(1999) verursacht worden zu sein. In diesem kommen simulierte R̂äume und Szenen der Überwachung nacheinander und durcheinander. Die erwähnenswerten Darsteller sind keine leiblichen Menschen, sondern künstliche Avatare. Aber die Hauptdarsteller Neo und Cypher davon gelangen durch die Bewusstseinstätigkeiten zur eigenen Erkenntnis. Damit verliert die seit Descartes verfochtene Verbindung von Geist und Leib ihre Verbindung. Unter dem idealistischen Begriff “medial” des Philosophen Martin Seel verstehe ich die Aktivierung ihres Geistes ohne den Bezug auf die sinnliche Gewißheit des Bewusstseins nach G.W.F. Hegel. Nach Seel erweist sich der konstruktivistische Vorgang des Denkens nach der Stufe der Wahrnehmug als das mediale Verhältnis, das von Platon ausgeht und in der Philosophie Hegels immanent ist. Dafür werde ich zuerst bestätigen, dass das platonisch idealistische Denken aus der medialen Seite durch das immaterielle Merkmal geprägt ist. Dann kritisiert die hegelsche idealistische Philosophie solche zweigeteilten Gedanken und wird zwar zum Prinzip der Verwirklichung der Virtuellen Realität, aber die transzendentale Richtung des idealistischen Denkens ist mit der Ambiguität der Virtuellen Realität vergleichbar.
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