무카로브스키의 예술기호론
Semiologie der Kunst bei Mukarovsky
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Abstract
Mukaovsk unterteilt das sthetische in die drei Bereiche der sthetischen Funktion, der sthetischen Norm und des sthetischen Werts. Der Oberbegriff, nmlich das sthetische, hat bei Mukaovsk einen antinomischen Charakter. Das heißt, die Grenze zwischen dem sthetischen und dem Außersthetischen ist fließend. Notwendigerweise eignet dieser antinomische Charakter auch allen drei Unterbegriffen, nmlich der sthetischen Funktion, der sthetischen Norm und dem sthetischen Wert. Alle drei Unterbegriffe haben eine fließende Grenze in sich. Die sthetische Funktion kann aufhren, sthetisch zu sein und eine andere außersthetische Funktion annehmen. Bei den zwei anderen Unterbegriffen gilt das Gleiche. Der antinomische Charakter, d. h. die fließende Grenze, die die oben genannten drei Unterbegriffe in sich haben, bertrgt sich bei Mukaovsk auf den Begriff der Kunst selbst. Die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst, d. h. zwischen Fiktion und Nonfiktion, zwischen Schein und Sein wird bei Mukaovsk fließend. Die fließende Grenze zwischen Kunst und Realitt macht die Mukaovsksche Semiologie der Kunst mglich. Mukaovsks Intention geht dahin, Kunst und Realitt in eins zu setzen. Mukaovsks These fr seine Semiologie der Kunst lautet, Kunst kann Realitt ndern, und umgekehrt auch die Realit die Kunst.
참고문헌 (10)
- "Wahrheit und Methode"
- "Die Aktualitt des Schnen"
- "Werke in zwanzig Bnden" (1970)
- "Dieter und Iser" (1982)
- "Kritik der Urteilskraft"
- "Kapitel aus der sthetik" (1970)
- "sthetische Norm und sthetischer Wert als soziale Fakten Kapitel aus der sthetik" (1970)
- "Der Standort der sthetischen Funktion unter den brigen Funktionen Kapitel aus der sthetik" (1970)
- "Die Kunst als semiologisches Faktum Kapitel aus der sthetik" (1970)
- "Die Geburt der Tragdie aus dem Geiste der Musik:Nietzsches Werke in drei Bnden" (1994), Munchen
