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흐름의 공간과 비장소로서의 도시 형상과 세계화 - 안드레아스 구르스키의 사진 고찰

Globalisierung und urbane Phänomene als ‘Raum der Ströme’ und ‘Nicht-Orte’ - In Bezug auf Andreas Gurskys Fotografien

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주제분류독일어와문학

초록

Ein Raum ist keine Widerspiegelung der Gesellschaft, sondern ihr Ausdruck. Heute erfahren wir den beispiellosen digitalen Medienumbruch, der das Thema Raum unweigerlich auf die Tagesordnung setzt. Aber auch in der Netzwerkgesellschaft werden Räume nicht aufgelöscht, sondern zu anderen, weil die physische Territorialität sozio-technisch reorganisiert wird. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Andreas Gurskys Fotografien aufgrund der Begriffe von ‘Raum der Ströme’ und ‘Nicht-Orte’ zu analysieren. Während ‘Raum der Ströme’ Manuel Castells’ räumliche Metapher für die elektronischen Kommunikationsnetzwerke des Informationszeitalters ist, ist ‘Nicht-Ort’ der Begriff von Marc Augé, der sinnentleerte, transitorische Funktionsorten bezeichnet. Im Kontext des Globalisierungsdiskurses lassen die beide Begriffe vor allem darauf ein spezielles Augenmerk richten, dass die Globalisierung nicht nur für die Auflösung räumlicher Strukturen sorgt, sondern auch neue Räume hervorbringt. Andreas Gursky, der derzeit international zu den wichtigsten Fotografen zählt, setzt sich mit dem Problem der Globalisierung und dem Phänomen von der Urbanisierung der Welt auseinander. Mit der photographischen Darstellung will er darstellen, wie heute die Welt strukturiert und organisiert wird. Also sind die von ihm dargestellten Industrieanlagen, Börsenräume und zeitgenössische Innenräume nur ein Mittel, um das Verhältniss von Mensch und Raum zu zeigen.

Abstract

Ein Raum ist keine Widerspiegelung der Gesellschaft, sondern ihr Ausdruck. Heute erfahren wir den beispiellosen digitalen Medienumbruch, der das Thema Raum unweigerlich auf die Tagesordnung setzt. Aber auch in der Netzwerkgesellschaft werden Räume nicht aufgelöscht, sondern zu anderen, weil die physische Territorialität sozio-technisch reorganisiert wird. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Andreas Gurskys Fotografien aufgrund der Begriffe von ‘Raum der Ströme’ und ‘Nicht-Orte’ zu analysieren. Während ‘Raum der Ströme’ Manuel Castells’ räumliche Metapher für die elektronischen Kommunikationsnetzwerke des Informationszeitalters ist, ist ‘Nicht-Ort’ der Begriff von Marc Augé, der sinnentleerte, transitorische Funktionsorten bezeichnet. Im Kontext des Globalisierungsdiskurses lassen die beide Begriffe vor allem darauf ein spezielles Augenmerk richten, dass die Globalisierung nicht nur für die Auflösung räumlicher Strukturen sorgt, sondern auch neue Räume hervorbringt. Andreas Gursky, der derzeit international zu den wichtigsten Fotografen zählt, setzt sich mit dem Problem der Globalisierung und dem Phänomen von der Urbanisierung der Welt auseinander. Mit der photographischen Darstellung will er darstellen, wie heute die Welt strukturiert und organisiert wird. Also sind die von ihm dargestellten Industrieanlagen, Börsenräume und zeitgenössische Innenräume nur ein Mittel, um das Verhältniss von Mensch und Raum zu zeigen.

참고문헌 (20)

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