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디지털 매체시대의 새로운 브레히트 연출

Eine neue brechtsche Regiekunst im digitalen Medienzeitalter

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초록

Diese Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie das Theater Brechts im digitalen medienzeitalter neu inszeniert werden kann. Brecht hat viele Anmerkungen und Modellbücher über sein Theater hinterlassen, weil sein Theater nicht mißverstanden werden möchte. Aber es geht nicht um die Absicht, die formale Entwicklung seines Theaters zu verhindern. Er wußte sehr genau den Zusammenhang zwischen der Medien und dem Theater. Für Brecht wäre es selbstverständlich, neue bühnische Realisierung seines Theaters im digitalen Medienzeitalter zu versuchen. Heute, wo die Produktion und die Rezeption des Films zu einer alltäglichen Gelegenheit geworden sind, ist es notwendig, Film & Video im brechtschen Theater als bühnisches Mittel anzuwenden. Die Diskussion über die Anwendung der digitalen Medien im epischen Theater Brechts kann in der zweien Perspektiven vollgezogen werden. Erstens, aus der werkproduktiven Perspektive kann es im Hinblick auf die endgültige Absicht des brechtschen Theaters angenommen werden. Mit der Annahme der neuen Medien in seinem Theater kann das brechtsche Theater den breiteren theatralen Raum entfalten. Die Raumentfaltung bedeutet nicht nur Bühnenraum, sondern auch den Raum des Schauspielers. Die digitalen Medien können sehr behilflich sein, den epischen Charakter des brechtschen Theaters konkret zu realisieren. Mit den digitalen Medien kann die Doppeldeutigkeit der dramatischen Figuren im Theater Brechts sichtbar werden. Zweitens, die Anwendung der digitalen Medien im Theater Brechts kann eine effektvolle Mittel sein, das rezeptionsästhetische Ziel seines Theaters vollzuziehen. Das endgültige Ziel seines Theaters gilt nicht nur als das Vergnügen, sondern auch als das neue Bewußtsein. Bei der Anwendung der digitalen Medien im Theater Brechts geht es um die konkrete Realisierung des epischen Theaters Brechts.

Abstract

Diese Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie das Theater Brechts im digitalen medienzeitalter neu inszeniert werden kann. Brecht hat viele Anmerkungen und Modellbücher über sein Theater hinterlassen, weil sein Theater nicht mißverstanden werden möchte. Aber es geht nicht um die Absicht, die formale Entwicklung seines Theaters zu verhindern. Er wußte sehr genau den Zusammenhang zwischen der Medien und dem Theater. Für Brecht wäre es selbstverständlich, neue bühnische Realisierung seines Theaters im digitalen Medienzeitalter zu versuchen. Heute, wo die Produktion und die Rezeption des Films zu einer alltäglichen Gelegenheit geworden sind, ist es notwendig, Film & Video im brechtschen Theater als bühnisches Mittel anzuwenden. Die Diskussion über die Anwendung der digitalen Medien im epischen Theater Brechts kann in der zweien Perspektiven vollgezogen werden. Erstens, aus der werkproduktiven Perspektive kann es im Hinblick auf die endgültige Absicht des brechtschen Theaters angenommen werden. Mit der Annahme der neuen Medien in seinem Theater kann das brechtsche Theater den breiteren theatralen Raum entfalten. Die Raumentfaltung bedeutet nicht nur Bühnenraum, sondern auch den Raum des Schauspielers. Die digitalen Medien können sehr behilflich sein, den epischen Charakter des brechtschen Theaters konkret zu realisieren. Mit den digitalen Medien kann die Doppeldeutigkeit der dramatischen Figuren im Theater Brechts sichtbar werden. Zweitens, die Anwendung der digitalen Medien im Theater Brechts kann eine effektvolle Mittel sein, das rezeptionsästhetische Ziel seines Theaters vollzuziehen. Das endgültige Ziel seines Theaters gilt nicht nur als das Vergnügen, sondern auch als das neue Bewußtsein. Bei der Anwendung der digitalen Medien im Theater Brechts geht es um die konkrete Realisierung des epischen Theaters Brechts.

참고문헌 (8)

  1. B. Brecht, "Manfred Brauneck: Theater im 20" (1982)
  2. Diedrich Diedrischen, "Der Idiot mit der Videokamera", (4) (2004)
  3. Carl Hegemann, "Was bewirkt die Kamera auf der Buhne bei den Schauspielern?", 1 (2004)
  4. Hans-Thies Lehmann, "Postdrmatisches Theater" (1999), F.a.M.
  5. Birgit Lengers, "Ein PS im Medienzeitalter", Sonderband, Theater fur 21. Jahrhundert (2004), Munchen
  6. Jan Linders, "Was alles video-technisch moglich ist", 1 (2004)
  7. Thomas Oberender, "Mehr Jetzt mehr der Buhne", (4) (2004)
  8. Erwin Piscator, "Zeittheater. Das Politische Theater und weitere Schriften von 1915 bis 1966" (1986)

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